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Ergebnisse und Berichte von Rennenwochenenden
Hauptsächlich gibt es hier die Ergebnislisten der von uns veranstalteten Rennen, sowie auch den Rennen, an denen WMC-Mitglieder teilgenommen haben. In der Tabelle wird ersichtlich, um welche Veranstaltung es sich handelte und wann diese war (das ist gleichzeitig der Link zu weiteren Infos des Rennens).

Bahnrekorde : Andreas Gisa VG8 13.947s am 30.06.2012 Euro 40+
Hartmund Rose VG10 scale 15.907s 2.juli 2011 Euro 40+



HobbyCup(Hockenheim)
18./19.08.2007
Bericht:

Am Wochenende vom 18./19.8.2007 fand in Hockenheim der zweite Lauf zum Shepherd HobbyCup 2007 statt. Zur selben Zeit waren in Hockenheim auch die Dragster anwesend, die Ihre Nitrolympics austrugen. Diesmal waren vier Starter aus Wiesbaden anwesend. Leider konnte Andreas Schade nicht antreten, sein Arzt hatte es ihm wegen eines Tinitus verboten, aber durch seine Großzügigkeit konnte Philipp Dukat mit dem Motor von Andreas antreten.


Ich selbst bin Samstag Vormittag angereist, da mein Vater dieses Wochenende nicht konnte habe ich mir Max als meinen Helfer angelacht. Um 8 ging es für mich los nach Taunusstein, um Max abzuholen, danach auf direktem Weg nach Hockenheim. Kurz vor 10 waren wir an der Strecke und man konnte im Hintergrund schon die Motoren aus dem Motodrom wummern hören. Schon extrem wie laut diese Dinger sein können. Für den Abend sollte es noch eine NightShow geben, die sich Max und ic h eigentlich gerne angesehen hätten, aber 50€ Eintritt ist doch ein wenig heftig.


Das Training am Samstag, verlief für mich durchweg positiv, ich kam super zurecht, der Motor funktionierte (zunächst) und mein Auto ließ sich richtig gut fahren. Doch dann wollte der Motor einfach nicht mehr anspringen, bzw. an bleiben. Also in die Box und geschaut was los ist. Es scheint wohl so, das sich ein Teil einer Kugel vom Hauptlager selbständig gemacht hat und meinem Kolben eine richtig tiefe Riefe zugefügt hat. Also Motor tauschen. Aber vorher nochmal in den anderen Motor geschaut, bei der Gelegenheit noch die Kurbelwelle des eben gestorben Motor eingebaut und wieder ab auf die Piste. Wie gesagt ich kam super zurecht hatte am ganzen Samstag nur 2 kleine Abflüge über die Deckel auf dem Boden und bei einem 15 Minuten turn bekam ich sogar „Szenenapplaus“ der Zuschauer, als ich zum tanken fuhr. Stefan haderte mit seinem Motor und war kurz davor Sonntags erst gar nicht anzureisen . Philipp Dukat, der sein zweites Rennen bestreiten wollte hatte einige Elektronikprobleme mit leeren Akkus, die er zwar wohl am Vortag geladen hatte, aber nicht wirklich voll waren. Am späteren Nachmittag kam noch Sven Petrik vorbei um uns als Helfer zu unterstützen. Am Abend saßen wir noch mit den Hockenheimern zusammen, haben gegrillt und den Dragstern im Motodrom gelauscht, bzw. die Nebel und Lightshow der Turbinen betrieben Fahrzeugen begutachtet. Rene vom RCT Hockenheim hat noch sehr lange Zeit damit verbracht sein Auto bis auf die letzte Schraube zu zerlegen und wieder zusammen zubauen. Ich selbst habe mich mit Sven ziemlich lange zusammen in seinem Auto gesessen, wir haben ein wenig Musik gehört und über Gott und die Welt gequatscht, bis wir dann gegen halb 3 ins Bett (Auto) gegangen sind. Rings herum war überall noch Party von den ganzen Campern angesagt. Die Nacht selbst war aufjedenfall besser als letztes Jahr, denn ich kam tatsächlich zum Schlafen und mein Wecker hat mich um 7:30 geweckt.


