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Ergebnisse und Berichte von Rennenwochenenden
Hauptsächlich gibt es hier die Ergebnislisten der von uns veranstalteten Rennen, sowie auch den Rennen, an denen WMC-Mitglieder teilgenommen haben. In der Tabelle wird ersichtlich, um welche Veranstaltung es sich handelte und wann diese war (das ist gleichzeitig der Link zu weiteren Infos des Rennens).

Bahnrekorde : Andreas Gisa VG8 13.947s am 30.06.2012 Euro 40+
Hartmund Rose VG10 scale 15.907s 2.juli 2011 Euro 40+



Besuch in Luxemburg(LU)
09.06.2007
Bericht:

 


Besuch in Luxemburg (von Siegfried „Sigi“ Ritter)


 


Samstag, 09.06.2007


 


Früh am Morgen um 07:00 Uhr ging es los. Wir, das waren meine Frau und ich, trafen uns mit Familie Kirchner (MK: Nur mit meinen 2 Damen, mein Sohn hatte keine Zeit/Lust) um die RC-Car Strecke des MCCK Luxemburg einmal unter die Räder zu nehmen. Michael hatte das Treffen mit Patrick Buchler organisiert, welcher auch an unserem Rennen zu Pfingsten in Wiesbaden anwesend war. Vom Treffpu nkt Parkplatz Restaurant Alte Schule in Dotzheim ging es los über die Autobahn Mainz, Kaiserslautern, Trier nach Luxemburg. Die Fahrt dauerte ca. 2,5 Std. Zielort war das Haus der Familie Buchler wo wir sehr freundschaftlich empfangen wurden. Die Damen verabredeten sich zum Stadtbummel während Patrick mit uns zur Rennstrecke fuhr, die ein paar Kilometer entfernt lag.


 


Das Vereinsgelände ist sehr geräumig, man kann z.B. mit dem Auto direkt an das Fahrerlager zum ausladen fahren. Das Fahrerlager ist eine massive Betonkonstruktion und bietet viel Platz für die Teilnehmer, jeder kann einen eigenen Tisch (Bierzeltgarnitur) in Beschlag nehmen, ich habe 64 gezählt. Dazu ist Stromanschluss, ein Reifenschleifplatz und Druckluft vom Kompressor zum Reinigen vorhanden (MK: Der Kompressor war vom Luxemburger „Bello“). Das Clubheim auf dem Gelände besteht au s mehreren Containern ebenso die Toilettenanlage und die Zeitnahme.


 


Im Fahrerlager war morgens noch nicht viel los, sodass wir unsere Sachen erst mal ausgepackt und dann sofort die Strecke besichtigt haben. Der Fahrerstand ist sehr groß und hoch, es sind einige Stufen zu nehmen (MK: Ausgetretene Holzschwellen, nichts zum runter rennen, wenn’s mal eilig ist) und ebenso stabil gebaut wie das Fahrerlager, als auch die Tische in der Box. Hier muss wohl jemand Kontakte zu einem Betonwerk gehabt haben J (MK: Hauptsponsor ist eine riesige Baufirma). Vom Fahrerstand aus re chts gelegen fällt sofort die jetzt geänderte Laguna Seca Schikane ins Auge, es folgt darauf eine Art Steilwand Kurve hoch und gleich wieder tief herunter, so was habe ich vorher noch nicht gesehen. Es folgt darauf eine Gerade mit anschließender Steilkurve ähnlich bei uns, eine Doppel-Rechts-Links-Kombination mit kurzer Geraden in eine leichte Senke herunter, eine Rechtskurve Richtung Fahrerstand mit S-Kurve leicht bergauf und die 90-Grad-Linkskurve mit Boxeneinfahrt und langer Geraden zur besagten Schikane. Das ist der Knackpunkt der Strecke, wer hier richtig gut durchkommt ist im Vorteil J, denn durch den Speed der Geraden ist das ganz schön eng den richtigen Einlenkpunkt zu finden. Fährt man z u vorsichtig geht auch die Steilwandkurve nicht gut, ist man zu fix gibt es einen Abflug über den Curb. Die Strecke insgesamt verlangt nach Motor und Übersetzung für gute Beschleunigung und Durchzug von unten heraus. Der Belag der Strecke ist sehr eben und der Reifenverschleiß sogar etwas geringer als auf unserer Strecke (+ 2 Tankfüllungen). Die Zwischenräume rund um die Strecke herum ist mit Gras eingewachsen, sodass Abflüge in der Regel ohne Schaden enden. Nach den ersten Tankfüllungen hatte man sich auf die Strecke eingeschossen und es fing an richtig Spaß zu machen, besonders die Steilwandkurve hat mir gut gefallen und das Stück aus der Senke Richtung Fahrerstand. Nach einigen Durchläufen geht es auch durch die Schikane recht fix, nur halt nicht immer, hier muss man viel üben bis es schnell geht. Zusammen gesehen eine schöne und interessante Strecke zum 1:8er Fahren. Mittlerweile hatten sich immer mehr Fahrer eingefunden und auf der Strecke gab es dann eine Mischung aus 1:8er, Hackbrett-Fahrern, Scaler und 1:5er. Diese lahmen Kisten machen sich ganz schön breit auf der Piste aber wie man sie beiseite räumt weis ich jetzt auch J. Sogar ein Elektro Fahrer war recht flott unterwegs und trotz der Mischung gab es keine Probleme untereinander.


 


Michael und seine Hackbrett-Team Kollegen hatten den BRX mit einem Ninja Motor bestückt und waren am Testen für das 24h-Rennen in Frankreich, die waren mit dem Gerät verdammt schnell unterwegs und das Fahrzeug lief trotz Heckantrieb wie auf Schienen. Leider fing es am späten Nachmittag an zu Regne n, sodass wir etwas vorzeitig das Fahren einstellen mussten, so ein paar Tankfüllungen mehr hätten wir gerne noch durch den Auspuff gejagt. Dafür blieb dann Zeit die Fahrzeugen zu warten und mit den Kameraden etwas mehr Small-Talk zu machen, Deutsch verstehen und sprechen viele dort. Luxemburgisch und Französisch ist nicht meine Stärke und Englisch kann man dort vergessen. Die, mit denen wir dort Kontakt hatten, waren alle sehr nett und hilfsbereit (Pizza-Service inklusive).


 


Nachdem wir unsere Sachen eingepackt und uns von allen verabschiedet hatten ging es zurück zu den Buchlers, um unsere Frauen abzuholen und den Tag mit einem gemeinsamen Essen zu beschließen. Die Rückfahrt ging wieder recht fix über die Autobahn, da nur wenig Verkehr war. Fazit: ein schöner langer Tag mit vielen Eindrücken und viel Spaß, ich kann nur jedem empfehlen, mal do rt zu fahren, beim nächsten mal bin ich wieder dabei.


 


Euer Sigi

Bilder:
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