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Ergebnisse und Berichte von Rennenwochenenden
Hauptsächlich gibt es hier die Ergebnislisten der von uns veranstalteten Rennen, sowie auch den Rennen, an denen WMC-Mitglieder teilgenommen haben. In der Tabelle wird ersichtlich, um welche Veranstaltung es sich handelte und wann diese war (das ist gleichzeitig der Link zu weiteren Infos des Rennens).

Bahnrekorde : Andreas Gisa VG8 13.947s am 30.06.2012 Euro 40+
Hartmund Rose VG10 scale 15.907s 2.juli 2011 Euro 40+



HobbyCup(Wiesbaden)
8./9.09.2007
Bericht:

Neues Spiel, neues Glück – So oder so ähnlich könnte mein Motto lauten, wenn es um RC-Car Rennen geht, doch dazu später mehr. Am vergangen Wochenende war es soweit. Das letzte offizielle Rennen auf der Rennstrecke des WMC Wiesbaden. Ausgeschrieben war der wieder ins Leben gerufene HobbyCup und mit 19 Startern der Klasse VG 8 und 8 Startern bei den Scalern konnten wir dieses Jahr die bisher meisten Starter bei einem HobbyCup verbuchen.


Die Wettervorhersage verhieß nichts Gutes und wir hatten uns teilweise schon darauf eingerichtet, das es regnen wird, aber die Weisheit eines auswärtigen Fahrers: „In Wiesbaden regnet es nicht!“ bestätigte sich wieder, wir hatten das ganze Wochenende gutes Wetter zum fahren, zwar teilweise etwas windig aber immer trocken.


Samstags waren schon der Großteil aller Fahrer anwesend um ihr Auto auf unseren Kurs vorzubereiten, denn ein Auto, das beim SM-Lauf super funktioniert, muss dies nicht unbedingt beim HobbyCup tun. Ich habe hier selbst die Erfahrung gemacht, das nach Einbau eines HobbyCup Motors so gut wie nichts mehr passt kein Bremspunkt, kein Einlenkpunkt, einfach nichts. Aber hat man sich daran gewöhnt lässt es sich doch super fahren. Es wurde fleißig trainiert, ich habe es aber eher so gehalten wie fast immer in Wiesbaden, was ich bis jetzt nicht kann, lerne ich auch jetzt nicht mehr. Ich habe mich also ums Akkuladen und Reifenschleifen (der Rest meiner Kiste, so ca. 14 Satz) gekümmert um dann am Abend noch 2 Tanks zum testen der Funktionalität zu fahren.
Der Abend war wie immer feuchtfröhlich, nach dem Motto: Hauptsache der Samstag war schön.


Sonntags wäre es möglich gewesen aus zuschlafen, da die Vorläufe erst um 10 Uhr starten sollten, aber wie immer ich war viel zu früh wach und hab mich dann wartend und den schon fleißig Trainierenden zuschauend auf meinen ersten Vorlauf vorbereitet. Gegen 9:45 ging es zu r Fahrerbesprechung, auf Grund der geringen Teilnehmerzahl hatte sich unser Rennleitergespann etwas ausgedacht über das abgestimmt wurde. Zunächst wurde ohne Helferposten gefahren und dann sollte es nach den Vorläufen aus denen es diesmal keine Direktqualifizierten gab, zwei Halbfinale gefahren werden, von denen jeweils 5 Fahrer aufsteigen konnten. Um allen Fahrern möglichst viel Fahrzeit zu geben war geplant danach nochmals 2 Halbfinale zu fahren und anschließend ein weiteres Finale, nur diesmal nach unserer alten Streckenführung. Dieser Vorschlag wurde auch einstimmig angenommen. Für uns Verbrennerfahrer war dann nur etwas unklar, wie die Läufe gewertet werden dazu später mehr.


Pünktlich um 10 Uhr starteten die Vorläufe, hier zeigte Jürgen Bähr mal wieder seine Klasse und wurde erster nach den Vorläufen. Bei mir war es wie in den letzten Rennen auch schon, mal wieder nur den ersten Vorlauf einigermaßen hin bekommen, wenn auch wieder durch 2 kleine Fehler wieder v ersaut (8. Platz nach den Vorläufen). Mein erstes Halbfinale musste ich als von Startplatz 4 beginnen. Am Start hatte ich gleich ein kleines Problem, mein Vater hatte genau über dem Startplatz getankt und dabei ist wohl leider etwas daneben gegangen. Thorsten reist die Flagge hoch, ich voll aufs Gas und schwups in die Mauer gedreht. Zum Glück nichts defekt aber als letzter ins Rennen gegangen. Und der Lauf war richtig gut, ich konnte mich recht schnell durch das Feld hindurch arbeiten und lief auf den Führenden Christian Dussinger auf. Welchen ich auch relativ schnell überholen konnte. Vor dem zweiten Tankstopp war ich bereits erster und konnte weiter Boden gut machen, sogar eine ganze Runde Vorsprung herausfahren und gewann dieses Halbfinale mit einer Runde Vorsprung vor meinem Clubkameraden Robin Füll, der sich wohl Christian in seinem letzten Turn noch schnappen konnte. Nach dem zweiten Halbfinale stellte sich sogar heraus, das ich auf dem zweiten Platz war mit nur 2 Rund en Rückstand auf Jürgen Bähr, ein Riesen Erfolg für mich.


