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Ergebnisse und Berichte von Rennenwochenenden
Hauptsächlich gibt es hier die Ergebnislisten der von uns veranstalteten Rennen, sowie auch den Rennen, an denen WMC-Mitglieder teilgenommen haben. In der Tabelle wird ersichtlich, um welche Veranstaltung es sich handelte und wann diese war (das ist gleichzeitig der Link zu weiteren Infos des Rennens).

Bahnrekorde : Andreas Gisa VG8 13.947s am 30.06.2012 Euro 40+
Hartmund Rose VG10 scale 15.907s 2.juli 2011 Euro 40+



Deutsche Meisterschaft(Munster)
26.9.2004
Bericht:
von Karlheinz Will

"Land unter" im Norden…..
oder
Die Deutsche Meisterschaft VG 1:8 des Jahres 2004 in Munster


Des Dramas erster Teil:
Abfahrt Mittwoch früh 4°° Uhr. Wetterbericht für die ganzen folgenden Tage: Regen! … und es regnet.
Regionalsender N-Joy aus Hamburg begrüßt seine Gäste: Herzlich Willkommen in Deutschlands größter Pfütze.
In der Höhe von Soltau reißt der Himmel auf. Sonne!!!
Unser Doblo (Leichenwagen für Kleinwüchsige) wird getreten bis zur Erschöpfung.
Vielleicht gib´s ja eine Möglichkeit im Trockenen zu trainieren?

In Munster selbst begrüßen uns über die Strasse gespannte Banner ….und viele Plakate leiten zur "Deutschen Meisterschaft Verbrenner Klasse 1+2 in Munster"
. In einem militärischen Sperrgebiet fragen wir einen Eingeborenen nach dem Weg. Panzer fahren in die eine Richtung… wir in die andere…. und M aschinengewehre rattern im Hintergrund.
Wir folgen dem schmalen Feldweg…. Hollmoorring!
Die Anlage ist riesig. Alles vom Feinsten: Überdachtes Fahrerlager, aufgestellte Zelte, diverse feste Bauten für Zeitnahme und Imbiss, Clubheim, Wasser, Strom, Klo, Kompressor…und viele freundliche Menschen.
Wir suchen uns einen Platz im Fahrerlager. Die Tische sind unterteilt in winzige Felder: Da sollen wir mit unserem Kram nun 5 Tage lang stehen? Der Doblo ist voll !!!

Etwa 25 Fahrer trainieren bereits. Die Strecke trocknet langsam ab.
Robert geht auf den Fahrerstand. Wie herum wird denn hier gefahren? Das Ding ist riesig und ziemlich kompliziert.
Robert bläst los. Ich laufe nach links, nach rechts, eigentlich überall hin um den Mugen wieder aus dem Gras zu holen.
Robert fährt etwas vorsichtiger. Die Bahn ist schwer zu fahren.
Patrik Schäfer kennt sich hier ziemlich gut aus und lässt es fliegen.
Wir staunen: Die Kurve nach der Geraden lässt sich mit Vol lgas fahren… wenn man Mut hat. Kai Asmer begrüßt uns: Wenn ihr unter 16 Sek. Fahren könnt, dann seit ihr gut. (Robert wird im Endlauf 14,94 erreichen).
Bis zum Spätnachmittag haben wir mit Charly´s Hilfe das Setup recht gut hinbekommen.
Es beginnt zu Regnen.

Des Dramas 2. Teil: Donnerstag
Es regnet. Viele sind da, keiner fährt.
Wir besuchen das deutsche Panzermuseum und gehen in Soltau ein Eis essen. (Mit war es bei 7° C. offensichtlich noch nicht kalt genug)

3. Teil: Freitag
Es hat die ganze Nacht geregnet. Gegen Mittag trocknet es ab… und alle wollen auf den Fahrerstand.
Die Rennleitung greift ein und ab sofort gibt es Training in Vorlaufgruppen.
In Roberts Vorlaufgruppe hat man die Gruppensieger und zweiten aus allen 5 Sportkreisen zusammengelegt.
Hat den Vorteil, dass ziemlich gleich gute Fahrer zusammenfahren und somit mit nicht zu heftigen Berührungen zu rechnen ist.

Natürlich haben die Fahrer aus dem Sport kreis Nord einen erheblichen Vorteil, weil sie die Bahn aus vielen Rennen kennen. So war auch Papa Hermann Dankel mit seinen Söhnen im Sommerurlaub auf einen Abstecher nach Munster gekommen und hatte an einem Rennen teilgenommen.
Hätten wir besser auch getan… na ja.. man kann nicht alles haben.
Robert konnte einigermaßen in dem Feld mithalten, sagte am Abend aber schon zu mir: "Der Dankel ist verdammt schnell"
Übrigens: Unser TOP-Motor verabschiedet sich bereits heute mit einem abgebrochenen Steg am Auspuff-Auslaß….. für immer !!
Beinahe hätte ich es vergessen… es regnete Freitagabend wieder.

