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Ergebnisse und Berichte von Rennenwochenenden
Hauptsächlich gibt es hier die Ergebnislisten der von uns veranstalteten Rennen, sowie auch den Rennen, an denen WMC-Mitglieder teilgenommen haben. In der Tabelle wird ersichtlich, um welche Veranstaltung es sich handelte und wann diese war (das ist gleichzeitig der Link zu weiteren Infos des Rennens).

Bahnrekorde : Andreas Gisa VG8 13.947s am 30.06.2012 Euro 40+
Hartmund Rose VG10 scale 15.907s 2.juli 2011 Euro 40+



Deutsche Meisterschaft (Rötz im Oberpfälzer Landkreis Cham.)
26.09.2010
Bericht:

Bericht DM VG8 in Rötz 2010 Alexander Schmitt

 

Donnerstag:

 

Abfahrt war schon um 3Uhr in der früh, um rechtzeitig zum Start der DM in Rötz zu sein. Ich hatte Mario gegen 4Uhr abgeholt und dann sind wir Richtung Rötz gestartet. So weit, so gut bis dann nach einigen hunderten Kilometern mein Auto eine Warnmeldung eines Reifendruckverlustest meldete. Also langsam bis zur nächsten Ausfahrt weitergefahren, ausgestiegen, alle Reifen geprüft und alles für ok befunden. Wir sind dann weiter gefahren und kurz darauf kam diese Meldung wieder, na ja, bis wir dann den Reifenluftdruck hinten an einer Tankstelle erhöhten. Danach war alles wieder gut und wir konnten unbekümmert dann doch ohne Panne Rötz erreichen.

 

In Rötz angekommen mussten wir erstmal einen Platz sichern, da die festen Schrauberplätze alle besetzt waren. Zum Glück hatte Olaf ein Pavillon dabei und wir einen „kleinen“ Tisch und Stühle. Ansonsten wäre es schon ziemlich eng geworden. Hier muss man sagen, dass die zu Verfügung stehende Fläche für Fahrer und Helfer einfach zu klein war, bzw. Seitens Verein nicht ausreichend Plätze für die Fahrer geschaffen wurde. So kam es, dass wir um zum Fahrerstand zu kommen ein kleines Stück über die Rennstrecke laufen mussten!!! Aber na ja, da ich mich ansonsten doch recht wohl gefühlt hatte, störte mich es nicht so großartig.

 

Nachdem wir dann nun endlich unser Lager aufgeschlagen hatten, konnten wir dann auch mit dem trainieren beginnen. Es stellte sich heraus, dass unser Test Set-Up, welches ich bei einem vergangenen Trainingswochenende erarbeitet hatte nicht mehr funktionierte, so dass wir von vorne beginnen konnten. Wir haben alle Typen von Reifen probiert (Light, 32/35/37, Disc Felgen, Carbon Felgen), aber zum Schluß ging die Shepherd Standard Felge am besten. Anfänglich versuchte ich es mit kurzen hinteren Dämpfern und harten Öl, was ich dann aber wieder zu langen Dämpfern und weichem Öl änderte. Hier hatte ich eine etwas veränderte Achsgeometrie probiert, die aber dann wieder verworfen wurde. An der Vorderachse probierte ich eine veränderte Dämpferbrücke aus, die sich als „Geheimwaffe“ für extremen Vorderachs Grip herausstellte.

 

Beim Motor vertraute ich auf einen Flash, der von Sebastian nach seiner speziellen Einlaufmethode eingelaufen wurde. Wir mussten den ganzen Tag über keine einzige Veränderung vornehmen, auch das Kopfspiel aus Wiesbaden funktionierte perfekt, trotz das ca. 400m Höhenunterschied vorliegen. Bei vielen anderen Fahren sind die Kerzen reihenweise kaputt gegangen, die dann sogar Shims untergelegt hatten, was eigentlich konträr zu der geografischen Lage steht, aber na ja, man weiß eben auch nicht, wie die Motoren vorher eingestellt waren.

 

Und damit beendeten wir dann auch den ersten Trainingstag (. . . mit einem breiten Grinsen im Gesicht).

 

Am Abend fuhren wir dann mit der RC Car Elite (Pietsch, Salven, Schäfer, Mack und Co) nach Wackersdorf zum Kart fahren. Und wer hat TQ und den Sieg geholt…? Genau, Robert;-) und Spaß hat es gemacht!

