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Ergebnisse und Berichte von Rennenwochenenden
Hauptsächlich gibt es hier die Ergebnislisten der von uns veranstalteten Rennen, sowie auch den Rennen, an denen WMC-Mitglieder teilgenommen haben. In der Tabelle wird ersichtlich, um welche Veranstaltung es sich handelte und wann diese war (das ist gleichzeitig der Link zu weiteren Infos des Rennens).

Bahnrekorde : Andreas Gisa VG8 13.947s am 30.06.2012 Euro 40+
Hartmund Rose VG10 scale 15.907s 2.juli 2011 Euro 40+



SM-Lauf(Ettlingen)
30.6./1.7.2007
Bericht:

Freitag der 29. das Auto ist gepackt und ich warte auf Max , damit wir uns auf den Weg nach Ettlingen machen können. Nahezu pünktlich kommt wird er vorbei gebracht und wir machen uns auf den Weg, vorher noch kurz was einkaufen und ab auf die Piste.
Das Navi kündigt Stau an und lotst mich einen anderen Weg als direkt schnurstracks über die A5. Ich fahre ab und was passiert kurz nach der Auffahrt steht alles. Kurz vor 18 Uhr an der Strecke angekommen, Charly und Giesela sind wie immer schon da, erstmal die Strecke abchecken. Es ist ein sehr schönes Gelände, sehr gepflegt und sauber. Max baut sein Zelt auf, mein Zelt ist ja schon aufgebaut (Firmenwagen ;) ). Etwa eine halbe Stunde später fängt es an zu schütten, zum Glück haben Charly und ich sein Vorzelt vorher schon aufgebaut. So verbringen wir noch einen gemütlichen Abend im Vorzelt.


Samstags morgens, wir sind alle wach und der Such e nach Brötchen beginnt, mir fällt ein dass Stephan Theinl immer recht früh ist, ich rufe ihn an, er ist froh, das er mich dran hat, denn er ist schon in Ettlingen und sucht verzweifelt die Strecke (komisch einmal links und 2 mal rechts ist eigentlich nicht schwer). Es ist noch ziemlich feucht und teilweise tröpfelt es noch. Also erstmal gemütlich frühstücken.
So nach und nach treffen alle WMCler ein. An ein fahren ist im Moment noch nicht zu denken. Es regnet und die Strecke ist natürlich nass. Um die Mittagszeit wird es immer trockener und schöner und die Bahn trocknet ab. Alle räumen Ihre Sachen ins Fahrerlager. Und beginnen die Autos vorzubereiten, reifenschleifen, Akkus laden. Am Nachmittag ist dann die Bahn völlig trocken und es kann trainiert werden zunächst noch frei, dann im 15 minütigen Wechsel zwischen 1:8 und 1:10. Die Strecke sieht auf den ersten Blick relativ einfach aus, hat aber ihre Tücken, z.B. der Richtungswechsel nach der Steilkurve, erwischt man den n icht richtig geht es ab ins Gras und teilweise auch auf die schnelle Gerade. Eine Sache ist mir aufgefallen, die mir persönlich nicht allzu gut gefallen hat. Der Fahrerstand ist ziemlich dicht an der Fahrbahn, so das man teilweise die linke oder recht Seite nicht richtig einsehen kann, wenn sich ein Mitfahrer nur leicht nach vorne beugt. Ab 18 Uhr konnte noch eine Stunde frei trainiert werden. Stephan Theinl hatte zweimal das Pech in einen ziemlich heftigen Unfall verwickelt zu sein, zum einen traf er einen 1:10er am Ende der Geraden, der sein Auto abgestellt hatte und es nicht für nötig hielt einen Ton zu sagen. Zum anderen drehte er sich auf der Geraden und der kurz nach Ihm fahrende Martin Holdermann konnte nicht mehr ausweichen und fuhr im direkt in die linke Seite, zu seinem Glück war nur das Reso platt, das wäre mal ein Test für die neuen „unzerstörbaren“ Ninja Resos gewesen.
Der Abend klang dann aus, wie es in diesem Jahr fast schon Tradition beim WMC ist: Gemütlic h beim Grillen, mit „Fachgesprächen“, dem ein oder anderen Bier und zur Verdauung ein (oder zwei) Ramazzotti.