4 Teil: Samstag
Bei leichtem Nieselregen begrüßt der Bürgermeister von Munster die Teilnehmer dieses in seinem Verständnis "Sportlichen Highlights" für die Stadt.
Er dankt den Veranstaltern für deren Engagement… diese bedanken sich im Gegenzug bei der Stadt für die finanzielle Unterstützung, die kostenlose Gestellung von Strom und Wasser, die Tri büne, das Gelände, den Bau der Strecke in Zusammenarbeit mit der Bundeswehr…… Ja mir wird ganz schwindelig…. Die Stadt freut sich einen solchen Verein zu haben und unterstützen zu dürfen: OB Hildebrand Diehl….. das hätten Sie mal hören sollen. Der WMC e.V. fühlt sich eigentlich nur als notwendiges Übel in der tollen Landeshauptstadt Wiesbaden.

Die ersten Vorläufe werden gestartet. Es sind 9 Gruppen, Klasse 1 und 2 abwechselnd. Robert fährt sehr ruhig mit den Regenreifen wie auf Glatteis.
Ranking nach Lauf 1: Pole für Mack mit 12 Runden und bei Klasse 2 Will mit 11 Runden. Ich klau gleich die Aushangzettel: So was kommt nie wieder !!
Ranking nach Lauf 2: Pole Mack mit 12 Runden Kl.2 Will mit 12 Runden.
Es Regnet stärker. Für Regenreifen zu viel, für Kissling zu wenig Ranking nach Lauf 3: Pole Mack mit 12 Runden,Kl. 2 Heiner Martin mit 13 Runden. Lauf 4: Es trocknet ab. Wir haben den letzten als Nasslauf gewerteten Vorlauf.
Ranking nach Lauf 4: Pole Mack mi t 14 Runden Kl. 2 Will mit 15 Runden.
(Unser Regenmotor Picco-Hobby-Cup verabschiedet sich just nach diesem Lauf aus dieser Welt)

Jetzt war´s trocken und die Jungs sind geheizt. Eine neue schnelle Runde nach der anderen. 16, 17, 18, 19 Runden.
Ich stehe im Fahrerlager und führe indianische Fruchtbarkeitstänze auf, in der Hoffnung, dass es wieder zu regnen anfangen solle.
Robert steht auf Pole. Nur wenn alle mindestens 1 Trockenlauf gehabt haben würden, wären die Ergebnisse aller unserer 4 Nassläufe reif für die Tonne.
Bange Blicke zum Himmel: Lass regnen, Petrus! Noch 5,4,3,2 Vorlaufe…. Wir sind dran… und es hat nicht geregnet.
Wenn jetzt was passiert,- wenn Robert keine Runde fahren könnte, wären wir ausgeschieden. Wie soll er auf einer fremden Bahn mit nur einem Vorlauf eine gute Zeit hinlegen?? Die anderen Jungs in seinem Lauf sind alle Spitze.
Wenn wir nur wenigstens ins Halbfinale kämen. Ein Endlaufplatz bei einer DM war unser heimliches Ziel !
5 Minuten später steht fest: Robert ist als einziger Klasse 2 Fahrer 20 Runden gefahren. Noch ein wenig Zittern und die Zeiten der restlichen Gruppen auf dem Monitor betrachten: Nein,- keiner kommt da ran.
Die anderen Direktqualifizierten sind: Eric Dankel, Michael Fordermair und Jirka Hassler.

Bei der Klasse 1 trennten die ersten 3 Fahrer nur hundertstel Sekunden: Nämlich Olli Mack vor Robert Pietsch und Stefan Hanauer. Als 4. konnte sich noch Andreas Giesa in den Endlauf schieben.
Michael Salven wird nur 43er, Jürgen Bähr 14er.

So, der Tag war gegessen.
Schnellster in Regen und bei Trockenheit. Das war mehr als erwartet…
Bei strömendem Regen nehmen wir ein gutes gemeinsames Abendessen mit allen Fahrern auf dem Clubgelände ein.
Als mir die 7° C zuwenig sind, fahren wir ins Hotel. Robert nimmt Regen- und Trockenauto bis auf die letzte Schraube auseinander, ich liege 2 Stunden in einer heißen Badewanne und enteise meinen Körper.

