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Ergebnisse und Berichte von Rennenwochenenden
Hauptsächlich gibt es hier die Ergebnislisten der von uns veranstalteten Rennen, sowie auch den Rennen, an denen WMC-Mitglieder teilgenommen haben. In der Tabelle wird ersichtlich, um welche Veranstaltung es sich handelte und wann diese war (das ist gleichzeitig der Link zu weiteren Infos des Rennens).

Bahnrekorde : Andreas Gisa VG8 13.947s am 30.06.2012 Euro 40+
Hartmund Rose VG10 scale 15.907s 2.juli 2011 Euro 40+



Hobby Cup(Hockenheim)
11.06.2006
Bericht:

Hallo allerseits, für mich ist dies hier die Premiere, da unser "Geschichtenschreiber" Karlheinz nicht anwesend war (Robert darf von Karlheinz aus nicht mehr am HobbyCup teilnehmen, da es eigentlich als Einsteiger Cup gedacht ist).


So was gibt es zu berichten? Vorab, es war eine Klasse Veranstaltung, die Stimmung im Fahrerlager war durchweg positiv, wenn es auch zwischendurch immer mal ein paar Unstimmigkeiten gab, aber Leute seht es ein, es gibt halt ein Paar die es besser Verstehen ihr Auto und den Motor abzustimmen und dann gibt es auch ein Paar, die eben am HobbyCup teilnehmen und dann doch noch ein paar Probleme haben, so kann es dann auch zum einen oder anderen unschönen Unfall kommen und nicht vergessen, das ganze ist ein Hobby.


Ich selbst bin am Samstagmorgen schon angereist, und war gegen 9:45 als erster Wiesbadener an der Strecke. Sven hat mich zwar be i Darmstadt mit einem Affenzahn überholt, aber er ist einen anderen Weg gefahren und musste auch noch die Einweggrills für den Abend besorgen (Leute lasst die Finger davon). Das Fahrerlager war noch relativ leer, füllte sich aber doch recht gut am Samstag. Die Wiesbadener (immerhin mit 7 Fahrern vertreten) waren gegen 11 Uhr Vollzählig. Martin Holdermann vom RCT Hockenheim hatte die frohe Kunde, das es 31 Meldungen für die Klasse 1:8 und 10 für die Scaler gab. Das versprach Spannung, da seit langem im Sportkreis Mitte mal wieder Viertelfinale gefahren wurden. Am Samstag lief es aus Wiesbadener Sicht noch relativ gut, die Autos gingen, das sollte sich am Sonntag aber ändern, doch dazu später mehr.
Als absolutes Highlight am Samstag kann man den ausgebrannten Speed von Markus Fürst nennen. Mit Störungen schlug er in die Betonbegrenzung ein und fing Feuer, der Tank muss beim Aufprall gebrochen sein und der Sprit wird sich dann wohl entzündet haben. Für ihn hieß es schrauben. Am Abend haben wir noch gemütlich zusammen gesessen unsere Grills befeuert und Markus zugesehen, wie er sein Auto gerichtet hat. Gegen 0 Uhr konnte man dann auch wieder ein Auto erkennen. Die Nacht war eher kurz für mich, denn durch die Autobahn war an Schlaf im Zelt nicht zu denken und mein Auto ist ein wenig eng um darin gemütlich zu schlafen (wer mich und mein Auto kennt weiß warum).


Am Sonntag morgen war noch kurz die Möglichkeit zu trainieren, was aber nicht sehr Ausgiebig genutzt wurde, Markus probierte hier seinen wieder zusammengebauten Speed aus, leider wieder mit Störungen, so das er sich für den Rest der Veranstaltung (die bis dato noch gar nicht begonnen hatte) verabschiedete.


