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Ergebnisse und Berichte von Rennenwochenenden
Hauptsächlich gibt es hier die Ergebnislisten der von uns veranstalteten Rennen, sowie auch den Rennen, an denen WMC-Mitglieder teilgenommen haben. In der Tabelle wird ersichtlich, um welche Veranstaltung es sich handelte und wann diese war (das ist gleichzeitig der Link zu weiteren Infos des Rennens).

Bahnrekorde : Andreas Gisa VG8 13.947s am 30.06.2012 Euro 40+
Hartmund Rose VG10 scale 15.907s 2.juli 2011 Euro 40+



SM-Lauf(Lahntal)
03.06.2007
Bericht:

So,- heute bin ich mal wieder dran.
Nachdem Robert wegen seines Wiedereinstiegs in das Schulleben (Hat Abitur nachgemacht)
fast ein Jahr eine Rennpause gemacht hat, sind wir am 2./3.Juni 2007 in Lahntal gestartet.


Zum Training am Samstag gibt nicht viel zu sagen, gleiches gilt auch für den Rennablauf selbst.
Die Lahntaler haben viele Jahre Rennerfahrung, und  die Problemchen, die aufgetreten sind, wurden elegant gelöst. = Ein Vorlauf wurde wiederholt, weil die Zeitmessung ein Problem hatte. Einer, weil die Ansage durch die Rennleitung nicht eindeutig, bzw., zu leise war.


Das Ding war aber absolut witzig. Der Rennleiter sagte: „Noch 3 Minuten“.
Obwohl das Rennen schon lief, kamen zumindest 2 Fahrer in Box, um zu tanken und die Helfer nahmen das Auto gemütlich in die Hand, weil sie sich noch in der Aufwärmphase wähnten, während andere aber längst um die beste Platzi erung kämpften.
Egal, - Alle haben´s  mit Fassung getragen.


Einziges Manko de Rennens:   (Ich bitte um Vergebung)
Durch die Wiederholungsläufe, lange Mittagspause, ein „Sonderevent “ am Ende des Rennens  und sonst auch nicht in Hetze geführten Veranstaltung ist die Siegerehrung in einen Zeitbereich gedrängt worden, den wir im Vorfeld nicht einkalkuliert hatten.
Deswegen möge man entschuldigen, dass wir bei der Siegerehrung schon auf dem Nachhauseweg waren. (Private Verpflichtung)
An dieser Stelle noch ein freundschaftlicher Hinweis an die Lahntaler:
Seit 4 Jahren sind Robert und ich regelmäßig in  Lahntal gefahren. Immer gern, immer wieder. Wolfgang Hederich und seine Clubkameraden (Insbesondere Andreas T, Peppi und Lutz D.)...  wir hatten immer eher Spaß als Stress miteinander.
Dennoch: Es muss eine Antipathie gegenüber dem  WMC,  ein Unverständnis gegen unsere Bahn (oder beides) geben, denn seit geraumer Zeit meidet der AMC Lahntal die Rennen des WMC.


Seht  Euch doch mal das Bild im Anhang  an:
Viele WMCler posen vor Eurer Zeitnahme. Wir hatten Spaß an einem guten Rennen. Wir haben Euere Veranstaltung unterstützt: Durch unsere Teilnahme (8 !!Fahrer in 1:8 bei 30 Startern), recht viel Kohle an Euerem leckeren Imbiss gelassen (Ich habe sogar  AMC´ler gesehen, die das nicht gemacht haben und Ihre eigene Verpflegung dabei hatten)
Denkt doch mal drüber nach, ob Veranstaltungen des WMC nicht auch Euere Unterstützung gebrauchen könnten.
Unsere Bahn ist nicht so schrecklich, wie von manchen geäußert wurde. Wer „fahren“ kann und mit Vernunft am Gas rumspielt, wird in Wiesbaden nicht mehr kaputt machen, als auf euerer Strecke. (Quod erat demonstrandum: Ich weiß, wovon ich rede)...... und hoppelig ist euer Bahn auch geworden,- was mir aber eher leid tut, denn ihr habt viel Geld dafür hingelegt.
Um ehrlich zu sein: Bei uns geht das Schei..problem au ch schon wieder los.
Das Argument: Wiesbaden sei eine Bahn mit Heimvorteil: Wenn gestern bei VG8 Kl.2 drei Lahntaler direkt qualifiziert waren... kein Kommentar zu diesem Thema.
Also: Hört auf zu schmollen und fahrt wieder in Wiesbaden, wir  würden uns über Euere Teilnahme sehr freuen.