 

Freitag:

 

Bei bestem Wetter starteten wir in die nächsten Trainingsläufe, die dann in Gruppen stattgefunden hatten. Am Set Up hatte ich dann nur noch sehr wenig verändern müssen. Lediglich fahren, sauber machen, fahren. Das Auto fuhr von Donnerstag bis Sonntag ohne einen einzige Defekt zu haben. Aber dann irgendwann gegen Nachmittag begann die Diskussion über das Wetter am Samstag. Sämtliche Wettervorhersagen prognostizierten Regen und deutlich kühlere Temperaturen. Damit waren die Trainingstage fast hinfällig, da für Samstag ein ganz anderes Auto an den Start musste, nämlich ein Regenauto. Zum Glück hatte ich einige Wochen vorher mal in einem Anflug von Langeweile ein Auto aus alten Teilen zusammengebaut für den Fall der Fälle.

 

Den Freitagabend ließen wir dann nach dem offiziellen Bankett in unsere Pension bei einem zweiten Abendessen ausklingen, da die Portionen für uns etwas klein waren und wir leider keinen Nachschlag erhielten.

 

Samstag:

 

Es hatte sich bewahrheitet – Es regnet in Strömen!!!

 

Also, Mario ins Auto gepackt und ab zu Rennstrecke. Regenauto fahrtauglich gemacht und auf unseren ersten Lauf gewartet. Das wäre schön gewesen, wenn alles so abgelaufen wäre, leider nicht.

 

Es kam alles anders. Patrick kam bei uns vorbei und fragte, ob er mit unserem Regenauto fahren dürfte. Das war natürlich klar und wir bereiteten das Auto soweit vor. Zuvor hatte ich eine halbe Dose Plasti Dip auf Servos etc. geschmiert und war auch der Meinung es müsste alles dicht sein. Also guter Hoffnung ging dann Patrick an den Start. In den ersten Runden dominierte er gegenüber Robert seinen Lauf und hätte sicherlich eine sehr gute Startposition zu diesem Zeitpunkt erfahren können, aber dann, nach einigen Minuten wurde das Auto unkontrollierbar was das Aus für diesen Lauf bedeutete. Den nächsten Lauf wollte ich dann bestreiten. Jedoch suchten wir zuvor nach der Fehlerursache. Dafür tauschten wir den Empfänger aus und dichteten noch mal alles ab.

 

Mein Vorlauf startete und ich merkte schon in der Aufwärmrunde, dass irgendetwas nicht stimmte. Und so war es dann auch. Das Auto war wie im Lauf von Patrick nicht steuerbar. Damit war auch mein Lauf beendet.

 

Auto wieder in der Box tauschten wir dann auch das Gas-/Bremsservo aus und wie es sich dann später herausstellte war dies auch die Fehlerquelle.

 

Den nächsten Vorlauf konnte ich dann durchfahren, hatte mich aber sehr zurückgehalten, um überhaupt einen gezeiteten Lauf zu haben.

 

Im Anschluss fuhr Olaf dann auch noch mit dem Auto und wir konnten uns beide für das Halbfinale qualifizieren.

 

Ich hatte damit mein gestecktes Ziel erreicht und entschied mich für das anstehende Halbfinale einen Safe Run zu machen, also nichts riskieren und durchkommen.

 

Am Abend bereiteten Mario und ich noch unsere Strategie für den kommenden Tag vor.

 

Sonntag:

 

Eigentlich ist hier nicht mehr viel zu schreiben. Das Halbfinale haben wir gewonnen, trotz eines Safe-Runs. Damit war der Weg ins finale offen. Wir haben dann noch schnell das Auto sauber gemacht, Akkus geladen (hatte wohl auch der ein oder andere vergessen??) und das war’s dann auch schon. Im finale sind wir dann von Startposition 7 gestartet. Wir hatten uns für einen Reifenwechsel aller vier Reifen entschieden, was sich auch als richtig herausstellte. Durch die sehr schnelle, lange Kurve und meinem Set Up hatten sich die Reifen doch schon nach 15min stark abgenutzt, wodurch das Auto immer weniger Lenkung bekam. Nach dem Reifenwechsel ging es dann wieder deutlich besser und wir konnten ohne einen Defekt oder Motor aus das Finale zu Ende fahren. Während des 45min Laufs wurde immer wieder die verbleibende Zeit angesagt und ich konnte mir nicht vorstellen, dass es nur noch 20min, 15min usw. zu fahren war. Es kam mir so vor, als wäre die Zeitansage falsch gewesen, was sie aber nicht war. Nach den gefühlten 30min (aber 45min) war der Lauf beendet. Ich wurde sofort von Michael und Thorsten beglückwünscht zum dritten Platz – und damit war die DM für mich beendet.

 

Fazit:

 

Pro:

Strecke

Fahrerstand

Gegend (Region)

Bier und Essen

Fahrerpräsentation der Finalläufe

Teamgeist und Hilfe von anderen Fahrern (ALLER Marken)

Shepherd Velox

Novarossi Flash (unglaublich!!!)