Pünklich um 8:45 Uhr war die Fahrerbesprechung und die Vorläufe sollten um 9:00 beginnen, leider gab es da ein paar Probleme mit der Zeitname, was genau kann ich nicht sagen. Jedenfalls ging es dann mit ca. einstündiger Verspätung endlich los. Und die Miesere für die Wi esbadener Jungs fing an. Los ging es mit Sven, der seinen ersten Vorlauf mit Störungen beenden musste und dann im zweiten Vorlauf nach einem gebrochen Tank, wieder nach Störungen, meinte er, er hört lieber auf, bevor er sich das Auto komplett zerschießt. Alle anderen kamen noch recht gut durch die Vorläufe, ok ich hab das ein oder andere Mal einen Curb (immer denselben) erwischt und mein Auto wollte nicht so wie ich wollte durch 2 Kurven, aber es war ok.
Schlimmer waren dann die weiteren Läufe, ich startete im Viertelfinale B als dritter, hätte einen Platz gutmachen müssen um aufzusteigen, aber es kam dann anders. Der Start lief richtig gut und ich konnte den besagten Platz gutmachen. Leider fuhr mir der Führende direkt nach der dritten Kurve vors Auto, ich traf ihn und mein Auto lag auf dem Dach. Ich konnte mich dann zwar noch mal rankämpfen, aber da war ja noch der Curb, der mich in den Vorläufen schon geärgert hatte. Also war Schluss für mich.
Zum Viertelfinale A st artete dann Robin, bzw. er wollte es, aber ein in der Aufwärmphase gerissener Frontriemen verhinderte, dass er überhaupt mitfahren konnte. Andreas, der im Halbfinale B fuhr hatte auch Pech, wenn ich mich nicht Irre hatte er mit einem sich selbständig machenden Rad zu tun und konnte sich daher nicht für einen Finalplatz qualifizieren. Im Halbfinale A starteten Max und Stefan Theinl vom WMC, alle ausgeschiedenen drückten natürlich Fest die Daumen, das bei den beiden nicht auch irgendwas unvorhergesehenes passiert, doch hier hatten beide noch mal Glück und kamen auf den Plätzen eins (Stefan) und zwei an.
Hierauf folgte das Finale der Scaler, da es nur 10 Fahrer/innen waren, waren logischerweise alle im Finale. Aber auch hier hatte der einzige Wiesbadener Pech, in Führung liegend verabschiedete sich die Kerze bei Stefan Deisenroth, was in der restlichen zeit noch 2 mal passieren sollte und Stefan dann vorzeitig das Rennen beendete. In der folgenden Fehleranalyse stellte sich heraus, dass wohl das untere Pleullager die Ursache für den "Kerzenfressenden" Motor war.
Den Abschluss bildete dann das Finale 1:8 mit 2 Fahrern aus Wiesbaden. Doch auch hier war wieder Pech für Wiesbaden im Spiel, Max, der ein sauberes Finale gefahren war und sich bis auf den Vierten Platz vorgearbeitet hatte gingen leider nach 24 Minuten beide Hauptzahnräder kaputt und er musste aufhören, wirklich schade für ihn. Überhaubt war das Finale mit einigen Ausfällen bzw. kleinen Pausen einiger Fahrer durchzogen. Bei Timo Lehr beispielsweise verklemmte sich nach einem Unfall die Bremse und er musste stark kämpfen, Jürgen Bähr verlor in der Anfangsphase seinen Luftfilter, Steffen Wilhelm ist zwischendurch das Reso abgegangen um nur ein paar Beispiele zu nennen. Stefan dagegen fuhr ruhig seine Runden und wurde am Schluss verdient dritter. Wieder ein Super Ergebnis, nach dem zweiten Platz in Wiesbaden.


Abschließend fand die Siegerehrung statt zu der auch noch fast a lle Fahrer anwesend waren und es wurden alle Platzierung genannt was auch nicht immer üblich ist. Für mich war es das erste Auswärtsrennen und trotz meiner Probleme war es ein Klasse Wochenende und ich kann nur sagen: Ich komme wieder! (das soll jetzt keine Drohung sein).


Ach ja Martin für den Spruch bei der Siegerehrung, werde ich mir noch ne Retourkutsche einfallen lassen.

Bilder:
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Ergebnisstabelle:
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