Startseite
Der Verein
Unsere Bahn
Das Hobby
Bilder und Videos
Ergebnisse
Ausschreibungen
Anfahrt
Termine 2018
Kontakt
Gastfahrer
Links
Partner+Sponsoren
Interner Bereich
  
Datenschutz
Impressum
 
Ergebnisse

Ergebnisse und Berichte von Rennenwochenenden
Hauptsächlich gibt es hier die Ergebnislisten der von uns veranstalteten Rennen, sowie auch den Rennen, an denen WMC-Mitglieder teilgenommen haben. In der Tabelle wird ersichtlich, um welche Veranstaltung es sich handelte und wann diese war (das ist gleichzeitig der Link zu weiteren Infos des Rennens).

Bahnrekorde : Andreas Gisa VG8 13.947s am 30.06.2012 Euro 40+
Hartmund Rose VG10 scale 15.907s 2.juli 2011 Euro 40+



Hobby-Cup(Wiesbaden)
09.+10.08.2008
Bericht:

Hobby-Cup G`schichten eines „Rennfahrers“ (von Olaf Engelmann)


Am vergangenen Wochenende fand der 2. Hobby-Cup Lauf der Gruppe Mitte auf dem Gelände des Wiesbadener Minicar Clubs statt. Nachdem der 1.Lauf in Ettlingen mit knapp 30, zum Teil hochkarätigen Fahrern gespickt war hofften wir auf ein ähnlich großes Fahrerfeld und spannende Rennen. Leider haben sich letztendlich dann aber nur 10 Fa hrer für VG 8 und 8 Fahrer für VG10-Scale eingefunden, was sofort bedeutete, dass jeder im Finale ist.


Nun denn, fangen wir aber von vorne mit dem Trainings-Samstag an.


Verdammt, schon 8.00?!?! Tja, erst nicht einschlafen können und dann noch den Wecker nicht hören. Einem Rennfahrer passiert das sicher nicht, mir schon. Also raus aus den Federn, wollte ich doch um 9.00 auf der Bahn sein und zusammen mit den Kollegen die Vorbereitungen fürs Wochenende abschließen. Da schon alles gepackt ist und bereit steht, ich nach 3 Espresso endlich aus den Augen schauen kann, geht es dann dennoch pünktlich los.


So zwischen 9 und 10 sind auch schon die üblichen Verdächtigen da und sofort sind die Pavillons aufgebaut, der Reifenschleifplatz eingerichtet, die Aggregate auf Ihren Plätzen, die Monitore in der Boxengasse, auf dem Fahrerstand und im Fahrerlager platziert und KAFFEE fertig, yeah! Moment, Aggregat!? Da war doch was!? Wo ist das große Aggregat, das wir anmieten wollten? „Tja, das soll noch kommen“ meint Michael beiläufig. „Die Verleihfirma hat da ein logistisches Problem!“ Aha, wenn wir mal dadurch kein ernsthaftes Problem bekommen, sollte doch der Hobby-Cup die Generalprobe für den kommenden SM-Lauf werden. Dann ein Anruf, ein Michael, eine Anhängerkupplung und schon ist das Aggregat an Ort und Stelle. Das wäre geschafft J


Die ersten Hobby-Cup Teilnehmer sind auch schon eingetroffen und drehen Ihre Runden, dann wollen wir auch mal anfangen zu trainieren ... nachdem ich auf Anweisung und mit Hilfe meines Helfers Max und Helfers Helfer Leines so ca. das 296ste Setup probiert habe, sind wir endlich zufrieden und können uns auf das Wesentliche das Tages konzentrieren: Grillen in geselliger Runde unter Männern – Bullmanns, Federmanns, Holdermanns & Co, Engelmanns, Rittermanns und Füllmanns. Nicht zu vergessen, auch Herr Ramazotti persönlich ist wieder anwesend und versorgt ALLE mit leckerem Digestiv, hicks! Da ich die Nacht zuvor ja schon wenig geschlafen hatte, gehen mir dann gegen 23Uhr die Lichter aus und ich verkriech mich in mein Zelt. Allzu lange hält aber auch der Rest der Runde nicht mehr aus und so kehrt die Nachtruhe alsbald ein.