 

Contra:

Umfeld für Fahrer und Helfer (zu wenig Platz für eine DM)

Preise für Kaffe

Boxengasse

 

 

Alles in allem hat es ein riesen Spaß gemacht und ich hatte das Gefühl zu einer großen Familie zu gehören von lauter gestörten RC Car Fahrern;-))

 

Verbrauchtes Material:

 

Reifen:

 

1 Satz Kiessling Reifen

1 Satz RPM Disc Felge

1 Satz Capricorn

6 Satz Shepherd Reifen

2 Satz Naß- / Trocken

 

Sprit:

 

5 Liter MLC

 

Motor:

 

5 Kerzen

1 Pleuel

Karosserie:

 

2 Zytek V1

2 Audi R10

1 Protoform P909

 

Auto:

 

1 Satz Riemen (Vorne, hinten, Seitlich)

1 X Rammer

 

Kosten (Ca.):

 

Alles in allem haben die Tage ca. 1000EUR gekostet inkl. Übernachtungen, Essen, Fahrt usw.

 


Bericht DM VG8 in Rötz 2010 Michael Schrumpf

 

 

Einleitung:

Unsere 2. DM, vorne mitzufahren ist wohl ein Traum, der aber realistisch gesehen nur ein Traum war. Wir steckten uns Ziele, die der Realität entsprachen und machten uns lieber keine großen Hoffnungen. Also war das Ziel besser zu sein als der 37. Platz des Vorjahres, kein großes Ziel. Nach einer immer besseren Saison stelle sich zwar immer mehr Optimismus ein, aber auch die Erkenntnis, dass alles Schief gehen kann! Also auf geht’s! Nach einer eher kurzen Anreise kamen wir, Thorsten Bullmann, Dominik und Michael Schrumpf in dem verschlafenen Städtchen Rötz an. Schöne Landschaft muss man sagen. Da Dominik und ich bereits zum Warmup im August vor Ort waren präsentierte sich die Bahn leider unverändert ungepflegt. Aber dies vorerst nur am Rande.

 

Mittwoch 22.09.2010:

Im Fahrerlager angekommen suchten wir uns erstmal ein Plätzchen. Fertig ausgepackt und Hallo gesagt ging es sogleich auf die Strecke. Der Belag zeigt sich viel zickiger als einen Monat zuvor, rutschig passt besser. Was natürlich an der Tatsache lag, dass diese DM im September liegt. Die Streckenleitung hatte bereits eine Zeiteinteilung aufgehängt und vereinbart, dass sich die Fahrer selbst auf einem Aushang eintragen konnten. Hier wurden bis zu 15 Fahrer gleichzeitig zugelassen. Fahrerausweise gab es schlichtweg nicht. Dominik tastete sich den ganzen Tag an  17er/16er Zeiten heran, was ihm auch letztendlich gut gelang. Bis auf ein paar leichte Berührungen mit dem Balken und der Bande verlief der restliche Tag schadensfrei.

 

Donnerstag 23.09.2010:

Eine fast nur schlaflose Nacht verbracht. Um 6:30Uhr klingelte der Wecker. Ab unter die Dusche, schnell einen Kaffee, den Thorsten bereits gekocht hatte, getrunken und schon ging es wieder in Richtung Strecke. Das Fahrerlager füllte sich zunehmend  und die Strecke bekam immer mehr Grip. Heute ging es eher darum, die Fahrwerkseinstellungen zu verbessern, als irgendwelche Zeiten hinzuzaubern. Bei Dominik und mir stieg die Nervosität zunehmend an, was man zeitweise am Anfang eines Laufes sehen konnte.  Es war nicht leicht ruhig zu bleiben und meinem Fahrer zu zeigen dass alles Gut wird. Über den Tag  gesehen waren wir bei 1:17:30 innerhalb 5 Runden. Hiermit waren wir bereits bei guten 15er Zeiten angelangt und noch auf dem 14. Platz J. Unser Ninja hatte leider in Laufe des Tages so viel Pleuelspiel bekommen, dass er raus musste.

 

Freitag 24.09.2010:

