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Ergebnisse und Berichte von Rennenwochenenden
Hauptsächlich gibt es hier die Ergebnislisten der von uns veranstalteten Rennen, sowie auch den Rennen, an denen WMC-Mitglieder teilgenommen haben. In der Tabelle wird ersichtlich, um welche Veranstaltung es sich handelte und wann diese war (das ist gleichzeitig der Link zu weiteren Infos des Rennens).

Bahnrekorde : Andreas Gisa VG8 13.947s am 30.06.2012 Euro 40+
Hartmund Rose VG10 scale 15.907s 2.juli 2011 Euro 40+



Pfingsten Cup(Wiesbaden)
27.05.2007
Bericht:
Pfingsten 2007, der WMC hatte zum Freundschaftstrennen geladen. Gefahren werden sollte wie auch im letzten Jahr bei unserem Bahneröffnungsrennen die Klassen VG8, VG8 classic sowie VG10 Scale.
Hatten wir im letzten Jahr noch eine ganz ansehnliche Anzahl an Nennungen vorab war das Nennverhalten der Fahrer dieses Jahr leider etwas zurückhaltend. Die mussten leider auch die Sportsfreunde vom MC Ettlingen feststellen, die Ihr Freundschaftstrennen am vorherigen Wochenende wegen Teilnehmer Mangel absagen mussten Wir konnten am Ende immerhin 12 Fahrer in der Klasse VG8, 6 Fahrer bei den Scalern und 4 Fahrer bei den „Oldies“ verbuchen.
Zusätzlich zum normalen Rennen hatten wir auch noch für ein 3 Stunden Rennen am Samstag ausgeschrieben. Hierfür konnten sich immerhin 4 Teams a 3 Fahrer zusammenfinden.
Verhießen die Wettervorhersage nichts Gutes für das Wochenende waren wir doch erstaunt , das am Samstag durchweg brauchbares Wetter herrschte und niemand den Regenschirm herausholen musste. Wie üblich konnte am Samstag trainiert werden und auch unsere auswärtigen Gäste aus Luxemburg und Dorfmagen taten dies ziemlich exzessiv.
Nach einer kurzen Besprechung unter den anwesenden Fahrern wurde die Startzeit des 3 Stunden Rennens auf 16 Uhr festgelegt und es sollte ohne Vorlauf gefahren werden. Vom Startweg konnte sich hier zunächst das „Team Luxemburg“ etwas absetzen. Ihr Starter legte ein sattes Tempo an den Tag. In meinem Team(Will, Bullmann und Schild) hatten wir ausgemacht, das wir nach 20-30 Minuten jeweils die Fahrer wechseln. Thorsten startete als erstes kam auch sauber durch, doch beim ersten Tankstopp spielte seine Fernsteuerung verrückt und ich musste schneller als erwartet ins Renngetümmel stürzen. Mein Turn dauert dann so ca. 25 Minuten bis ich an Robert übergab, dieser legte los wie der geölte Blitz und machte schnell unseren Rückstand weg und konn te sogar einige Runden Führung herausfahren. Alles in allem waren wir das Team, das die wenigsten Unfälle oder gezwungene Pausen einlegen musste Sascha Braun zum Beispiel zerlegte nach relativ kurzer Fahrzeit sein Auto komplett an der berüchtigten „Schild-Corner“. Bedingt dadurch musste auch Ralf Billstein nahezu die Hälfte der Zeit alleine Fahren, denn auch sein anderer Teampartner hatte teilweise Probleme. Nach 2:55 Stunden wurde es auch bei uns nochmal hektisch, da Robert ein Auto rammte, das am Ende der geraden stand. Der Fahrer hatte wohl vergessen kurz Bescheid zu geben. Thorsten musste einspringen, doch auch er fuhr nur knapp 3 Minuten bis etwas defekt war, also musste ich nochmal ran. Mein Auto fuhr allerdings auch keinen Meter mehr geradeaus, im Nachhinein habe ich festgestellt, das ein Dämpfer sich ausgehängt hatte. Dennoch konnten wir am Schluss mit 18 Runden Vorsprung vor dem Team „WMC Grabstein“ (Hügel, Söhn, Kirchner) das Rennen gewinnen.