Sonntag, 6.30


Ich dreh mich hin und her und kann einfach nicht mehr schlafen. Gut, raus aus den Federn, mal sehen was das Wetter hergibt. Die Zelte um mich herum sind feucht, was aber auch vom Morgentau sein könnte und ein kurzer Blick in den Himmel lässt erkennen, dass dieser Sonntag nicht allzu schön werden wird. Das kann ich selbst ohne Espresso im Blut erkennen ;) Hoffentlich regnet es heute nicht!


Es ist gerade mal 7.00 Uhr morgens und die ersten sind schon im Fahrerlager am Schrauben. Als dann mehr und mehr Ihre Motoren anwerfen, die ersten Runden zum Einstellen der Motoren drehen und mein Blick auf die Uhr ein 9.30 entzifferte werde ich schon ein bisserl nervös, denn von meinen beiden Helfern fehl t bisher jede Spur. Sollten Sie etwa gestern Abend von den Gegnern abgefüllt worden sein und noch im Koma liegen? Ich war doch sehr erleichtert als Leines mit einem Stück kalter Pizza vor mir steht, die Augen halb geschlossen hat und murmelt: „Moin. Max kommt gleich.“ Da wusste ich, die Welt ist in Ordnung. Eine kurze Anweisung von Max, wie wir die Vorläufe angehen und nachdem er im Halbschlaf den Motor eingestellt hat, wird auch schon der erste Vorlauf freigeben. Nervös wie ein kleines Kind am ersten Schultag und mit schlotternden Knien steh ich auf dem Fahrerstand und zieh den Gashebel durch: blop und der Motor ist nach der Zeitnahme aus. Na das fängt ja gut an. Leines, er hatte ja am Vorabend noch ein wenig trainiert, fängt schnell meine Auto wieder ein, kurzer Dreh an der Vergaserschraube, böser Blick von Max nach oben mit den Worten „Du musst pumpen“ und wieder raus auf die Piste. Am Ende sind es 18 Runden, kein weiterer Motorenaussetzer und siehe da, ich bin auch durch gefahren. Die schnellste Runde ist eine 15.35 und ich denk mir „wow, wie haste denn das hinbekommen“. Es lief prima daher wird am Setup auch nix mehr geändert. Kann der Zweite von drei Vorläufen also kommen und dieser hat es wirklich in sich. Fragt mich bitte nicht, wie ich das gemacht hab, aber am Ende dieses Vorlaufs hatte ich 20 Runden und hatte 0,7 Zehntel Vorsprung vor Christian Dussinger. Andreas stand auf Startplatz drei. Da es zum dritten Vorlauf leicht zu regnen beginnt und sich keiner mehr verbessern kann, steht es dann fest: Poleposition! „Heiliger Strohsack, Du fährst doch erst seit 4 Monaten! Wie konnte das passieren?“ Ja das frage ich mich immer noch...


So gut es in den beiden Vorläufen auch klappt, im Rennen ist dann leider kein Blumentopf zu g ewinnen. Während der Vorbereitungszeit geht immer wieder der Motor aus und jeder Versuch den Motor vernünftig zum Laufen zu bekommen schlägt fehl. Selbst die von mir genommene Auszeit 5 Sekunden vor dem Start und der damit verbunden Verzicht auf Startplatz eins hilft leider nichts. Max und Robin unternehmen jeden Versuch, aber der Motor lässt sich nicht mehr vernünftig einstellen – zu fett, zu mager, zu fett, zu mager, viel zu mager...alles war dabei. Egal wir versuchen es dann doch von Startplatz 11, aber nach ein paar Runden Fahrzeit und 6 Motorabstellern haben wir dann keine Lust mehr und geben auf. Woran lag es? Eine nagelneue Auspuffdichtung hatte Ihren Dienst quittiert und das Reso konnte somit nicht genügend Druck im Tank entwickeln. Schade. Am Ende bleibt für mich der 8. Platz und die Erkenntnis: Ein Rennen dauert 3 Vorläufe und ein Finale J


