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Ergebnisse und Berichte von Rennenwochenenden
Hauptsächlich gibt es hier die Ergebnislisten der von uns veranstalteten Rennen, sowie auch den Rennen, an denen WMC-Mitglieder teilgenommen haben. In der Tabelle wird ersichtlich, um welche Veranstaltung es sich handelte und wann diese war (das ist gleichzeitig der Link zu weiteren Infos des Rennens).

Bahnrekorde : Andreas Gisa VG8 13.947s am 30.06.2012 Euro 40+
Hartmund Rose VG10 scale 15.907s 2.juli 2011 Euro 40+



SM-Lauf(Niederwürzbach)
9.5.2004
Bericht:
von Karlheinz Will

Am vergangenen Wochenende veranstaltete der MAC Saar e.V. in Niederwürzbach den 1.SM-Lauf der Gruppe Mitte .

Gefahren wurde in vier Klassen, nämlich VG 1/8 Klasse 1, VG 1:8 Klasse 2, VG 1/10 Scale und VG 1:10 Breit.

Einige „Unbelehrbare“ waren bereits am Samstag angereist. Es schüttete ohne Unterbrechung wie aus Eimern den ganze Tag.... und 6°C sorgten weiterhin für Top-Stimmung. Die Bahn war unbefahrbar und dank des perfekten Fahrerlagers und der 2 Clubheime überstanden die meisten diesen Badetag ohne nachhaltige Gesundheitsschäden. Aber... gefahren ist keiner.

Am Sonntage füllte sich das Fahrerfeld etwas auf. Trotzdem: Es waren nur wenige Fahrer insgesamt gemeldet. Und dann noch das Wetter... also sind eine gar nicht angereist und andere waren zwar da... sind aber nicht gefahren.

In Klasse 1 waren 8 Fahrer am Start, in Klasse 2 waren es 13, bei den Scalern und den Breiten jeweils 5.

Also waren die 4 Vorläufe für die Klasse1, Scale und Breit eigentlich nur dazu da, die Startpositionen auszufahren.

Es regnete während des Vormittags noch... um dann langsam abzutrocknen. Eine blöde Situation: Entweder naß oder trocken... aber wer hört schon auf uns. !

Aus der Sicht von Robert und mir waren die Umstände mehr als unglücklich. Die Bahn waren wir noch nie gefahren und die angedachten Trainingseinheiten am Samstag waren ja in´s Wasser gefallen. Vielleicht hat es dann etwas geholfen, dass die Strecke in Niederwürzbach eigentlich eine „Schnelle Kopie“ unserer Bahn ist und man so den Bahnverlauf schnell verinnerlicht hatte. Nach 3 Vorläufen lag Robert an der Spitze und glaubte sich locker als TQ im Endlauf. Im 4.Vorlauf hatten wir dann „Verwaxt“ indem wir noch auf Feuchtreifen und Picco-Hobby-Cup Motor unterwegs waren, während die anderen schon die schnellen Aggregate und Trockenreifen montiert hatten. Also kam, was kommen musste: Platz 5 und Halbfinale. Das war aber mehr oder weniger nur Formsache, so dass der Endlauf gefahren werden konnte. Hier war Robert sehr schnell unterwegs, was sich auch in der mit Abstand schnellsten Runde aller Klasse 2 Fahrer widerspiegelte. Bald zeigte aber Nervosität ... und damit auch einige vermeidbare Fahrfehler. Die Düsennadel verstellte sich während der Fahrt, ... na, ja... dann kam halt eben Platz 4 dabei heraus.(Obwohl ihn nur wenige Meter vom Drittplatzierten trennten) Gewonnen hat verdient unser Freund Thomas Gerber, der seinen Heimvorteil voll nutzen konnte. Er fuhr nicht nur als einziger mit 18 Runden direkt in den Endlauf, sondern konnte diesen auch mit einem Vorsprung von 4 Runden vor Armin Weihert vom MRC Rhein-Neckar für sich entscheiden. Dritter wurde Dennis Sting vom MTC Siegen. Unser Klubmitglied Thomas Krumbach hätte sicherlich auf seiner Heimstrecke auch ein Wörtchen mitreden können, hätte er eine funktionierende F ernsteuerung besessen, die zwar nicht das Auto, aber doch die Lautsprecheranlage des Veranstalters steuern konnte.

Die Klasse VG Scale gewann Frank Pepler vom AMC Lahntal vor WMC´ler Stefan Deisenroth. Dritter wurde Jens Schmidt von ????. Hohes Lob für Stefan, der trotz seiner Boxencrew diese Platzierung erreichen konnte. Die Jungs tauschten zwar innerhalb von 15 Sekunden alle Reifen.... aber mit der dann entstandenen Mischbereifung (Hinterräder vorn) ging´s dann doch nicht so gut. Und....Stefan, bitte lackier Dein Auto anders ! Eigentlich ist nur so zu entschuldigen, , dass Robert beim Boxenstopp statt Dich Deinen Konkurrenten vollgetankt hat.

Bei den „Breiten“ belegte WMC´ler Helmut Sonneberg Platz 3 hinter Johannes Koch und Jan Richter.

Bei den schnellen Jungs der Klasse 1 kommt ähnlich wie in der Formel 1 etwas Langweile auf. Olli Mack hat schon im Regen gezeigt, was machbar ist. Im Endlauf dann siegte er mit 4 Runden Vorsprung vor Stefan Hanauer und Martin Janecke. Oli fährt mit soviel Übersicht und ohne jegliches Risiko, so dass er einfach keine Fehler macht und wenn ihm das Material keinen Streich spielt, er eigentlich im Sportkreis Mitte nicht geschlagen werden kann.

Fazit: Erkältung, Heiserkeit, verplemperter Samstag, die Erfahrung, dass man mit der richtigen Bereifung und Abstimmung auch im Nassen fahren kann und ein,- alles in allem,- aufregendes Rennwochenende.

K.Will
Bilder:

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