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Ergebnisse und Berichte von Rennenwochenenden
Hauptsächlich gibt es hier die Ergebnislisten der von uns veranstalteten Rennen, sowie auch den Rennen, an denen WMC-Mitglieder teilgenommen haben. In der Tabelle wird ersichtlich, um welche Veranstaltung es sich handelte und wann diese war (das ist gleichzeitig der Link zu weiteren Infos des Rennens).

Bahnrekorde : Andreas Gisa VG8 13.947s am 30.06.2012 Euro 40+
Hartmund Rose VG10 scale 15.907s 2.juli 2011 Euro 40+



4. SM Lauf 2006/2007(Kirchhain)
13.05.2007
Bericht:

Am Wochenende vom 12./13. Mai 2007 fand der erste SM-Lauf im Jahr 2007 statt. Dieser Lauf war zugleich der 4. Lauf in der laufenden Wertungssaison. Ausrichter war,wie auch beim letzten SM-Lauf 2006 der MSC Kirchhain.


Das Gelände war wieder Top in Schuss, diesmal hat auch der Imbiss besser funktioniert. Das Wetter war leider etwas durchwachsen, dazu aber später mehr.


Ich selbst bin um 8:00 zuhause losgefahren, habe aber noch einen kleinen Abstecher nach Taunusstein gemacht um Max und Robin einzuladen. Nachdem dann alles im Auto verstaut war ging es ab nach Kirchhain. Auf der Autobahn schon Regen ohne Ende, doch je näher wir dem Ziel kamen umso trockener w urde es und so war die Bahn auch schon fast trocken, als wir gegen 10 Uhr in Kirchhain ankamen. 2 „Verrückte“ versuchten dann auch gleich zu fahren, die Bahn war noch feucht und dementsprechend sahen die Versuche auch aus.


Es trocknete immer mehr ab und es wurde fleißig trainiert. Zwischendurch gab es schon mal vorab eine kleine Fahrerbesprechung in der Geklärt wurde, das wir wie in den Jahren davor auch im SK-Mitte nur 3 Vorläufe fahren und diese auch alle am Sonntag Vormittag ablaufen sollen. Weiterhin wurde festgelegt, das ab dem Mittag das Training in Gruppen, also 1:10er und 1:8er stattfinden solle. Ich selbst war bis dato noch nicht gefahren und bereitete mich auf die erste Session vor, aber es fing wieder an zu regnen. SO ging das Spiel dann eine ganze Weile, bis es nach einem richtigen Schauer aufhörte zu regnen und der Rest vom Tag dann noch schön war und auch noch fleißig bis 20 Uhr t rainiert werden konnte. Der Abend fand dann in gemütlicher Runde am Grill seinen Ausklang.


Am Sonntag Morgen gutes Wetter, es hatte die Nacht nicht geregnet und alle anwesenden hofften, das das Wetter auch hält. Pünktlich um 9 Uhr starteten die Vorläufe, diesmal mit der Klasse 1 der 1:8er, ist doch immer wieder schön, wenn die die es können einem die Bahn trocken/sauber fahren. Hier gibt es auch nicht neues. Der amtierende deutsche Meister Oliver Mack hat immer noch Probleme auf 5 Minuten zu kommen, teilweise machen sogar die 4 Minuten schon Probleme. Schnell sind sie aber eigentlich alle.


Die Vorläufe aus Wiesbadener Sicht war wie auch im letzten Jahr durchwachsen, zumindest was die Zufriedenheit der Fahrer angeht. Ich für meinen Teil hatte nur einen gelungen Vorlauf, aber mit diesem war ich richtig zufrieden. S tephan Theinl war nicht so richtig zufrieden mit sich und seinem Auto. Auch Max machte nicht den glücklichsten Eindruck. Stefan Deisenroth dagegen war in seinem ersten 1:8er rennen richtig schnell unterwegs und schaffte in der Quali sogar den 6 gesamtrang. Aber er war ja auch bei den Scalern schon sehr schnell.


Perfekte Überleitung, denn war der WMC die letzen Jahre bei den Scalern immer durch Stefan vertreten, so war es bei diesem Lauf anders, denn alle angetretenen WMCler fuhren ausschließlich 1:8. Die Klasse der Scaler war eindeutig vom neuen XRay dominiert und selbst Altmeister und Mr. SMI Bertram Kessler war am Start und mit Dirk Wischnewski war auch ein schneller „Stromer“ mit am Start.


