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Ergebnisse und Berichte von Rennenwochenenden
Hauptsächlich gibt es hier die Ergebnislisten der von uns veranstalteten Rennen, sowie auch den Rennen, an denen WMC-Mitglieder teilgenommen haben. In der Tabelle wird ersichtlich, um welche Veranstaltung es sich handelte und wann diese war (das ist gleichzeitig der Link zu weiteren Infos des Rennens).

Bahnrekorde : Andreas Gisa VG8 13.947s am 30.06.2012 Euro 40+
Hartmund Rose VG10 scale 15.907s 2.juli 2011 Euro 40+



SM-Lauf(Bad Breisig)
15./16.09.2007
Bericht:

Am Wochenende vom 15.16.0.2007 veranstaltete der MCC Rhein-Ahr den Vorletzten SM-Lauf für das Jahr 2007. Ich selbst war nur Samstags angereist. Durch den Vorabbesuch von Thorsten und Max war ich auf vieles Vorbereitet, was die Bahn selbst und das Umfeld angeht, was mich dazu bewogen hat, den Samstag nicht an zu reisen. Also ein mal ein Rennwochenende mit nur einem Tag.


Sonntags Morgens trafen wir, Thorsten, Michael Kirchner und ich, uns am Rasthof Montabauer, nahmen noch einen kurzen Kaffee und teilweise ein kleines Frühstück zu uns und machten uns dann frisch gestärkt auf den restlichen Weg nach Bad Breisig. Auf dem Weg zur Rennstrecke bewahrheiteten sich die Erzählungen von Thorsten. Es sah alles etwas trostlos aus. Nach einem „Einkaufszentrum“ war ein kleiner Parkplatz, mit einem Eingang auf das Gelände, es sah allerdings vom Eingang eher aus, wie ein Schrebergarten. Mein erster Blick auf die Strecke war auch nicht gerade ermunternder. Ein, wohl ehemaliger Parkplatz, auf den eine zusätzliche Schicht Asphalt aufgezogen wurde, die die Strecke darstellt. Teilweise riesen Absätze, zwischen Unterschicht und Fahrbahn, die mir später auch noch zum Verhängnis werden sollten.
Ab 8 Uhr konnte nochmals frei trainiert werden. Wir nutzen das auch aus. Ich selbst hatte noch den HobbyCup Motor vom letzten Wochenende in Wiesbaden verbaut und wollte eigentlich auch mit diesem Motor fahren. Die Bahn bietet einen relativ kleinen Vollgasanteil und viele Kurven, der Picco geht unten rum richtig gut, daher rechnete ich mir gute Chancen aus, das der Motor ausreicht. Ich kam Anfangs gar nicht klar, war aber dennoch vom Gefühl her schneller als Thorsten, der mit seinem Ninja Unterwegs war.
In der Fahrerbesprechung, wurde abgestimmt, ob mit Helferposten gefahren werden soll oder nicht, hier wurde einstimmig beschlossen ohne zu fahren. Ich werde immer mehr ein Fr eund dieser Regelung, da die Fahrer hier größtenteils etwas bedachter zu Gange sind.
Im ersten Vorlauf ging es dann einigermaßen voran bei mir, natürlich ab und zu neben der Strecke und just, als der Rennleiter den Lauf für beendet erklärt war mein erster Gang defekt, hat also nochmal gereicht. Thorsten der in meinem Vorlauf war, hatte einige Probleme mehr und war auch nicht wirklich zufrieden. Ich also das Zahnrad gewechselt, doch im zweiten Vorlauf schon nach 8 Runden wieder defekt. Ich entschloss mich zur Sicherheit den Motor auszutauschen, falls hier etwas nicht stimmt, im nach hinein, weiß ich aber woran es lag. Also im dritten Vorlauf mit dem Ninja angetreten, vorher aber noch meine Bremse gecheckt, die hatte nämlich irgendwie nicht so funktioniert, wie sie es eigentlich tun sollte. Ich hatte natürlich mal wieder nen Bock geschossen und die Bremsplatte nicht richtig arretiert. Natürlich passte im dritten Vorlauf gar nichts, neuer Motor, die Bremse bremste, aber nach 6 Runden war Schluss --> Abflug, Motor aus, keine Lust mehr. Aber es gab ja diesmal 4 Vorläufe. Im vierten lief alles verhältnismäßig gut, bis auf einen Verbremser, der mich über ein Curb führte und mich wieder aufs Dach legte, also war wiedereinmal nur ein Vorlauf, mal wieder der erste einigermaßen brauchbar und mein schnellster.