Und wieder klingelte nach einer fast schlaflosen Nacht um 6:30 der Wecker. Die Gruppeneinteilung stand fest und die Anspannung stieg. Das erste gezeitete Training an diesem Tag hätten wir uns sparen können, da auf der Strecke und auf der Wiese Tau lag. In einem der nächsten Läufe krachte Dominik, nach dreimaligen überspringen des Curbs, gegen den Balken. Radträger auf der rechten Seite komplett geschrottet, Querlenker hinten zerbröselt und Einstellschraubenaugen abgerissen. Also Schrauben bis zum nächsten Lauf. Thorsten bot sich, als Erlöser, dann als Helfer an und so konnte ich mal den Wagen in Ruhe beobachten und musste aus dieser Position feststellen, dass unser Wagen doch nicht so lag wie gedacht. Nach Empfehlungen von Thilo Albruschat und Dieter Sting stiegen wir auf 700er Öl vorne und 600er Öl hintern um. Auch wechselten wir nochmals die Federn, vorne Weiß und hinten Grau. Dann war der Wurm drin. Dominik fuhr mit dem neuen Setup los und nix ging. Ich holte Ihn wieder rein und war so genervt, dass ich gar nicht merkte, dass das Servo einen Schuss bekommen hatte. Ich zog dann erstmal  eine Runde um das Gelände und Thilo zeigte mir nach meiner Rückkehr das Servo. Marcel Tietz konnte mir zum Glück gleich mit einem neuen Servo aushelfen. Also rein damit und Dominik wieder auf die Strecke. Dominik bügelte nach kurzer Eingewöhnung durch das Feld. Sven Vocke und ich hatten unsere helle Freude daran, ihn fahren zu sehen. Nur leider zu spät, es war der letzte Lauf dieses Tages

 

Samstag 25.09.2010

Vorläufe im Regen sind Mist. Klar freuten sich so einige drauf, aber mal ehrlich, als Helfer unten im Regen zu stehen ist mehr als bescheiden. Wir hatten uns zwar im Vorfeld auf diesen Fall eingerichtet, aber nur auf einem eher trockenen Belag die Möglichkeit auf der Strecke zu bleiben. Man schaut in die Kiste und sieht halt mal nur Regen-, Nass-/Trocken-, oder Trockenreifen. Also Regenreifen auf das abgedichtete Regenauto und ab in die Boxengasse. Dominik fuhr los und rutschte zunehmend weg. Irgendwas stimmte dann mit dem Motor nicht und wir brachen den Lauf ab. OK, wird schon werden. Also warten auf Lauf 2. Aber so wie bei den Meisten endete dies meist im Gras. Dominik schaffte es aber immer wieder raus zu kommen. So ein Ausrutscher bedeutete fast immer eine Runde weniger und so kamen wir immer nur auf 14 Runden. Vorlauf 3 und 4 verliefen in der gleichen Art. Im Vorlauf 5 folgten nun 15 Runden, was uns aber letztendlich doch noch auf den 34. Platz zurückwarf. Abends saßen wir noch einmal zusammen in der Museumsschänke Salzfriedl bei lecker lecker lecker lecker Essen.

 

Sonntag 26.09.2010

Finaltag - Kein Regen! Bei Thorsten hat abends vorher noch die Elektronik gesponnen und es war gar nicht sicher, ob er starten konnte. Man kann nicht einfach das Regenauto zerlegen und schauen wo der Fehler ist. Also kurzer Hand Auto von Sven Vocke geliehen, Transponder umgemeldet und los ging’s. Die Strecke zeigte sich um 8:30 noch halb nass und man wusste leider nicht, welche Reifen man nutzen sollte. Dann erfuhren wir, dass einige vom 1/8 Finale nach Hause gefahren sind und so kam es, dass nur  4 Starter antraten. Wir testeten in aller Ruhe während des 1/8-Finales noch Reifen, die GP Aqua Reifen liefen am Besten. Also Entspannung, der Aufstieg in das 1/4-Finale war sicher. Nur knapp eine Stunde später trocknete die Strecke zunehmend ab und Wir entschieden uns auf Trocken umzusteigen. Das war wohl ein Fehler. Bis Dominik mit den Trockenreifen Grip bekam hatten die 3-4 Führenden genug Vorsprung, dass uns nur der 5 Platz übrig blieb. Währenddessen musste Thorsten gleich fahren, also Akkukabel raus und Neue rein Mist, doch der Akku defekt. Also Akku von Philipp Sting geliehen und los geht’s. Thorsten rief mir ins Ohr: „Kannst gleich stehen bleiben, bin als nächster dran.“  Ok, kein Problem. Da Sven und Thorsten das 1/4-Finale bestritten standen nun beide in der Boxengasse und wollten fahren. Mario übernahm plötzlich Thorsten und ich half nun Sven.  Da Sven die trockene Strecke nicht so lag, schied er leider nach einem Defekt nach 12 Runden aus. Thorsten fuhr weiter und erkämpfte sich zunehmend die Plätze. Kurz vor Schluss rief dann Mario Ihn doch nochmals rein und so kam es leider, dass der Viertplatzierte ihn vor der Ziellinie noch rutschend überholte.

 

Resümee:

Alles im Allen war es eine lehrreiche DM. Mein Wissen über Dämpfung und Federn wurde komplett über den Haufen geworfen. Viele nette Leute getroffen, viel gelacht und allein nur um die Rennen zu sehen war es eine Reise wert.

 

 

 

 

 

 

 

Bilder:
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Ergebnisstabelle:
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