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Ergebnisse und Berichte von Rennenwochenenden
Hauptsächlich gibt es hier die Ergebnislisten der von uns veranstalteten Rennen, sowie auch den Rennen, an denen WMC-Mitglieder teilgenommen haben. In der Tabelle wird ersichtlich, um welche Veranstaltung es sich handelte und wann diese war (das ist gleichzeitig der Link zu weiteren Infos des Rennens).

Bahnrekorde : Andreas Gisa VG8 13.947s am 30.06.2012 Euro 40+
Hartmund Rose VG10 scale 15.907s 2.juli 2011 Euro 40+



Bahneröffnungsrennen(Wiesbaden)
18.06.2006
Bericht:

So hier folgt nun der zweite Bericht aus meiner Feder. Also fangen wir an, bei dem angesetzten Rennen hat es sich um unser Bahneröffnungsrennen und damit um die offizielle Eröffnung unserer neu gestalteten Rennstrecke gehandelt. Es war bestes Sommerwetter, für meinen Geschmack fast schon etwas zu heiß.


Bereits am Samstag war reger Betrieb auf der Strecke und einige Favoriten kristallisierten sich heraus, aber der eigentlich Favorit für die 1:8er sollte erst am Sonntag anreisen. Samstags kamen auch noch einige Spät entschlossene dazu, so dass die Teilnehmerliste auf 38 Fahrer anstieg. Hier zeigte sich dann auch wieder wie flexibel der WMC ist, ausgeschrieben war, dass die 1:10 Breit und die Sc aler zusammen fahren sollten. Jedoch war der Andrang der Breiten so stark, das kurzerhand entschlossen wurde eine extra Klasse zu fahren. Also schnell die Zeitnamen (wir sind mit HUI und der bekannten Schieszler gefahren) umprogrammiert, noch 3 Pokale organisiert wurden und alles war bereit für den Sonntag. Da wir in der Zeitnahme zwei Neulinge waren, wurde samstags um 17 Uhr noch ein gezeiteter Trainingslauf gefahren um uns ein wenig besser auf den Sonntag vorzubereiten.


Sonntags sollten die Vorläufe um 9 Uhr starten durch einige Verzögerungen, da wir kein Mitglied für die Transponderausgabe hatten, fand dann der Start der Vorläufe mit einer Dreiviertelstunde Verspätung statt. Die Vorläufe verliefen teils extrem durchwachsen. Während bei den Breiten in den 2 Gruppen nahezu alles Glatt ging (man kennt sich, immerhin sind fast alle Fahrer in einem Verein), gab es bei den 1: 8ern ein ziemlich großes Leistungsgefälle und einige teilweise üble Abflüge. Erstaunt haben mich die "Oldies", die auch nahezu Problemlos ihre Autos um die Bahn bewegten. Sie waren zwar teilweise bis zu 6 Sekunden pro Runde langsamer als die modernen 1:8er, aber die Hackbretter hatten durchaus ihren Reiz. Ganz Kurios waren die Vorläufe der Scaler, im dritten Vorlauf beispielsweise fuhr ca. 90% der Zeit nur ein Auto auf der Bahn und das war noch nicht einmal immer das selbe Auto.


Nach der Mittagspause, in der sich die Teilnehmer an unserem Imbiss verköstigen konnten, der diesmal übrigens extrem leckere Hamburger hatte (wird es in Zukunft öfters geben), starteten die Halbfinale der 1:8er. Da es in den anderen Klassen maximal 10 Fahrer waren, war hier kein Halbfinale nötig und nur die 1:8er mussten sich durch die Halbfinale qu älen. Über besagte Halbfinale konnten sich noch 2 Wiesabdener für das Finale qualifizieren, dies waren Oliver Zarski und Sascha Kotitschke. Somit waren im Finale 4 Wiesbadener vertreten. Neben den eben genannten waren dies Robert Will und Torben Reuls, die beide unter den 4 Direktqualifizierten waren. Für die WMC-Mitglieder Jens Zöllner (11er Platz) und Thorsten Bullmann (14er Platz) war im Halbfinale leider Schluss. Für Thorsten war es sowieso ein rabenschwarzer Tag, normalerweise kommt er mit der Bahn und dem Auto gut zurecht, aber diesmal wollte nichts zusammen laufen. Vielleicht war es das Auto, vielleicht aber auch die Nervosität beim ersten Rennen.