Langes Vorspiel,.....- jetzt aber zum Rennen:
4 Klassen, 53 Teilnehmer. Ein guter Rahmen für einen guten Renntag.


VG8 Kl.2
23 Teilnehmer, davon 7 vom WMC.
Überrascht hat mich hier ein junger Mann mit Namen Philip Kremer vom MTC Siegen.
Der war mir noch nie aufgefallen. Jirka Hassler selbst hat sich um ihn gekümmert,- fahren musste er dennoch allein,- und das hat er prima gemacht.
Auf Anhieb TQ vor den Herren Draheim, Hederich und Peppler aus Lahntal. Alle übrigens mit 19 Runden.
Unsere beiden Stefans Theinl + Deisenroth belegten die Plätze 5und 7 und mussten so in die Halbfinale.
Zum Fiasko entwickelte sich das Halbfinale für Carsten Sch ild, bei dem der Schalter nicht mehr das tat, wofür er benannt worden war. Er schaltete nicht mehr. Somit war Carsten schon vor dem Start ausgeschieden.
Michael Kirchner fuhr mit seinem „individuellen“ Equipment einen, für so einen „alten Knaben“ (Hi,Hi, Hi), einen guten 14.Platz im Gesamtklassement heraus, Thorsten Bullman (Der demnächst das  absolutes Hammer-Auto fahren wird), wurde 16er, Stefan Deisenroth enttäuschender (Sorry, aber Du gehörts  weiter nach vorn)17er.


Den Endlauf gewann verdient Frank Peppler.  Warum?  Stefan Theinl war in meinen Augen schneller.... aber auch wesentlich anfälliger für Fahrfehler. Peppi ist konstant und zumindest auf der Strecke fehlerfrei gefahren (Die Fahrtrichtung in der Boxengasse musst Du noch üben! Wenn man da wenden will, fährt man sich fest!!)  Er hat Stefan überholen lassen und ist jedem Risiko aus dem Weg gegangen, wohl wissend: Der macht noch Fehler. ... na ja, so kam´s dann auch.
Andreas Schade, ebenfalls im Endlauf, blieb weit unter seinen Möglichkeiten. Obwohl er sonst immer als ruhig und besonnen gilt, hat er zu sehr geheizt,... und dadurch war seine Fahrt einfach zu unsauber.
Das Endergebnis könnt ihr in der Tabelle ablesen.
Ach ja, wie das Jungtalent Philip Kremer abgeschlossen hätte, hätte sein Auto nicht schon früh Probleme gehabt, werden wir wohl nie erfahren. Aber hören werden wir von ihm bestimmt noch viel.... und Gutes.


VG1:10 Scale
18 Starter, kein Wiesbadener
Mein Gott, sind die Dinger schnell geworden.
Die VG8 Kl.2 hätte mit denen echte Probleme bekommen.


Geschickter Schachzug von  Betram Kessler. Der wusste genau, warum er Serpent zu Gunsten von Hudy hat sausen lassen. Sind die inzwischen in Elektro, Kleinzeug und OffRoad schon ein Garant am Markt,  so beginnen sie jetzt auch noch die Verbrenner-Scaler aufzumischen.
Betram kennt vom Elektro her die schnellen X_Ray-Jungs, hat denen einen Verbrenne r in die Hand gedrückt,.... und jetzt fahren die... schnell!!


