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Ergebnisse und Berichte von Rennenwochenenden
Hauptsächlich gibt es hier die Ergebnislisten der von uns veranstalteten Rennen, sowie auch den Rennen, an denen WMC-Mitglieder teilgenommen haben. In der Tabelle wird ersichtlich, um welche Veranstaltung es sich handelte und wann diese war (das ist gleichzeitig der Link zu weiteren Infos des Rennens).

Bahnrekorde : Andreas Gisa VG8 13.947s am 30.06.2012 Euro 40+
Hartmund Rose VG10 scale 15.907s 2.juli 2011 Euro 40+



1.SM-Lauf Mitte 2006/2007(Wiesbaden)
2.7.2006
Bericht:

So,- nun haben wir auch das 3. Rennen auf unserer neuen Bahn, nämlich den 1. SM-Lauf der Saison 2006/2007,  erfolgreich hinter uns gebracht.  Gott sei Dank haben recht viele WMC´ler an diesem Rennen (teilweise sogar sehr erfolgreich  teilgenommen,... wäre das nicht so, hätte die Gruppe Mitte zunehmend Existenzprobleme.


Besonders deutlich wird das bei VG10 2WD, wo nur 4 Fahrer den Weg nach Wiesbaden angetreten hatten.


Auch wenn ich mir jetzt Feinde mache: Diese Klasse ist so ein wenig fragwürdig, denn bei einem solchen Starterfeld macht evtl. zwar dem Fahrer das Fahren noch Spaß,... aber Veranstalter und Zuschauer sehen das vielleicht etwas differenzierter.

Außerdem ist eine Klasse, in der nur noch ein Hersteller vertreten ist, eher ein Markenpokal.


Na ja, was soll´s...... bei VG8 Klasse1 ist die Situation der Starter auch nicht viel besser.


 Solange beim Sportbundtag vom Renngeschehen nicht vorbelastete Menschen über anstehende Anträge entscheiden, wird sich wohl an diesem Status Quo nix ändern.


Gut, wenn ich die Klasse1 schon mal erwähnt habe... fang´ich hier gleich mal an.


Gemeldet waren 8 Fahrer, angetreten sind dann aber nur 6.


Ich hoffe nur, dass die 2, die ohne Benachrichtigung fern geb lieben sind, wenigstens ihr Startgeld vorher gezahlt hatten.


Bei so wenigen Startern sind die Qualifikationsläufe eher ein Witz, aber immerhin kann man testen, ob der Motor die 5-Minuten-Schwelle schafft.


Wenn ich es richtig gesehen habe, war bei den Top-Fahrern nur Stefan Hanauer mit seinem schnellen R&B in der Lage, das zu schaffen. Olli Mack hatte bereits nach 4 Minuten Mangelerscheinungen.


Das Rennen startete in der Reihenfolge: Mack, Hanauer, Sting, Will, Höfsäß und Sanchez.


Hatte in der letzten Saison Olli Mack öfter mal das Hinterteil von Stefans Kyosho vor sich, so zeigte sich sehr schnell, dass trotz der kürzeren Tankintervalle Olli an diesem Tag nicht zu schlagen sein sollte.


Als dann Stefan Hanauers  Auto auch noch mal stehen blieb (Spritmangel???), fuhr O.Mack mit 2 Runden Vorsprung einem ungefährdeten Sieg entgegen.


Robert kämpfte heftig um den 3. Platz mit Philip Sting, der wieder einmal sehr schnell unterwegs war.


Nach 2 völlig überflüssigen Fahrfehlern (Zum ersten mal hat er die „Todesstelle“ der neuen Streckenführung voll getroffen) war er soweit zurück, dass nur noch Glück helfen konnte.... und dieses Pech kam dann für P.Sting, indem  sein Akku sich verabschiedet hat.


Bis er wieder auf die Strecke kam, war der „Kuchen gegessen“.


Die ersten 3 also: Olli, Stefan, Robert.


Schlussbemerkung zur Klasse1: Hatten wir uns schon gefreut, dass aus der vergangenen Saison schnelle Leute in die „Königsklasse“ aufsteigen würden und die Rennen dadurch spannender werden könnten, ist letztendlich nur Sacha Sanchez als Neuzugang zu begrüßen gewesen.


War das der einzige Aufsteiger???


Freuen können wir uns schon jetzt auf einen jungen Mann, der im nächsten Jahr garantiert die Klasse1 bereichern wird, nämlich Timo Lehr...


.... wobei ich dann auch schon eine schöne Überleitung zu VG8, Kl.2 habe.


Hier hatten wir 12 Starter, darunter allein 6 !!! Wiesbadener.


Ja,- aber warum nur 6??? Es hätten noch viel mehr sein können. Faßt euch ein Herz ! Es gibt mindesten doppelt so viele, die hier durchaus hätten auch bestehen können. Rennen macht Spaß.... und man lernt ganz viel dabei.


Timo Lehr war der Schnellste in den Vorläufen, und hat auch sehr überlegen den Endlauf gewonnen.


Einzig Jirka Hassler hätte ihm Paroli bieten können.... wenn halt die selbst verursachten und Materialprobleme nicht wären.


Zweiter wurde ein sehr glücklicher Andreas Schade vor seinem Clubkameraden Sascha Kotitschke, beide in der gleichen Runde.


Der 4. Platz ging an Carsten Schild, worüber sich er und sein Papa sehr gefreut haben. Er ist sehr konstant sein Rennen gefahren und hat sich nicht durch andere verwirren lassen, die  im Fortschritt des Rennens zunehmend sich selbst oder auch andere eliminiert haben.