Nach den Halbfinales gab es nochmals 10 Minuten für die 4 Direktqualifizierten der 1:8er, bis dann die Finale beginnen konnten. Bei den Breiten gibt es eigentlich nicht viel zu erzählen, hier lief alles ziemlich diszipliniert ab. Erstaunlich auch hier wieder die Oldies, von 6 gestarteten Autos kamen 4 Autos ins Ziel, ob die 2 Ausfälle an den Strapazen der Autos oder der Fahrer beim 20 minütigen Finale lagen, lasse ich jetzt mal im Raum stehen. Kurios wurde es dann wieder bei den Scalern. Durch einen Fehlstart musste der Start wiederholt werden, doch direkt nach dem Startabbruch zerlegten sich 2 Autos und das Finale musste erstmals ohne die 2 Autos gestartet werden. Beim zweiten Start, verlor dann das Auto unseres Mitglieds Michael Thomas, der von Startplatz 2 ins Rennen ging, 2 Räder. Böse Zungen munkeln er habe die Räder nicht festgeschraubt, aber es war tatsächlich eine Berührung mit der Bande, die ihn zu einer Reparaturpause zwang. Ich kann mich jetzt nicht wirklich entsinnen, ob es einen Fahrer gab, der ohne Probleme oder kurze Aussetzer durch dieses Finale gekommen ist. Bewundernswert ist die Moral von Julia Klingmann, deren Auto sich beim Fe hlstart etwas verformte, mit ca. 10 minütiger Verspätung ging sie ins Rennen, ich selbst wäre wahrscheinlich gar nicht mehr gefahren. Weiterhin Glückwunsch an Mario Zuleger, der bei seinem ersten Rennen den dritten Platz herausfahren konnte und Kopf hoch Michael fürs erste Rennen warst gar nicht so langsam, wie du vorab gesagt hast.


Bei den 1:8ern sah es von Anfang an nach einem Durchmarsch von Oli Mack aus, war er doch in der Vorläufen als einziger 21 Runden gefahren und das obwohl Charly nach 3 Minuten nachgetankt hatte. So konnte er nach 4,5 Minuten den zweiten überrunden und hatte nun das gesamte Feld einmal Überrundet. Der zweite Platz war mehr oder weniger ein Dreikampf zwischen Jürgen Bähr, Robert Will und Torben Reuls, leider fuhr Torben sich nach einer Zeit das Reso platt, so das er nicht mehr die Geschwindigkeiten mit gehen konnte. Nach ca. 9 Minuten stand die 2. Überrundung durch Oli Mack an und er sah wie der klare Sieger aus, jedoch musste er nach 26 Minuten wegen Elektronikproblemen aufgeben. Sein neues DSM-System ging in FailSafe-Stellung und war nicht mehr zum weiterarbeiten zu bewegen. So wurde es am Schluss nochmals spannend, denn Robert und Jürgen waren relativ dicht auf. Doch bedingt durch 2 Abflüge und das er dabei einmal falsch eingesetzt wurde konnte Jürgen nicht mehr in den Kampf eingreifen und Robert fuhr nach 30 Minuten verdient als Erster über die Ziellinie. Man konnte ihm richtig ansehen wie Glücklich er war, immerhin hat er 2 Mehrfache Deutsche und Europameister hinter sich gelassen.


Zur Siegerehrung gab es für die ersten jeder Klasse eine Flasche Sekt, die dann auch Stilecht verspritzt wurden.


Zum Abschluss bleibt zu sagen, dass die Resonanz durchweg positiv war und die teils anfängliche Skepsis der Streckenführung bereits nach den ersten Fahrten verfolgen war. Ich hoffe wir können im nächsten Jahr wieder ein Freundschaftsrennen veranstalten, bei dem dann auch wieder die Oldies antreten.


Zum nächsten Rennen ist unser "Geschichtenschreiber" auch wieder anwesend, so dass ich dann nicht ganz so gut aufpassen muss, dass ich nicht alles verpasse.


 


Euer Carsten

Bilder:
Sieger Klassik.JPGSieger VG10scale.JPGSieger VG102WD.JPG
Die Wiesbadener Fahrer.JPGDrei Damen vom Grill.JPGAua1.JPG
Aua2.JPGAua3.JPGAua.JPG
Auto mit Licht.JPGRacing.JPGopen 001.jpg
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Ergebnisstabelle:
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