Der Start meines ersten Finals lief gut, ich konnte meinen zweiten Platz halten und war nicht gerade langsam unterwegs bis mein Auto nach ca. 8 Minuten nur noch am Ausbrechen war, ich hatte schon den Riemen im Verdacht und hörte auf, somit mal wieder ein Ausfall in einem Finale. Im Fahrerlager die Sache untersucht, aber der Riemen war noch in Ordnung, das Riemenrad im Mittelbock hatte sich vom Mitnehmer gelöst und sich mit dem Mittelbock verbacken. Das ganze ließ sich schnell reparieren, zum Glück, denn wir hatten ja nur 45min Zeit zum Training des alten Layouts. Ich selbst bin nur kurz gefahren um zu checken ob ich die alte Strecke noch fahren kann, als ich dann festgestellt habe, das ich nur ca. 1sec. langsamer war, als der alte Streckenrekord war ich zufrieden.


Es hieß aber vorher erst noch das Halbfinale überstehen. Wieder von Startplatz 4 ins Rennen gehend, konnte ich die zweite Runde bereits als Führender beginnen, hierzu erstmal ein Dank an Jan Asmer, der am Start noch den neuen Kurs fuhr. Während des Rennens hatte ich jedoch gegen Jan keine Chance, er hat mich insgesamt 5 mal überrundet, aber ich konnte den Lauf als zweiter beenden mit immerhin ebenfalls 5 Runden Vorsprung vor dem Drittplazierten. Insgesamt hieß es diesmal Startplatz 3 im Finale.


Das Finale startete ich fuhr los und war zunächst gut mit von der Partie, dann jaulte der Motor bei der Auffahrt auf die Gerade auf, erster Gang kaputt, ich ins Fahrerlager geflizt, neuen ersten Gang mit Freilauf geholt, montiert und es sollte ab auf die Piste gehen. Mein Vater stand unter mir und versuchte das Auto an zulassen, aber es wollte nicht, Sascha kam zur Hilfe aber es wollte immer noch nicht, anderer Glüher, andere Kerze, nichts. Nach ca. 2 Minuten fiel Sascha dann auf, das mein Schalter aus war, mein Vater hatte ihn vor der Reparatur ausgemacht. Naja Motor lief ich wieder ab auf die Piste, natürl ich völlig abgeschlagen, aber das Auto ging richtig gut, ich konnte den zweitplatzierten Überholen und habe diverse andere Fahrer locker Überholen können, bis dann die neu eingeschraubte Glühkerze ihren Dienst versagte. Da bin ich dann frustriert vom Fahrerstand gegangen, war es doch das zweite Finale an einem Tag und das bestimmt 6te Rennen hintereinander, bei dem ich im entscheidenden Finale Probleme hatte, für dich ich nicht selbst verantwortlich war.


So, die Scaler gab es ja auch noch, sogar mit dreifacher Wiesbadener Beteiligung. Zumindest auf dem Papier schien die Sache relativ eindeutig zu sein, wie die Platzierung am Ende aussehen dürfte. War doch mit Sebastian Kunz einer der wenigen echten Konkurrenten im Sportkreis Mitte vom amtierend Vize-Deutschen Meister anwesend. In den Vorläufen zeichnete sich so auch ab was einige vorher vermutet hatten, Sebastian Kunz als erster, vor Hartmut Rose und Phillip Steringer (evtl. habe ich hier jetzt Platz 2 und 3 vertau scht). Auf Platz 4 schaffte es unser Michael Thomas, dem ich im Finale den Helfer gemacht habe. In seinem ersten Finale konnte er sich bedingt durch den Ausfall von Phillip den dritten Platz ergattern, mußte aber etwa die Hälfte des Rennens zittern, da er nur noch mit einem Gang unterwegs war. Aber er konnte am Ende den dritten Platz behaupten.


Im zweiten Finale der Scaler hatte Phillip wieder technische Probleme zu beginn des Rennens, nach einem Ausritt in der Steilkurve hat er ein Rad verloren, welches zunächst wieder festgeschraubt werden mußte. Michael verlor nach ca. 10 Minuten erneut seinen zweiten Gang und mußte den Rest des Finals wieder nur mit einem Gang zurecht kommen. Er konnte sich auch bis ca. 3 Minuten vor Schluss auf dem dritten Platz halten, wurde dann aber noch von Phillip abgefangen.


Sebastian fuhr in beiden Finalläufen ein absolut souferänes Rennen und konnte am Schluss beide Läufe verdient gewinnen. Auf Platz 2 Hartmut Rose, der sich vom Rest des Feldes absetzen konnte, aber nach vorne auch kein Land sehen konnte. Erfreulich war auch das Auftreten von Devin Fuller unserem Jungstar im WMC, der zwar gegen den Rest des Feld keine Chance hatte, aber den Mut bewiesen hat sich der Aufgabe zu stellen und es mit seinen Mitteln super bewerkstelligt hat.


Etwas unruhig wurde es beim Verlesen der Endgültigen Platzierungen, sind wir Verbrenner mit den Regularien der Stromer nicht so vertraut.


Fazit: Es war wieder mal ein tolle Veranstalltung, der Umgang im Fahrerlager ist immer locker, es werden Scherze gemacht und es ist einfach Klasse.
Ein Dank an unseren Imbiss, der wiedereinmal super funktioniert hat und auch ein Dank an die Jungs im Bunker äh Zeitnahme, Sascha du hast deinen Job als Sprecher nahezu Perfekt gemacht, wenn es da nicht diese eine kleine Sache gegeben hätte, die ich jetzt nicht näher erwähnen möchte.


Euer Carsten


 


PS Falls ein Leser dieses Be richtes ebenfalls anwesend war und en Paar Bilder gemacht hat, würde ich mich freuen, wenn er die Bilder zur Verfügung stellen würde.

Bilder:
IMG_0832.jpgIMG_0833.jpg
Ergebnisstabelle:
Download Ergebnisstabellen

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