Sonntags morgens, 9 Uhr, es ist feucht. Bedingt durch Starke Gewitter am Samstag Abend war Sonntags die Bahn nass, das Wetter versprach auch nichts Gutes, aber es trocknete doch noch ab, so dass die Vorläufe im trockenen gefahren werden konnten. Zur Mittagspause konnten die Gäste wieder unsere köstlichen Hamburger genießen, diesmal gab es sogar Pommes dazu. Pünktlich zum Halbfinale 1:8 fing es an zu nieseln, dennoch traten alle Fahrer an. Für mich war es hier leider schon nach einer Runde zu Ende, ein Kugellager der Hauptwelle hatte sich in seine Bestandteile aufgelöst und mir damit die Zahnräder ab geschert. Somit war ich der einzige Wiesbadener, der nicht in einem Finale fahren durfte.
Im Anschluss an das Halbfinale fand das Finale der Scaler statt, hier war es am Anfang noch recht nass, aber mit zunehmender Fahrzeit trocknete es immer mehr ab. Hartmut Rose fuhr einen ziemlich ungefährdeten Start-Ziel Sieg ein. Interessant wurde es am Ende beim Kampf um Platz 4. Die Wiesbadener Jungstars David und Devin kämpften hier gegeneinander und lange war es Unklar wer die Nase vorne haben würde. Denn immer wenn sich einer absetzen konnte fuhr er wieder ins Gras und die Positionen wechselten wieder. Leider hatte Devin am Ende noch einen Motorabsteller, so David den 4 Platz für sich behaupten konnte.
Als nächstes mussten die Klassiker auf die Bahn. Lange sah Patrick Beltrano wie der sichere Sieger aus. Fuhr er doch mit einem modernen Hackbrett mit Ninja Motor erstaunlich schnell um die Bahn.  Doch ein gerissenes Akkukabel und mit der damit verbundenen Reparaturpause war ein Sieg nicht mehr möglich und am Ende reichte es nur noch für den dritten Platz. Gewonnen hat, wie auch schon im Vorjahr Patrick Buchler vor dem WMCler Michael Kirchner.
Als Höhepunkt kann man durchaus das Finale der VG8 zählen, versprach es doch eine Menge Spannung beim Kampf zwischen Robert Will und Jürgen Bähr. Leider hatte das Finale auch wieder ein paar Ausfälle zu verzeichnen. Als erst es traf es Thorsten, der auch schon beim Tankstopp leichte Probleme hatte, denn der Einfüllstutzen der Tankflasche machte sich beim Tanken selbstständig und so wurde erstmal sein Auto geduscht. Kurze Zeit später musste es dann auch schon mit einer gebrochenen Aufhängung aufgeben. Ein Fahrer (übrigens der selbe wie bei Robert im 3 Stunden Rennen) stand in der Steilkurve, wieder ohne einen Ton zu sagen. Nach ca. 12 Minuten musste auch Ralf Billstein aus Dormagen aufgeben und eine Minute später traf es auch Andreas Schade vom WMC. Gegen Ende der 30 Minuten wurde es richtig spannend, waren Robert und Jürgen doch nur wenige Sekunden von einander getrennt. Doch dann machte Jürgen einen Fahrfehler (an der selben Stelle wie auch schon letztes Jahr) und Robert hatte gut eine dreiviertel Runde Vorsprung. Es sah schon so aus als würde er uneinholbar führen, ja wenn da nicht der Fahrer gewesen wäre, den er auch schon im 3 Stunden Rennen oder eben Thorsten 20 Minuten zu vor getroffen hät te. Denn in der Einfahrt zum Infield traf Robert das Auto und ein Stoßdämpfer vorne verabschiedete sich. Nachdem Jürgen sich in den letzten Runden damit abgefunden hatte nur zweiter zu werden, roch er hier nochmals Blut und er konnte Robert auch noch überholen und den Sieg einfahren. Robert war nach dem Lauf einerseits geknickt, andererseits ziemlich sauer, denn es muss wohl während des Laufs noch die ein oder andere brenzlige Situation mit besagtem Fahrer gegeben habe.
Zum Abschluss kann ich wiederum nur sagen, das es wiedereinmal eine super Veranstaltung war, es endlich wieder Hamburger gab (die hab ich beim Lauf zur VG8F Klasse echt vermisst) und ich hoffe, das wir uns um nächsten Jahr wieder zu einem Freundschaftsrennen zusammenfinden.
Bilder:
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Ergebnisstabelle:
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