Das Wetter hielt bis zur Mittagspause, dann fing es wieder an zu regnen und es sah eher schwarz aus mit einem sonnigen Absc hluss. Dementsprechend war auch die Beteilung an den anschließenden Halbfinals der Klasse 2 1:8. Einige furchtlose oder unentschlossene fuhren dennoch. So auch Thorsten Bullmann vom WMC und Stefan Deisenroth. Beide fuhren im Halbfinale B. Stefan hat zum fahren dann Feuchtreifen von Olli Mack bekommen, denn er wollte schauen, was am besten geht und so fuhr Stefan dann nahezu wie auf schienen ins Finale. Thorsten konnte sich durch seinen Einsatz immerhin vom 22 Qualiplatz auf den 11. Platz vorarbeiten.


Trocknete es während des Laufs ab machte ich mir schon Hoffnung auf mein Halbfinale A, leider fing es dann kurz vor Ende des Laufs wieder an zu regnen, so dass ich mich wie auch Max entschied nicht zu fahren. Michael Kirchner holte seinen 2. Picco Integra hervor, schnallte alte Regenreifen auf und fuhr. Da in diesem Halbfinale eigentlich nur er und Martin Holdermann vom RCT Hockenheim fuhren, stand Michael somit nach vielen Jahren wieder einmal im Finale eines SM-Laufs.


Pünktlich zu den Finals war das Wetter dann auch wieder richtig gut, Sonne, warm und vor allem trocken.


Das erste Finale fuhren die breiten 1:10 hierzu kann ich nicht viel schreiben, außer das es 6 Starter waren und Johannes Koch das Finale mit 3 Runden Vorsprung gewonnen hat.


Das zweite Finale war die Klasse 2 der 1:8er mit immerhin 2 Fahrern vom WMC. Stefan, der vom 6. Startplatz ins Rennen ging erwischte einen Super Start und war innerhalb von 3 Runden an der Spitze des Feldes er fuhr Fehlerfrei und es sah so aus, als würde er evtl. in seinem ersten Rennen gleich seinen ersten Platz einfahren können. Aber leider machte er im Lauf des Rennens einige Fahrfehle r, war ein paar mal im Gras und wurde somit am Ende leider nur dritter. Michael Kirchner fuhr sein eigenes Rennen, er hielt sich mehr oder weniger aus allem raus machte Platz und wurde damit immerhin noch 8.


Das Vorletzte Finale waren die Scaler. Der Großteil des Rennens war gekennzeichnet durch einen Zweikampf zwischen Alexander Mehl und Dirk Wischnewski, der dann leider durch einen defekten Zahnriemen bei Alexander Mehl vorzeitig beendet wurde. Aber was diese 2 Fahrer booten war schon eine Klasse für sich. Gewonnen hat das Finale Dirk Wischnewski vor Patrick Garbi und Betram Kessler.


Der Höhepunkt des Tages war sicherlich das von allen erwartete Finale der 1:8er Klasse 1. den besten Start erwischte hier Patrick Schäfer, der vom Start weg nach vorne Schoß und sich den ersten Platz sicherte, zumindest bis zur erst en Kurve, da drehte er sich nämlich leider und musste sich erstmal hinten anstellen. Oli Mack lag hinter Stefan Hanauer konnte diesen aber schon in den ersten 3 Runden überholen und baute seinen Führung bis zum ersten Tankstopp aus. Leider hatte ein Streckenposten ein Hütchen zur Begrenzung übersehen. Dieses Hütchen lag in der Boxenausfahrt und genau dieses Hütchen erwischte Olli bei der Ausfahrt, dadurch war er im Gras und fuhr ein zweites Mal in kurzer Zeit über die Zeitschleife. Für diesen unverschuldeten Rundengewinn musste er im Anschluss auch noch eine 10 sek. Zeitstrafe über sich ergehen lassen. Zu allem Übel noch dazu ging sein Auto wie er sagte nach diesem Zwischenfall nicht mehr so wie er es gewohnt war. Bedingt durch diese Umstände konnte er am Ende nur den zweiten Platz erreichen. Es wäre interessant geworden, ob er es geschafft hätte die Zeit für einen zusätzlichen Boxenstopp herauszufahren.


Fazit:


Trotz des teilweise wechselhaften Wetters, war es eine Super Veranstaltung, es waren 7 WMCler am Start und insgesamt war mit 25 Nennung und 23 angetretenen Fahrern in der Klasse 2 mal wieder ein größeres Startfeld vorhanden. selbst die etwas kränkelnde Klasse 1 im Sportkreis Mitte war mit 9 gemeldeten und 8 angetretenen Fahrern gut vertreten. Auch die Scaler waren mit 17 gemeldeten und auch 17 angetretenen Fahrern gut vertreten.


 

Bilder:
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Ergebnisstabelle:
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