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Ergebnisse und Berichte von Rennenwochenenden
Hauptsächlich gibt es hier die Ergebnislisten der von uns veranstalteten Rennen, sowie auch den Rennen, an denen WMC-Mitglieder teilgenommen haben. In der Tabelle wird ersichtlich, um welche Veranstaltung es sich handelte und wann diese war (das ist gleichzeitig der Link zu weiteren Infos des Rennens).

Bahnrekorde : Andreas Gisa VG8 13.947s am 30.06.2012 Euro 40+
Hartmund Rose VG10 scale 15.907s 2.juli 2011 Euro 40+



SM-Lauf(Wiesbaden)
30.+31.08.2008
Bericht:

SM-Lauf am 30.+ 31. August 2008


Bericht von "Sigi" Ritter


Am letzten August-Wochenende stand in Wiesbaden ein Lauf zur Sportkreismeisterschaft 2009 an.


Die letzten Vorbereitungen (Rasen mähen etc.) an der Anlage wurden am Freitag durchgeführt. Dazu hatten sich einige Mitglieder extra frei genommen, wollten wir doch unsere Bahn wieder im guten Zustand präsentieren.


Das neue Fahrerlager mit Bildschirmen und Stromanschluss hatte seine zweite Bewährungsprobe nach dem Hobby-Cup zu bestehen.


War das Wetter die ganze Woche noch trübe, hellte es sich am Freitag Nachmittag auf und für Samstag und Sonntag war Sonnenschein angesagt.


Wir Wiesbadener haben anscheinend einen guten Draht zum Wettergott.


Da viele Vereinsmitglieder mitfahren wollten, muss es auch einige geben die halt das Helferlein machen und so hatt e ich mich dafür entschieden.


Ausserdem hatte ich Raimond versprochen bei seinem zweiten Scale-Rennen den Boxenhelfer zu machen.


Trainings-Samstag 30.08.:


Am Samstag morgen war um 8 Uhr schon recht reger Betrieb im Fahrerlager, aber zuerst hiess es den Imbiss in Betrieb zu nehmen während die Zeitnahme und technische Abnahme vorbereitet wurden. Die Rennleitung lag in den Händen von Michael und seinem Team, dass vorweg gesagt einen Top-Job an dem Wochenende gemacht hat.


Nachdem die ganze Infrastruktur in Betrieb war, ging es zu meiner Frau in den Imbiss um sich mit frischem Kaffee und Brötchen zu versorgen.


Zwischenzeitlich hatte sich das Fahrerlager mehr und mehr gefüllt und es wurde schon recht fleißig trainiert. 38 Fahrer hatten sich gemeldet (4 in VG8 Klasse 1, 23 in VG8 Klasse 2 und 11 in VG10 Scale) davon 15 Fahrer vom WMC. Als nächstes hiess es dann das Fahrzeug und den Motor abzustimmen, Reifen zu schleifen, Tankzeite n zu ermitteln. Ein Tag ohne nenneswerte Probleme ging locker dahin und so freute man sich auf den Grillabend mit den Kameraden.


Dazu gesellten sich noch Fahrer aus anderen Vereinen wie z.B. die Familie Sting (Ramazzotti kam auch noch etwas später) und es gab einen lustigen und feucht fröhlichen Spätsommerabend.


Renn-Sonntag 31.08.:


Sonntag war Renntag bei bestem Wetter und es hiess früh genug auf der Bahn zu sein, wollte man noch ein paar Runden drehen bevor es los ging, denn um


8:45 Uhr war Fahrerbesprechung angesetzt.


Es gab 4 Gruppen VG8 und 2 Gruppen VG10 Scale. Mein Fahrer war in der zweiten Scale Gruppe eingeteilt. Das 1:10er Fahrerfeld hatte mehrere gute Fahrer dabei wie Sebastian Kunz, Bertram Kessler, Hartmut Rose, Alexander Mehl sowie auch Patrick Schäfer, der hier mal in dieser Klasse startete. Wir hatten uns als Maximalziel gesetzt zu versuchen den 6. Platz zu erreichen, oder halt mal sehen was geht im ersten SM Lauf, Hauptsache sauber durchzufahren.


