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Ergebnisse und Berichte von Rennenwochenenden
Hauptsächlich gibt es hier die Ergebnislisten der von uns veranstalteten Rennen, sowie auch den Rennen, an denen WMC-Mitglieder teilgenommen haben. In der Tabelle wird ersichtlich, um welche Veranstaltung es sich handelte und wann diese war (das ist gleichzeitig der Link zu weiteren Infos des Rennens).

Bahnrekorde : Andreas Gisa VG8 13.947s am 30.06.2012 Euro 40+
Hartmund Rose VG10 scale 15.907s 2.juli 2011 Euro 40+



HobbyCup(Ettlingen)
29.07.2007
Bericht:

Nach dem Flop, den VG8F dargeboten hat, war ein Großteil der Fahrer glücklich, das die Firma Shepherd Micro Racing, den seit nun schon ein paar Jahren stattfindenen HobbyCup wieder aufleben lassen hat. Durch den Wegfall des Picco Imports, sah es dieses Jahr eher schlecht aus mit dem durchaus beliebten HobbyCup. Durch die Initiative von Werner Schäfer und Martin Holdermann konnte jedoch wieder ein Motor gefunden werden, der in etwa dem Niveau der letztjährigen Cup Motoren entspricht.


Ettlingen veranstalltete an diesem Wochenende den ersten Lauf des HobbyCups dieses Jahr, leider fanden nur 10 Fahrer von 11 gemeldeten in der Klasse 1:8 den Weg nach Ettlingen. Bei den Scalern sah die Sache dann noch etwas mauer aus, hatte doch nur ein Fahrer für den HobbyCup Scale genannt. Der Fahrer erklärte sich jedoch bereit beim zusätzlich ausgeschrieben Freundschaftsrennen der Scaler zu starten und es waren dadurch 5 Starter anwesend.


Viele der Fahrer sind bereits Samstags angereist und es konnte bei gutem Wetter trainiert werden. Da zum Freundschaftsrennen der Scaler auch Fahrer genannt hatten, fü die es ihr erstes Rennen war, kam es teilweise zu einigen brenzligen Situation, so stand das Auto eines Fahrers beispielsweise auf der langezogenen Kurve auf die Gerade mitten auf der Fahrbahn, ohne ein Wort zu sagen. Ich für meinen Teil bin diesmal ziemlich viel gefahren, was sicherlich daran lag, das die Strecke oft frei war und man problemlos verschieden änderungen am Setup testen konnte. Samstags Abend war ich zufrieden, hatte ich doch am SM-Lauf vor 4 Wochen Probleme mit Griff auf der Vorderachse kam ich diesmal ziemlich gut mit der Strecke zurecht, allerdings habe ich mal wieder einen defekten Schalter zu beklagen gehabt. Am Samstag Abend haben wir noch gemütlich den Grill angeschmissen unsere Würstchen verputzt und sind diesmal richtig früh ins Bett.


Sonntag Morgen , das Fahrerlager füllt sich, bedingt durch die geringe Starterzahl konnte noch trainiert werden, was einige Fahrer fleisig nutzten. 9:30 Fahrerbesprechung, eigentlich das übliche, bis auf den Hinweis des Tankverbots in den Vorläufen und in den ersten 6 Minuten des Vorlaufs. Da diesmal keine Halbfinale nötig waren, wurden 5 Vorläufe angesetzt, von denen leider bedingt durch den aufziehenden Regen eigentlich nur 2 gefahren wurden. Das Fahrerfeld war durchaus ausgeglichen, bedingt durch die ähnlichen Motoren läßt sich fahrerrisch nur minimal Boden gut machen, hier heißt es dann auf der Strecke bleiben. Meine Vorläufe waren wiedereinmal eher durchwachsen, ist mir doch im ersten Vorlauf die Kerze kaputt gegangen und im zweiten Vorlauf hatte ich mal wieder einen Aussetzer zwischen den Ohren, der mich im Endeffekt ca. 40s gekostet hat. Generell waren die Vorläufe nicht das Ding der Wiesbadener Fahrer, waren doch nach der Endabrechnung der Vorläufe die Plätze 8,9 und 10 in Wiesbade ner Hand.


Wie schon geschrieben war danach eine Regenpause angesagt, die bis zum Start der Finalläufe anhielt und die Strecke selbst erst zur Siegerehrung wieder abtrocknen ließ. Zuerst mußten die Scaler auf die Bahn, hier war ein ziemliches Rutschen der Fahrzeuge zu bemerken. Am Ende hieß der Sieger dann Hartmut Rose vor Simon Balk.


Ich selbst war ganz heiß drauf mein Finale im Regen zu fahren, wollte ich doch endlich mal mein Regenauto testen. Doch hier gab es leichte Probleme schon beim starten, denn die Startbox paßt nicht perfekt und man muss schon genau wissen, wie man das Auto platziert. Im Nachhinein, hätte ich auch vorher nochmal nach dem Motor schauen sollen, ist er mir doch im Finale 3 mal ausgegangen, was mich am Ende runde 8,5 Minuten gekostet hat. Beim dritten Motor aus habe ich dann noch ein wenig an der Einstellung verändert und danach lief er die restlichen 18 Minuten ohne Murren durch, hätte ich das doch nur besser vorher gemacht, d enn während des Laufs lief es bei mir bis auf den ein oder anderen kleinen Dreher richtig gut, ich würde mal behaupten ich war einer der schnellsten, was sich auch durch die zweitbeste Rundenzeit im Finale abzeichnet. Ich konnte die Kurven enger fahren als die meisten und auch beim Beschleunigen hatte ich weniger Probleme, aber es sollte nicht sein. Gewonnen hat das Finale Stefan Deisenroth, der sich vom 8 Startplatz vorfahren konnte. Ich behaupte mal er machte insgesammt gesehen die wenigsten Fehler und hat somit verdient gewonnen. Michael Kirchner war am Ende 6s vor mir, er fuhr am Anfang mit selbstkreirten Regenreifen los. Die Strecke war aber wohl nicht nass genug, damit er sich dadurch einen Vorteil hätte verschaffen können.


Fazit:
Es hat wieder Spaß gemacht. Die Stimmung ist doch was anderes als beim SM-Lauf und ich weiß auch nicht wieso jemand etwas dagegen haben könnte, das Fahrer wie Jürgen Bähr oder Steffen Wihelm (der diesmal einen tollen Job am Imbis s gemacht hat) den HobbyCup mitfahren. Respekt auch an Hartmut Rose, der am Ende den Siegerpokal dem zweitplatzierten Überlies, denn wenn Simon keine Probleme mit dem Motor (kenn ich irgendwoher) gehabt hätte, wäre für Hartmut kein Sieg dringewesen.

Bilder:
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Ergebnisstabelle:
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