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Ergebnisse und Berichte von Rennenwochenenden
Hauptsächlich gibt es hier die Ergebnislisten der von uns veranstalteten Rennen, sowie auch den Rennen, an denen WMC-Mitglieder teilgenommen haben. In der Tabelle wird ersichtlich, um welche Veranstaltung es sich handelte und wann diese war (das ist gleichzeitig der Link zu weiteren Infos des Rennens).

Bahnrekorde : Andreas Gisa VG8 13.947s am 30.06.2012 Euro 40+
Hartmund Rose VG10 scale 15.907s 2.juli 2011 Euro 40+



SM-Lauf(Wiesbaden)
11./12.08.2007
Bericht:

Nun ist er vorüber. Es war der 2te SM-Lauf der 1:8er für die Saison 2007/2008 und ich glaube der letzte der Scaler und Breiten für die Saison 2007.
Waren wir in Wiesbaden doch eher skeptisch was die Teilnehmerzahl anging wurden wir definitiv eines Besseren belehrt, denn mit 49 Startern war ein durchaus volles Fahrerlagern zu bewundern. Das Wetter spielte auch, trotz der Anfang der Woche eher miesen Aussicht, mit und es waren 2 Tage voller Sonnenschein und T-Shirt Wetter.


Bereits am Samstag morgen kurz vor 9 Uhr, als ich das Brot für den Imbiss vorbeigebracht habe, waren jede Menge los, die fleißigen Helfer des WMC waren mit dem Aufbau der „Infrastruktur“ beschäftigt, Thorsten machte noch schnell den Rasen fein, nichts desto trotz musste ich noch einmal weg (das Hobby muss ja auch finanziert werden). Als ich dann kurz vor 13 Uhr auf den Parkplatz für die Fahrer fahren wollte um das Auto abzustellen stand ich auf einmal vor einem roten Absperrband, es war kein Platz mehr vorhanden (natürlich bekommen Vereinsmitglieder immer einen Platz und ich musste auch gar nicht so weit tragen). Also erstmal ausgepackt und dann ging es bei mir an schrauben, musste ich doch noch ein paar Kugellager und ausgeschlagene Teile (noch von der DM) tauschen. Alle anwesenden Fahrer waren fleißigste am trainieren und was ich so aus dem Augenwinkel heraus betrachtete erschien schon verdammt schnell, es würde also gerade in der Klasse 2 (hier starte ich nämlich) verdammt schwer werden. Nachdem ich dann mit schrauben fertig war, hieß es noch einstellen und Akkus laden. Nachdem die Pflicht erfüllt war sollte die Kür folgen. Aber irgendwie wollte mein Auto nicht wie ich, ich hatte keinerlei Hinterachsgriff. Nach ein paar versuchen nahm Olli Mack sich meiner an und schlug zunächst die Hände über dem Kopf zusammen, das Auto sei gar nicht fahrbar (danke, das hatte ich selbst gem erkt). Er stellte das Auto aufs Hudy und ihm vielen natürlich gleich mehrere Schrauben auf, die sich auf wundersame Weise gelockert haben (deshalb schraube ich mein Auto so ungern auseinander ich vergesse immer was). Nachdem er das Auto nach seinen Vorstellungen eingestellt hatte und kurz ausprobiert hat, gab er mir die Funke wieder, ich teste das ganze und muss sagen: „Kaum macht man es richtig, geht es auch“.


Der Abend wurde dann, wie immer, in gemütlicher Runde bei Bier und Würstchen beendet. Natürlich würde hier wieder viel gefachsimpelt und über die alten Zeiten (da können natürlich nicht alle mitreden) geplaudert.