Dirk Wischnewski aus Runkel ist mal locker mit 19 Runden TQ geworden, vergleichbar schnell waren nur noch Patrick Gassauer, Sebastian Kunz und Stefan Hanauer.
Also 3 Stromer und ein Verbrenner direkt im Endlauf.
Zu den Zwischenläufen kann ich nicht viel sagen,  nur fiel mir Alexander Mehl auf, der irgendwie mit einem Problem ganz weit hinten an letzter Stelle lag,- um dann noch in das Finale zu fahren.
Der Endlauf war ein Start/Ziel Sieg von Stefan Hanauer (Ja, die 1:8 haben`s halt drauf ).
Stefan fährt wie ein Computer: Immer schnell, mit Druck,... und ohne Fehler.
Patrik Gassauer war immer nah dran, aber hatte nie eine echte Chance.
Richtig schnell war noch Dirk Wischnewski und auch Alexander Mehl, beide aber mit jeder Menge techn. Problemen.


VG1:10 Breit


Das ist ja mein letzter Rennbericht. Mir kann nichts mehr passieren.
Deshalb erlaube ich mir zu sagen, was ich von dieser Klasse halte:
Nix.-
Ähhhhhh, ich meine, ich will nix sagen. Also bitte nix falsch verstehen.


VG8 Klasse 1
Robert ist mit 20 Runden und Zeiten unter 15 Sekunden richtig schnell unterwegs gewesen.
Direkt ins Finale als 4er.
Nur so richtig viel schneller waren, wie kann`s anders sein: Oli Mack und Stefan Hanauer.
Oli hat seinen Motor mit einem „Nicht-Ninja-Reso“ (Oh, das hätte ich jetzt evtl. nicht sagen dürfen) kastriert und erstmals 5 Minuten gepackt. Dennoch war Stefan H. im Quali eine Sekunde schneller.


Im Rennen sind Mack und Hanauer (Mann, wie ist das jedes mal frustrierend) auf und davon.
Trotz öfterer Tankstops hat Oli, - nach 30 Minuten in der gleichen Runde liegend – das Rennen mit knappem Vorsprung gewonnen.
Robert war schnell unterwegs und durch den Ausfall von Patrick Schäfer, der mir diesmal weder vom Fahren noch vom Material gefallen hat (Hast wohl Deinen Geburtstag am Tag zu vor zu heftig gefeiert??) wäre ein 3. Platz eine schöne Verabschiedung in den Ruhestand gewesen.
Aber dafür ist er zu oft im Acker gewesen. Und die beiden Andreas Theis und Sascha Sanchez sind einfach an diesem Tag zu clever und fehlerfrei gewesen.


Zum Schluss noch was in eigener Sache.
Will Racing verabschiedet sich mit sofortiger Wirkung aus der Scene.
Robert beginnt ab August eine studienbegleitende Ausbildung bei einem großen Unternehmen in Wuppertal, die ihm einen Studienplatz in Eisenach ermöglichen.
Bedenkt man die Fahrten zwischen den Wohnsitzen Wiesbaden/Wuppertal und Eisenach, seinen Jahresurlaub von nur 3 Wochen und die Ansprüche von Freundin Carmen, so unterstütze ich den Entschluss, die Fernsteuerung an den Nagel zu hängen.
Wir hatten tolle 5 Jahre. Welcher Vater hat schon Gelegenheit, so intensiv das Hobby mit seinem Sohn zu teilen.
Wir haben viel erreicht. Von der ersten Runde in Wiesbaden bis zum Gesamtsieger des Hobby Cups, Deutscher Vizemeister VG8 Kl.2, 8. Platz DM VG8, Kl.1... und viele Rennerfolge, die sich in einem Haufen Pokale verewigt haben.
Wir haben viele Freunde gewonnen und nette Menschen getroffen (Na ja, ein Paar Idioten waren auch schon drunter)
Wir haben im WMC versucht,  einiges anzustoßen und Roberts Durchsetzungskraft hat sicherlich/hoffentlich  langfristige  Spuren hinterlassen.
Besonderer Dank an dieser Stelle allen Vereinskameraden. Charly weiß immer noch was, - selbst wenn man selbst schon alles zu wissen glaubt.
Franz, der den Verein so fest die ganzen Jahre zusammengehalten hat.
Und  „Special Thanks“ an MidMugen, die uns immer vertrauensvoll unterstütz haben.


Good bye,- oder vielleicht: „Auf Wiedersehen“
Roberto De Will und KHW

Bilder:
Ergebnisstabelle:
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