Letzter Teil: Sonntag
Robert ist schon um 6°° Uhr wach. Es regnet. Wir prüfen nochmals unsere Ausrüstung, klauen wie jeden Morgen für Herrn und Frau Charly 4 Brötchen vom Frühstückstisch und fahren auf die Bahn.

Es laufen die 1/8 , ¼ und ½ -Finale beider Klassen.
Gott sei Dank, wer jetzt schon im Endlauf war.
Es war furchtbar, wenig Regen, viel Regen, trocken, …… alle Varianten von Quälereien waren angesagt.
Hochachtung in Klasse 1 an Michael Salven, der sich vom 43. in das Finale hocharbeitete, als auch Philip Sting, der von 34 kam.
In Klasse 2 schaffte es Ingo Odenthal von 30 in den Endlauf.

15°° Uhr:
Nach mehreren Verzögerungen soll nun der Endlauf Kl. 2 gestartet werden. Chaos und Durcheinander wie immer.
Ich renne zur Zeitnahme und hole einen Leihtransponder, weil der Blick zum Himmel nix trockenes verheißt.
Ich will das Regenauto nehmen. Charly sagt: Ich sach nix !
Olli Mack sagt: Ich würde das Trockenauto nehmen. Rober t sagt: Sag Du…Papa !
Schei.. jetzt drauf… ich renn zur Rennleitung und geb´ den Transponder zurück.
Charly und ich rennen mit Trockenauto und div. Trocken, Naß/Trocken und Kissling-Reifen zur Box. Die Vorbereitungszeit läuft bereits und die anderen fahren schon. Hektik.

Ich hatte den Empfänger im Hinblick auf einsetzenden Regen mit Silicone und Vaseline (Wer böses denkt….. ist ein Ferkel) eingerieben…. jetzt halten die Gummis nicht mehr das Akkukabel fest und alles glitscht mir aus den Fingern. Da die Fahrer ihre Helfer unterhalb des Fahrerstandes nicht sehen können, schreit Robert immer nur: Tempo, Tempo….
Bevor ich die Kabel endgültig abreiße, nimmt sich Charly der Sache an.
Robert dreht seine erste Runde. Mehr gedreht als gefahren. Es gehr gar nix. Alle fliegen an ihm vorbei.
Der schreit oben nur noch verzweifelt um Hilfe.
Wir holen ihn rein. Alle anderen fahren, obwohl noch leicht feucht, bereits Trockenreifen. Während wir bei laufendem Motor die Reifen ebenfalls wechseln, kommt die Durchsage: "Fahren einstellen, Start in 30 Sekunden" ….. und Robert ist noch keinen Meter gefahren. Ich spurte auf die Startposition 1… Robert fliegt durch die anderen bereits in Startposition stehenden Teilnehmer zu mir.

5,4 und 3… ich setze das Auto auf den Boden… Robert gibt noch Vollgas: Der Bub ist entnervt !
Das Auto schießt nach vorn… ich hinterher….2, 1 … ich schnapp ihn und werfe ihn wieder hinter die Startmarkierung… Start.

Robert wird sofort von Dankel angegriffen und lässt ihn vorbei.
In der 3 Runde heftiger Abflug… er wird nach hinten durchgereicht.
Als ich auf den Monitor hinter mir in der Boxengasse blicke, liegt er nur noch auf Platz 7…. Mit 3 Runden Rückstand auf die Spitze.
Der erste Tankstop naht: Ich bin mit den Nerven fertig und bitte Charly das zu übernehmen. Wir entschließen jeweils 5 Minuten zu fahren und mit der Flasche statt der Pistole zu tanken. Mit ganz vollem Tank können wi r 5 Minuten und 20 Sekunden fahren.. und ich hab immer die Angst, dass bei der Pistole der Tank nicht ganz bis oben voll wird.
(Olli Mack wird später alle 4 ½ Minuten Tanken… mit Pistole)

Robert hat sich gefangen.
Der Monitor hinter mir zeigt eine schnellste Rennrunde nach der anderen an. Er hat sie alle wieder geschnappt… außer Stefan Lüdemann aus Hamburg und Eric Dankel.
Robert überrundet in seiner Verzweiflung in allen möglichen und unmöglichen Situationen. Ab und an bringt ihn das aber auch in Schwierigkeiten.
"Ruhig Robert" ruft Charly.
Wir beschließen, die 40 Minuten mit einem Satz Reifen durchzufahren. Vielleicht klappt´s ja. Aber auch die anderen Fahrer fahren durch.
Wenige Minuten vor Schluss übernimmt er dann den 2. Platz.
Eric Dankel lässt sich auf keinen Kampf mehr ein. Er lässt cool den "Fliegenden Robert" passieren, denn sein Vater hat ihm längst signalisiert, dass in den letzten 2 Minuten Robert keine ganze Runde mehr gutm achen könnte.
Eric, den wir schon lange kennen, hat ein kluges und sauberes Rennen gefahren.
Er hat verdient gewonnen … und dazu unseren herzlichen Glückwunsch.
Natürlich war Robert enttäuscht…. über den verpassten Sieg… und die eigenen Fehler, die dazu führten.
Dabei, mein lieber Sohn, ist die Vizemeisterschaft so viel mehr, als wir uns eigentlich erträumt hatten.
Sieger Picco-Serie, Kreismeister Mitte, Deutscher Vize-Meister… wenn das nichts ist ???