Der Renntag wie gesagt begann relativ früh und es waren schon einige Frühaufsteher zu Gange sich ihre Plätze einzurichten, so auch Michael Kirchner vom WMC, der aus privaten Gründen Samstags nicht trainieren konnte. Als ich dann so langsam wach(er) wurde erst mal Max geweckt, denn der hatte unseren Tisch im Zelt liegen, danach alles aufgebaut und gewartet, das es los geht. Um 8:45 Uhr rief uns Martin Holdermann zur Fahrerbesprechung, wie immer das übliche, aber es gab diesmal auch den ein oder anderen wirklichen Rennneuling, also diesmal gar nicht mal so unsinnig. In der ersten Vorlaufgruppe musste Stefan Deisenroth ran und irgendwie ging sein Motor diesmal richtig gut, nur eben keine geforderten 6 Minuten. Im Nachhinein, hat er dann erzählt er habe eine Kurbelwelle eines „richtigen“ Novarossis versucht, diese aber dann wieder zurück gebaut, da er keinen Vorlauf über die 6 Minuten gekommen ist. Für mich hieß es in der Gruppe 2 anzugreifen . Leider konnte ich auch diesmal nur einen Vorlauf vernünftig fahren (wieder mal das Problem zwischen den Ohren), ein kleiner Hüpfer über die Deckel und einem Dreher danach hatte ich zu verdanken, das ich knapp 1s. an den 20 Runden vorbei gerutscht bin, also Platz 8 nach den Vorläufen und damit Startplatz 2 im Halbfinale B. Stefan wie gesagt kam keinen lauf auf 6 Minuten und musste genau wie auch Michael und Philipp durch Halbfinale. Philipp in meinem und Michael zusammen mit Stefan im Halbfinale A. Mein Halbfinale fing schon wieder nicht so prickelnd an, denn nach dem Start war ich nur vierter und beim Überholversuch, machte sich mein Vordermann etwas breit, so das meine Karosse hing und ich durch die Box musste. Danach war ich vierter und es wäre verdammt schwer so das Finale zu erreichen, aber das Auto ging tierisch und ich  konnte Meter gut machen, leider mit einer Runde Rückstand auf Platz 3, der sich dann irgenwann selbst ausschaltete. Ich war direkt hinter dem Fü hrenden und war deutlich schneller, leider ließ er mich nicht wie ich wollte und es war teilweise etwas eng, nach 5 oder 6 Runden hab ich ihn dann auf dem Fahrerstand gebeten mich vorbei zulassen, mit dem Hinweis, das er sowieso eine Runde Vorsprung habe, also machte er Platz und ich konnte mich wieder Meter um Meter absetzen. Kurz danach schmiss er dann das Auto weg und damit auch den Start im Finale. Am Ende wurde ich dann zweiter mit einer Runde Rückstand auf den ersten und 2-3 Runden Vorsprung auf den dritten. Ich muss aber dazu sagen, das ich die letzten 5 Minuten nichts mehr riskiert habe und einfach nur noch durchkommen wollte, was in dieser Gruppe beim Überrunden nicht unbedingt einfach war. Leider konnte Philipp den Aufstieg ins Finale nicht schaffen, aber der WMC hatte ja noch 2 Eisen im Feuer,  die im Halbfinale A an den Start gingen. Stefan lag lange auf Rang drei, bis sich irgendwann der führende Verabschieden musste, ich glaube es war ein defekter Frontrie men. Stefan lag somit auf Platz 2 mit einigen Runden Vorsprung auf Michael, der auf Platz 3 lag. Für Stefan hieß es nur noch durchfahren und für Michael hieß es mindestens 55 Runden für einen Platz im Finale. Kurz vor Schluss hob Stefan dann nochmal über die Teller ab und das Auto knallte in die Reifen. Martin und ich haben schon die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen, aber ein Mechaniker aus dem Fahrerlager barg das Auto schaute kurz und stellte es wieder auf die Bahn und Stefan gab Gas. Ein Mugen ist schon ziemlich Stabil. Also waren am Schluss beide für das Finale qualifiziert.


Das Finale, und da war es wieder, das Pech, was mich schon so oft heimgesucht hat. Zum einen der Motor, schnurrte er noch wie ein Kätzchen im Halbfinale machte er im Finale nur Mucken, ging 2-3 mal aus und hatte überhaupt keine Leistung, zudem kam noch die Boxeneinfahrt dazu, die ich bei 3 Tankstopps leider nicht so ganz richtig erwischt habe und und und. Am Ende schwänzelte mein Auto extrem in den Kurven, es hat einfach keinen Spaß mehr gemacht, aber ich habe eisern durchgehalten und bin am Ende leider nur neunter geworden. Stefan hatte auch ein paar Probleme und landete am Ende auf Platz 6. Michael fuhr wohl wie immer ein ruhiges Rennen und wurde am Ende achter. Gewonnen hat den lauf Leo Umfahrer der schon am ganzen Wochenende sehr schnell unterwegs war.


Für die Scaler war ebenfalls ein Rennen ausgeschrieben, aber mangels reglementierten Motoren (abgesehen von denen aus der vorherigen Saison) wird es dieses Jahr wohl eine Serie von Freundschaftsrennern. Angetreten sind diesmal 7 Starter. Leider hatte ich diesmal zu viel mit meinem Auto zu tun und konnte die Scaler nicht wirklich verfolgen und habe nur den Durchsagen gelauscht. Generell aber sind die Jungs aus Hockenheim auf Ihrer Hausstrecke richtig schnell, nicht nur bei den 1:8ern auch bei den Scalern, so konnte sich am Ende Philipp Steringer durchsetzen und den Sieg für sich verbuchen. Mei n Favorit Hartmut Rose hatte im Finale eine „schraube Locker“, so das für ihn nur einer der hinteren Plätze heraussprang.


Fazit: Ein tolles Wochenende, die Jungs aus Hockenheim sind einfach Klasse, ich war beeindruckt Rene Simon fahren zu sehen, auf seiner Hausstrecke ist er schon verdammt schnell, mal sehen wie es in Wiesbaden wird. Ich habe eine Strecke gefunden, wo ich meiner 40er Reifen fahren kann, denn die bin ich im Finale gefahren und war, sofern es mal ging, nur unwesentlich langsamer als mit 35ern im Vorlauf. Ich freue mich schon, wenn ihr einen SM Lauf ausrichtet und man den ganz schnellen Jungs mal zusehen kann wie sie die Autos um die Strecke prügen


Auf ein neues


Euer Carsten

Bilder:
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Ergebnisstabelle:
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