Sonntag Morgen 5:45 Uhr, mein „Zelt“ war einfach zu kurz, naja es sind ja nur noch 3 Stunden bis zum ersten Vorlauf. Eine halbe Stunde später wird dann auch Regina wach, wir Unterhalten uns ein wenig, bis sie dann kurz nach Hause fahren muss um die Hamburgersoße zu holen. Ab 8 Uhr wird es langsam voller und ein trainieren ist auch noch mög lich, was einige Fahrer nutzen diese Möglichkeit auch. Kurz vor 9 Senderabgabe und Fahrerbesprechung, das übliche geplänkel, aber es muss ja sein.
9 Uhr der erste Vorlauf startet, zunächst kommt die Gruppe der Breiten (4 Fahrer, mal schauen, wie lange das noch gut geht), als nächstes kommen die schnellen der Klasse 2 dran, eigentlich ist jedem klar, das der spätere Sieger aus dieser Gruppe stammen dürfte. Dann meine Gruppe, normalerweise kann ich meinen ersten Vorlauf immer vergessen, diesmal bin ich aber richtig gut gewesen und nur knapp (2sec) an den 19 Runden vorbeigeschliddert. Nach dem ersten Vorlauf war ich sogar auf Platz 3, womit ich nie gerechnet hätte. Die Vorläufe nahmen so ihren Lauf, leider waren mein zweiter und dritter Vorlauf nicht die besten, aber am Ende der Vorläufe war ich immerhin sechster, so gut stand ich noch nie da. Durch die diesmal durchgreifende Rennleitung bekam ich dann sogar noch einen Platz geschenkt, da Stefan Deisenroth eine Runde Abzug e rhalten hat wegen nicht eingenommen Helferposten. So oder so war es auf jedenfall Startplatz 1 im Halbfinale und ich war richtig nervös.
Meine Nervosität zeigte sich dann auch direkt am Start, wo ich direkt die erste Ecke mitnahm und den ersten Tank mit eingedrückter Karosse fahren musste, aber es ging dennoch richtig gut. Ich war lange in Führung, bis dann der Fehlerteufel im Kopf einsetzte, ein Abflug und ich war nur noch zweiter, dann ein Rempler eines Überrundeten, der mir wiederum die Karosse eindrückte, diesmal aber so, das ein Fahren nicht mehr vernünftig möglich war --> Platz 3. Es wurde langsam kritisch mit der Finalteilnahme, durch ein Missverständnis meinerseits bei der Zeitdurchsage machte ich noch einen Sicherheits Tankstopp --> Platz 4 und das bangen ob es gereicht hat. Nach dem Lauf direkt zur Zeitname und es hatte tatsächlich gereicht ich war im Finale.


Bei den Finals wurden zunächst das Finale der Breiten gefahren, wie ich bereits in einem anderen Bericht geschrieben habe, ist mir das ganze zu langweilig, deshalb kann ich hier auch nichts zu schreiben. Dann sollte mein Finale starten. Ich mußte von Startplatz 10 ins Rennen gehen. Im Finale hatte ich dann wieder den ein oder anderen Motorabsteller und mein Vater musste ganz schön Rennen, sorry dafür. Im Finale selbst waren 6 Wiesbadener am Start, leider konnte sich keiner von uns den Sieg holen, dennoch waren mit Max Federmann und Stephan Theinl 2 Wiesbadener auf dem Treppchen. Gewonnen hat Philip Kremer, der wiedereinmal einen super Lauf darbot und eigentlich ungefährdet den Lauf gewonnen hat. Am Ende bin ich siebter geworden und eigentlich voll zufrieden, wenn die Motorabsteller nicht gewesen wäre, wäre evtl. mehr drin gewesen aber: That\'s race.


Bei den Scalern konnte sich der einzige Wiesbadener, Michael Thomas, leider nicht für das Finale qualifizieren und verpasste das Finale mit Platz 11 knapp. Das Finale wurde wiedereinmal von den Xrays dom iniert und am Ende konnte Dirk Wischnewski einen ungefährdeten Sieg einfahren.


Highlight wiedereinmal das Finale der Klasse 1 VG8, wenn auch durch das Fehlen von Stefan Hanauer ein wenig einseitig, konnte doch keiner der Fahrer den Speed von Oliver Mack mitgehen, der am Ende mit 5 Runden Vorsprung vor Phlip Sting gewinnen konnte. Es ist schon beeindruckend mit welcher Präzision er um den Kurs fährt, eine Runde wie die andere. Unser Klasse 1 Fahrer Andreas Schade hatte zwischendurch ein paar Probleme mit dem Auto, sehr schade, denn für ihn wäre diesmal ein Platz auf dem „Stockerl“ drin gewesen.


Fazit: Wiedereinmal ein gelungenes Rennwochenende, bomben Wetter (sah am Anfang der Woche noch ganz anders aus). Der Imbiss war richtig gut frequentiert und hatte leider zu früh sämtliche Vorräte aufgebraucht. Glückwunsch an Max, der diesmal ohne technische Probleme und ohne die Nervosität der letzten Rennen das Finale bestreiten konnte und prompt den zweiten Platz erreichen konnte. Und zu guter letzt: Thorsten das nächste mal sind wir beide im Finale (hoffentlich)

Bilder:
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Ergebnisstabelle:
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