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Ergebnisse und Berichte von Rennenwochenenden
Hauptsächlich gibt es hier die Ergebnislisten der von uns veranstalteten Rennen, sowie auch den Rennen, an denen WMC-Mitglieder teilgenommen haben. In der Tabelle wird ersichtlich, um welche Veranstaltung es sich handelte und wann diese war (das ist gleichzeitig der Link zu weiteren Infos des Rennens).

Bahnrekorde : Andreas Gisa VG8 13.947s am 30.06.2012 Euro 40+
Hartmund Rose VG10 scale 15.907s 2.juli 2011 Euro 40+



EGTW(Wiesbaden)
30.06.2018
Bericht:

12-Stundenrennen beim WMC Wiesbaden

 

Bei knapp über 20° am frühen Morgen begannen die Teams mit der Vorbereitung zu dem 12-Stundenrennen, dass um 9 Uhr gestartet wurde. Nochmal ein paar Runden auf der Strecke drehen, der Frage nachgehen ob Kaffee oder Radler am Morgen besser ist oder einfach noch ausschlafen war angesagt.

8:30 Uhr mussten die Fahrzeuge dann in den Parc Fermee. Die Team kontrollieren sich dabei gegenseitig.

Hier gab es dann die ersten Probleme, denn beim Team FFJ musste der Regler noch getauscht werden, weil er sich nicht programmieren lies (der defekt war keine Schuld des Teams) und bei Bartmann Racing Team gab es Unstimmigkeiten wer was wann zum Parc fermee bringen soll.

Beide Teams wurden mit einer 5 Minuten Stop-and-Go Strafe belegt.

8:55 Uhr ging es dann in die Startaufstellung und es wurden ein paar Runden hinter einem Safety Car gedreht, und nachdem das Saefty Car in die Box fuhr war das Rennen auf der Geraden dann freigegeben.

Bartmann Racing setzte sich dann gleich an die Spitze, während zunächst das Team FFJ in der Box seine Strafe absitzte. In der 20. Runde musste dann das Barthmann Racing Team an die Box zu seiner Stop-and-Go und fiel damit auf den vorsetzten Platz zurück. Die Unbesiegbaren übernahmen nun vor der Wilden 13 und Team LMCC die Spitze. Man wartete nun gespannt auf die ersten Akkuwechsel, die dann eben zeigen sollten, welche Strategie die Teams ausgetüftelt haben. Weiters wurde der Reifenverschleis diskutiert, denn so richtig konnte kein Team einschätzen, ob die zugelassenen 3 Reifensätze reichen oder nicht. Aber zur Hälfte des Rennens war klar, dass die Strecke die Reifen fast nicht beanspruchte. Somit war Reifenmanagement bei diesem Rennen kein Thema.

In der 33 Runde fiel dann die Wilde 13 auf Platz 4 zurück, die Luxemburger erbten Platz 2.

So ging es eine ganze Weile dahin, die Unbesiegbaren voraus, Platz 2 und 3 wechselte immer mal hin und her, und auf Platz 4 das Team ORCA, dass mit 42,5 Minuten immer am längsten draußen blieb. Faszinierend waren hierbei die Rundenzeiten, die eben zwischen 22 und 24 Sekunden sehr eng beisammen waren. Es gab auch wenige Fahrzeuge die geborgen werden mussten, weil die Fahrer sehr wenige Fahrfehler machten.

Ab Runde 200 war dann der Zwischenstand sehr gleich, die Unbesiegbaren, in der Runde 174 auch mit der schnellsten im gesamten Rennen vorne weg, dahinter die Wilde 13 und dann Team LMCC und Team ORCA.

Ab Runde 448 bzw. 460 tauschen dann die Teams, so dann die Wilde 13 die Führung übernahm, und Team Orca dann auf den 3. Platz vorrückte. So ging es dann bis zur Runde 887, als Team Orca dann die Taktik wechselte und die Stoppzeiten veränderte, und damit auf Platz 2 vorfuhr. 100 Runden später konnten die Unbesiegbaren nochmal auf Platz 2 vorrücken aber ab Runde 1148 überholte Team ORCA wieder und gab den 2. Platz bis zum Ende nicht mehr her. In Runde 1247 hat sich das Bartmann Racing Team bis auf Platz 4 vorgekämpft und gab diesen auch nicht wieder ab.

So zogen dann die Teams ihre Runden bis zum Ziel. Gelegentliche Reparaturen an den Fahrzeugen macht dann den Kampf um Platz 2 bzw. 4 spannend, aber der Abstand reichte immer um die Reparatur durchzuführen und wieder das Rennen aufzunehmen. Nach 9 Stunden kam dann das Aus für das 4CTION Team, der Regler streikte endgültig, nachdem schon vorher man große Probleme mit der Programmierung hatte. Die anderen Teams kamen die 12 Stunden durch.

Die ersten drei Plätze und Platz 6, 8 und 9 errangen Teams mit einem Yokomo SD Sport Chassis, Platz 4 ginge an einen HPI Sport 3 und Platz 5 und 7 waren es ein Tamiya TT 02-S bzw. ein Tamiya TA05.

In 12 Stunden schaffte es die Wilde 13 469,3km weit zu fahren. Das alles mit maximal 3 Satz Reifen, einem Fahrzeug und einer Motor-Reglereinheit. Das mit einem Chassis, dass im Verkauf 150€ Euro kostet.   

 

Bilder:
Ergebnisstabelle:
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