Zu all dem Drum Herum an diesem Wochenende kann ich recht herzlich wenig sagen, denn ich war einfach viel zu sehr mit mir selber beschäftigt und war zu nichts mehr aufnahmefähig. Anbei ein Auszug des Berichts von der Team-Shepherd Homepage, der den Rennverlauf beider Finale recht gut dokumentiert: 


____________________________


Das Finale der Klasse 1:10 war lange Zeit sehr spannend. Nach dem sauberen Start konnten sich Michael Hauser und Hartmut Rose schnell vom Rest des Feldes absetzen. Hartmut Rose konnte nach einige Minuten die Führung übernehmen und seinen Vorsprung ausbauen. Ein kleiner Fahrfehler von Hartmut gab Michael die Chance, die Lücke etwas zu verkleinern, aber er war noch nicht nah genug dran, um ernsthaft angreifen zu können. Allerdings unternahm Hartmut einen weiteren Ausritt in die Wiese und so konnte Michael wieder vorbei ziehen. Hartmut startet eine Aufholjagd, aber 2 Minuten vor Schluss zerschellten alle Siegträume an der unnachgiebigen Streckenbegrenzung. Somit gewann Michael Hauser vor Thomas Oehl, der noch in der letzten Runde auf den zweiten Platz klettern konnte. Nach dem Finale galt es noch eine Schrecksekunde zu überstehen, den bei der ersten Messung war der Tank von Michael Hauser zu groß. Allerdings ergab eine zweite Messung, dass der Tank innerhalb der Toleranz des Messwerkzeuges liegt. Somit übernimmt in der Rangliste der Gruppe Mitte Michael Hauser knapp die Führung vor Hartmut Rose und Thomas Oehl.


Nach dem Start des Finales der Klasse 1:8 konnte Christian Dussinger relativ schnell den 1. Platz übernehmen. Dahinter reihten sich Andreas Schade und Martin Holdermann ein. Christian Dussin ger konnte konstant seinen Vorsprung ausbauen das Finale relativ sicher mit ca. 3 Runden Vorsprung auf Andreas Schade gewinnen. Wesentlich spannender war der Kampf um Platz 3. Martin Holdermann hatte sich zwar einen relativ großen Vorsprung auf Detlef Dickes erarbeitet, allerdings warfen ihn mehrere kleine Fahrfehler Mitte des Rennens zurück auf den 4. Platz. Da Martin aber deutlich schnellere Rundenzeiten fahren konnte, schaffte er es, Detlef wieder zu überholen. Die Freude war aber nicht von langer Dauer, denn ein weiterer Fahrfehler zwang ihn, Detlef wieder vorbei zu lassen. Bei der finalen Aufholjagd machte auch Martin mit der harten Begrenzungsmauer Bekanntschaft und so beendete er das Rennen auf dem undankbaren 4. Platz. Allerdings sollte er doch noch auf das Podest kommen, denn der Tank von Detlef war deutlich zu groß und so musste er disqualifiziert werden. Vorjahressieger Christian Dussinger übernimmt mit diesem Ergebnis die Führung vor Andreas Schade und Jens Schmi dt.


Quelle: Team-Shepherd.com


____________________________



Keep On Racing, Olaf

Bilder:
Ergebnisstabelle:
Download Ergebnisstabellen

Impressum |  Datenschutz


Es waren bisher Besucher auf unserer Seite
CCBot/2.0 (https://commoncrawl.org/faq/)
hier noch ein paar Keywords für die Suchmaschinen ;) - RC-Car RC Cars Model Modell Modelle Racing Funke Autos Fernbedienung Fernsteuerung Akku Akkupack Slicks HPI Serpent Mugen Tamiya Kyosho Robbe Futaba Graupner Startbox Vector Vektor Veteq 950 835 705 3,5 2,5 2,11 SMP Slide ccm 1:8 1:10 Xray Losi Protoform WMC Wiesbaden Minicar Mainz Kastel Rennbahn Rennstrecke Fahrerstand Zeitnahme Fahrerlager Sport