Start Klasse 1.
Alle Fahrzeuge sind auf Grund der trockenen Strecke im vollen Renntrimm angetreten. Olli Mack zieht sofort los. Fährt eine knappe aber solide Führung von vielleicht einer halben Runde heraus. Die ersten 4 liegen unheimlich eng beieinander.
Vor allen anderen geht er zum ersten Tankstop. Er wird sicherlich einen Stopp mehr als die anderen haben. Außerdem ist er mit kleinen Reifen angetreten und gibt schon in der Mitte des Rennens Order, die Reifen zu wechseln. Charly und Robert zaubern in der Box.

Robert Pietsch ist knapp dran. Nach ca. 30 Minuten kommt ein weiterer Tankstop.
Irgendwas läuft nicht rund. Robert geht auf den Fahrerstand und spricht mit Olli.
Robert und Charly beraten sich. Der Stopp dauert länger als erwartet. Pietsch übernimmt die Führung mit ca. ½ Runde. Olli lässt es fliegen… aber Robert Pietsch ist sehr, sehr schnell. Ich selbst bin Streckenposten und verfolge den Kampf zwischen den beiden. Eines der, wenn man das überhaupt sagen darf, "langsameren" Fahrzeuge kommt vom rechten Weg ab und schlägt nach der Vollgaskurve in den Fangzaun.

Ich spurte los.. verliere meinen Schal auf der Strecke. Rette mich und meinen Schal mit einem 3-Meter-Sprung … und es beginnt zu regnen.
Das Tempo verlangsamt sich und die Boliden trudeln gekonnt um die eigene Achse. Olli quält sich als erster in die Box und in Rekordzeit verpasst man ihm passende Sohlen. Zwar bekommt auch Robert Pietsch Regenreifen… aber die gingen nicht so ric htig gut. Auf jeden Fall passiert Olli den Robert P. locker, ohne dass der arme Kerl dagegen halten konnte.
Das Rennen ist um. Olli gewinnt mit nur wenigen… aber verdienten Metern seine ?? Deutsche Meisterschaft.
Gratulation… aber auch Mitgefühl für Robert Pietsch, den ich das erste Mal fahren sehen konnte ….. und der ist richtig schnell.

Dann gab´s eine riesen Siegerehrung und Pokale für: Tagessieger, Jugendmeister, Junioren, Senioren, Deutsche Meister Kl.1 und Kl.2 ect.ect.
Ich glaub, alle haben einen bekommen. Sogar Norbert Mayerhofer und Heiner Martin, die ich nach mindestens 20 Jahren wieder einmal getroffen habe.

Fazit: Scheiß Wetter, lausig kalt, gute und einer solchen Veranstaltung würdige Organisation, freundliche Leute, tolle Anlage … herzlichen Dank dafür.
Wir kommen gern mal wieder (Wenn´s irgendwann mal wärmer werden sollte)

Ende: Wir fahren im strömenden Regen nach Hause und finden einen Stau nach dem anderen. Der fliegende "traurige" Robert scheint noch mal auf der Strecke sein Rennen Revue passieren zu lassen. Er schnarcht leise vor sich hin, als wir lang nach Mitternacht in Wiesbaden ankommen.

… und ganz zum Schluss:
Hatte heute Morgen einen lang gefürchteten Arztbesuch wegen meines niemals endenden Hustens. CT der Lunge war angesagt. Die unfreundliche Zicke sagte menschenverachtend zu mir: Hemd und Hose anlassen, .. falls Sie eine Halskette tragen (Tue ich aber nicht) ablegen. Die Röhre fährt über mich weg.
Die Zicke kommt: Sie haben einen Schatten auf der Lunge, viereckig und ca., 3x3 cm groß. Schei…, ich hab die FlashCard mit den Bildern von Munster noch in der Brusttasche. Sie ist sauer, weil die Prozedur wiederholt werden muss und freut sich: Die Bilder sind sicherlich futsch.
Sind sie nicht,…sind sie nicht !!!
Wen´s interessiert: Lunge ist O.K.
Bilder:
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Ergebnisstabelle:
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