Durch die allgemein geringe Starterzahl und das nicht erscheinen von 3 Fahrern und der Nennung eines Gastfahrers war die Klasse 2 der VG8 war immer noch die bestbesetzte Klasse, aber mit 11 Fahrern eigentlich eine Fahrer zu viel für ein Finale. Dank dem Verzicht des Gastfahrers beschränkten sich die Fahrer fürs Finale aber auf gerade 10 Fahrer und es mussten keine Halbfinale gefahren werden (juhu direkt fürs Finale qualifiziert).
Wieder mal eine enttäuschende Resonanz der Klasse 1 Fahrer, die nur mit 4 Fahrern vertreten waren. Eine Klare Sache für Stefan Hanauer, der die Vorläufe dominierte und auch im Finale ohne wirklichen Gegner war. E rfreulich das Abschneiden unseres Vereinsmitgliedes Andreas Schade, der sich diesmal den zweiten Platz erfahren konnte.
Die Scaler waren diesmal auch etwas schwächer besetzt, was sicher mit der Elektro DM zu tun hat, denn die schnellen Xray Jungs waren auf der DM. In den Vorläufen kristallisierte sich heraus, das ein Sieg nur über Stefan Hanauer oder Sebstian Kunz gehen könnte, denn beide fuhren als einzige 18 Runden. Im Finale hatte der TQ Sebastian Kunz leider ein wenig Pech beim ersten Tanstopp, als ihm der Motor ausging, durch die etwas riskantere Fahrweise beim Aufholen, schlichen sich diesmal einige Fahler bei Sebastian ein, die man sonst von ihm eher selten sieht. Mit einem defekten Kugellager in der Kupplung war am Ende nur der zweite Platz hinter Stefan Hanauer drin, der sich neben dem Sieg in der Klasse 1 somit auch den Sieg bei den Scalern sicherte. Eine Farce war wiedereinmal die Klasse VG10, denn nur ein Fahrer hatte genannt und ist auch angetreten.
Den Ab schluss des Tages bildete das Finale der Klasse 2. Doch leider hatten hier die Wiesbadener Fahrer nicht viel Glück. Zunächst hatte Michael mit einer defekten Kerze zu kämpfen, bzw. Andreas, der in der Anfangsphase einige Male über die Bahn flitzen musste um das Auto zu holen. Der nächste, der eine längere Pause einlegen musste war Thorsten, bei ihm ist der Pivot-Ball aus dem Achsschenkel herausgesprungen. Für Stephan Theinl lief es im Finale auch nicht nach Plan, er war mehrfach neben der Strecke und auf dem Dach. Vielleicht lag es daran, das er spätestens um 17 Uhr gehen musste und er dadurch versuchte schneller zu fahren, damit die Zeit schneller vorbei, aber Stephan lass dir gesagt sein, 30 Minuten sind 30 Minuten. Zu guter letzt traf es dann mich, wurde ich in der zweiten Kurve nach dem Start wiedereinmal aufs Dach gelegt, lief es stellen weise ganz gut, dann war ich ab und zu mal neben der Strecke, aber daran lag es nicht. Bin ich doch schon die Hälfte der Zeit nur mit einem Gang gefahren, waren 6 Minuten vor Schluss keine Zähne mehr auf beiden Hauptzahnrädern. Hier habe ich wohl das ein oder andere Mal zu viel die Auffahrt zur Strecke gewählt und mir damit meine Zähne ab geschert. Verdient gewonnen hat am Ende Philip Kremer, der wieder bewiesen hat, das er einfach fahren kann.


Fazit: Ich will eigentlich kein Fazit abgeben, denn es war ein Tag zum vergessen. Zum Glück ist die Stimmung unter den Fahrern immer prächtig, es gibt keine Streitereien und alle verstehen sich untereinander bestens.


Euer Carsten

Bilder:
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Ergebnisstabelle:
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