Der Sonnatg begann richtig früh. Um den vollgestopften Zeitplan einzuhalten, war die Senderabgabe für 7:30 angesetzt und die Fahrerbesprechung für 7:45. Um 8 Uhr starteten dann auch schon pünktlich nach Zeitplan die ersten Vorläufe. Eine Super Performance legte hier Stefan Deisenroth an den Tag, der nach den Vorläufen auf dem vierten Rand lag und sich somit direkt für das Finale qualifizieren konnte. Über die Halbfinale schafften es leider nur noch Stephan Theinl und Thomas Krumbach den Weg ins Finale. Für mich waren die Vorläufe nicht wirklich gut, ich konnte mich zwar in jedem Vorlauf steigern und das Vereins interne Duell mit Thorsten Bullmann für mich entscheiden, aber im Halbfinale war ich einfach zu langsam und wäre wohl der schlechteste WMCler geworden, wenn Max mal nicht wieder Probleme bekommen hätte, denn nach 2 Runden  in Führung liegend ver abschiedete sich bei der Vorbeifahrt an der Boxengasse seine Kupplung. Sichtlich enttäuscht musste er das fahren einstellen. Für ihn wäre an disem Wochenende bestimmt mehr drin gewesen. Im Finale der Klasse 2 fing es nach kurzer Zeit an heftig zu regnen. Einige Fahrer zogen es vor ihr Material zu schonen und hörten frühzeitig auf. Der große Gewinner des Regens war mit Sicherheit Stephan Theinl, der sich schon recht früh entschloss Feuchtreifen aufzuziehen. Mit den Reifen war es doch einfacher zu fahren und er konnte sich am Ende auf den zweiten Platz vor fahren. Für unseren Stephan Deisenroth blieb am Ende der vierte Platz, den er auch schon vor dem Finale inne hatte, vielleicht wäre auch noch etwas mehr drin gewesen, aber es war wohl doch etwas rutschig.
Der WMC war auch in der Klasse 1 vertreten. Bedingt durch eine Rennpause fährt unser eigentlicher Klasse 1 Fahrer Robert Will ja die nächsten Paar Jahre nicht, aber durch eine Konstante Leistung in der letzten Saison kon nte/musste unsere Andreas Schade in die Klasse 1 aufsteigen. Hierzu sei erwähnt das es im Vorfeld heftige Diskussionen im Sportkreis bezüglich der Aufsteiger gab und Reinhard Mehlr wurde nachträglich für die letzte Saison auch noch aufgestiegen, denn er hätte letztes Jahr schon Klasse fahren müssen. Tja was gibt es groß zu sagen, die Klasse 1 ist immer noch in 2 Klassen unterteilt, die meistens aus 2 diesmal aus 3 Fahrern bestand die einfach unerreichbar sind. Mit 2 Runden Vorsprung in den Vorläufen waren es Mack, Hanauer und Schäfer, die das Feld anführten. Oliver Mack, der wiederum spritprobleme hatte konnte nur einen Vorlauf komplett fahren, dieser war aber schnell genug um den Lokalmatador Stefan Hanauer auf den zweiten Platz zu verweisen. Unser Andreas konnte sich für den fünften Startplatz qualifizieren hinter dem Wiedereinsteiger Christopher Biernat, eine Top Leistung. Das Finale wurde leider nicht gefahren, ebenso wie das Finale der Scaler, nachdem es bei der Klasse 2 so stark geregnet hatte wurde bei den Scalern abgestimmt und durch einen Mehrheitsbeschluss entschieden nicht zu fahren, obwohl 3 Starter gerne noch angetreten wären. Bei den Scalern ist die Platzierung aber nicht so entscheidend, da die Punkte nicht für die DM zählen. Die Klasse 1 entschloss einstimmig nicht zu fahren und somit hieß der Sieger Oliver Mack.


Man möge mir verzeihen, das ich nicht allzu viel zu den Scalern und Breiten schreiben kann, aber ohne wiesbadener Beteiligung ist das Interesse nicht sehr groß. Es beleibt lediglich zu sagen, dass die Scaler immer schneller werden und durch das Engagement von Xray/SMI sind hier auch sehr viele Starter vertreten. Die Breiten haben für mich persönlich überhaubt keinen Reiz und hatten auch nie einen, was vielleicht auch daran liegen mag, das hier normalerweise max. 5 Starter antreten.


Alles in Allem war es ein schönes Wochenende und trotz des Regens und der 2 nicht gefahrenen Finale war es trotzdem ein Erlebnis. Ich hoffe, das der angekündigte HobbyCup Ende Juli genug Starter finden wird, denn dann sehen wir uns wieder.


Euer


Carsten

Bilder:
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Ergebnisstabelle:
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