Überhaupt wurde dieser Endlauf durch erhebliche Fahrfehler und damit verbundene Materialschäden gekennzeichnet.


Die Platzierungen aus Wiesbadener Sicht: 2. Andreas Schade, 3. Sascha Kotitschke, 4. Carsten Schild, 10. Eric Demel (Für den ich sehr hoffe, dass er mal ein Rennen ohne Ausfälle beenden kann, denn er kann vom Speed  ganz vorn mitfahren), 11. Michael Kirchner (Der seit 40 Jahren RC-cars fährt und immer noch keinen Motor festmachen kann -----HI,HI,HI... ich hatte es Dir versprochen) 12. Fred Zimmermann, bei dem der 12. Platz garantiert nicht auf den Ramazotti der Vornacht zurück zuführen ist... (oder doch??)


Bei den Scalern VG10 bot sich ein tolles Rennen für Fahrer und Zuschauer.


Zunächst zog Alexander Mehl mit einem ungla ublichen Motor und beherzter Fahrweise dem Feld auf und davon.


Schon bald ereilte ein Kariesbefall die Zähne seinen 2. Ganges.... er machte dann zwar auf der Geraden sehr langsam... merkte dann aber doch, dass er so seinen Vorsprung nicht über die Zeit würde retten können.... außerdem wäre es schade um den Motor gewesen.


In der Folge gab es ständige  Führungskämpfe zwischen Jens Schmidt aus Ettlingen und unserem Stefan Deisenroth, den ich noch nie so gut habe fahren sehen. Na ja, der ist eigentlich immer gut, aber in diesem Lauf halt „besonders“ gut.  (Das dachten sicherlich auch seine Frau und Tochter, die extra zur Siegerehrung gekommen waren)


Leider hat es am Schluß nicht ganz gereicht... aber einen starken Motor hast Du ja noch im Koffer !!!... dan n halt das nächste mal !


Eine Bemerkung noch zu diesem Lauf: Wenn ein Fahrer hoffnungslos abgeschlagen zurück liegt und er dann, aus welchem Grund auch immer, plötzlich wieder ganz schnell wird... dann soll er fahren, er soll überholen... was immer er will. Die um den Rennsieg kämpfenden Fahrer haben jedoch keine Verpflichtung, die Ideallinie zu verlassen um ihn vorbei zu lassen.


Werden dann aber die Überholmanöver so riskant, dass sogar der Führende „abgeschossen“ wird, ist das zumindest als „grenzwertig“ zu beurteilen.. Passiert das 2 mal, sollte der Rennleiter auch den Mut haben, nach der 3. Unsportlichkeit der Sache ein Ende zu setzten.


Dritter in diesem lauf wurde Andreas Mairon aus Asbach


Bei VG10, wie gesagt, gab es 4 Starter, die wie folgt platzierten: Thomas Gerber, MAC Saar, Sonny Sonnenberg aus Wiesbaden, Vater und Sohn Koch aus Schmelz.


Ich fand´s ein tolles Wochenende: Wetter unglaublich gut, Stimmung bis auf wenige kleine Entgleisungen prima, (allerdings gleichen die Unterredungen zwischen mir und Robert auch eher denen  zwischen 2 Typen, die ihr Hörgerät im Hotel haben liegen lassen) die Bahn in wieder einmal sehr gutem Zustand, die Rennleitung mit Franz und Markus Fleischmann kompetent, freundlich und bestimmt (Tolle Leistung von Markus, wie er das Problem mit der Gruppenzugehörigkeit von Jirka Hassler gelöst hat).


Dank an alle Helfer im WMC, dafür, wie so unauffällig und ohne jeglichen Stress  alles aufgebaut, abgewickelt und beendet wurde.


Die Mädels im Imbiss wieder einmal Sp itze: Hübsch, ... und lecker. Eine tolle Kombination... ...und das mit den Hamburgern... genial.


Ach ja, und besondern Dank für die vielen Tipps, die wir bezüglich der neuen Streckenführung erhalten haben. Ob wir die alle verwirklichen, kann ich noch nicht bestätigen.


Ob man aber soweit gehen sollte, die Strecke als die „schlechteste“ in Deutschland zu bezeichnen, zweifle ich an.


Ich gehöre als „Boxen-Renn-Opa“ noch zu einer Generation, wo man dazu erzogen worden war, die Leistung anderer zu respektieren.


Die Streckenführung  in Wiesbaden ist so, wie wir es in vielen Versuchen und unter den gegebenen Umständen als richtig empfunden haben. Sie stellt hohe Anforderungen an die Disziplin des Fahrers.... nicht nur für Gäste, sondern auch fü r uns.


Wir haben € 30.000,- und viele Arbeitsstunden investiert und begrüßen unsere Besucher unter dem Motto: „Zu Gast bei Freunden“.


Wer sich als Gast verhält und akzeptiert, daß die Dinge so sind wie sie sind, den heißen wir herzlich „Willkommen“


Wer mit den Gegebenheiten in Wiesbaden absolut nicht klar kommen kann oder will... auch wir werden lernen müssen, mit dieser Tatsachen zu leben.


Gruß


KHW


 


P.S.1 Das zuvor Geschriebene ist meine persönliche und nicht unbedingt die Meinung des WMC e.V. Wer mit dem einen oder anderen nicht zurecht kommt... tragt es dem Club nicht nach... sondern mir !


P.S.2 Mein nächster Bericht kommt von der DM in Leipzig... und dann geht’s in einen Kurzurlaub, weswegen wir in Ettlingen nicht am Start sein werden.

Bilder:
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Ergebnisstabelle:
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