Es sollten 3 Vorläufe gefahren werden, 2 Halbfinals in VG8 Klasse 2 und dann die Finale. Bei der Fahrerbesprechung wurde abgestimmt und entschieden, dass ohne Helferposten gefahren wird, gut das ich Sportschuhe und keine Latschen angezogen hatte.


Im 1. Vorlauf lief es noch nicht so rund, kann sein dass noch etwas Grip auf der Piste gefehlt hat oder der Fahrer noch nicht locker genug, aber das Fahrzeug lief eigentlich recht ordentlich.


Der 2. Vorlauf startete erst in einer Stunde und so blieb genug Zeit zum Nachdenken und vorbereiten für den nächsten Lauf, z.B. Kaffee trinken um auf Drehzahl zu kommen :-).


Beim 2. Vorlauf sollte es dann besser gemacht werden. Es lief auch recht gut aber die Nervosität auf dem Fahrerstand wurde nicht abgelegt und die Sportschuhe hatten das erste mal ihre Berechtigung. Immerhin wurde eine Runde mehr daraus, aber noch weit entfernt von den Topfahrern.


Zum nächsten Vorlauf wurden die Reifen noch mal gewechselt, denn es stellte sich heraus, dass der Durchmesser vorne zu gross gewesen ist. Der Motor wurde noch mal eingestellt und für Fahrer und Mechaniker gab es noch einen Kaffee, das sollte jetzt Drehzahl genug geben.


Zwischenzeitlich mal kurz auf die Vorläufe der 1:8er geschaut, was denn so die Clubkameraden machten. Hier zeigte unser Max wie schnell man auf der Wiesbadener Bahn unterwegs sein kann, nur schnelle GRP Motoren sind halt durstig und so reichte der Sprit nicht über die 5 Minuten. Das war aber kein Problem, denn er hatte bis dahin 20 Runden gefahren, was kein weiterer Fahrer mehr erreichte. Das bedeutete Pole-Position für das Finale.


Zum 3. Vorlauf war Gas geben angesagt um sich nochmals zu verbessern. Was soll ich sagen, der Kaffee zeigte Wirkung das Fahrzeug lief noch besser, der Fahrer machte seine Sache gut und meine Turnschuhe kamen 2 mal zum Einsatz aber unterm Strich nochmals 2 Runden v erbessert. Wir waren zufrieden mit dem erreichten, trotz 8. Platz und 2 Runden Rückstand zu den Topfahrern.


Mittagspause war angesagt, der Imbiss lockte mit Käsewürstchen und leckeren Hamburgern. Danke an die Damen vom Imbiss für die gute Verpflegung und Ihrem Helfer am Grill (noch einer der mit anpackte statt zu fahren).


Nach dem Essen ging es mit den Halbfinalen 1:8 weiter. Hier habe ich mich als Boxenhelfer für unseren ältesten Teilnehmer anheuern lassen. Ich hatte geglaubt, dass so locker noch nebenbei vor unserem Endlauf zu machen, man hilft ja gerne. Anfänglich lief es recht gut aber so nach dem 2. Tankstopp wurde der Fahrer immer nervöser, meine Turnschuhe hatten schon 1mm Abrieb und ich war nass wie die Katz. Kurz vor Ende gab es dann einen Abflug auf der Gegengerade und der hintere Dämpfer flog davon, aus die Maus. Später stellte sich heraus, dass vorne rechts der Antriebsknochen bei einer vorherigen Berührung mit einem anderen Fahrzeug aus der A chse heraus gesprungen war und daher das Fahrzeug sich nicht mehr gut fahren ließ.


Gut, dass noch ein weiteres Halbfinale kam und die Trainingszeit für die Direktqualifizierten, so konnten meine Sohlen noch etwas abkühlen vor dem 1:10 Endlauf.


Der 1:10 Endlauf


... lief recht ordentlich, wir spulten unsere Runden ab und machten brav Platz für die Topfahrer, die sich ein spannendes Rennen lieferten.


Vorne weg der Sebastian mit seinem orangenen Scaler und dahinter gab es ein Gerangel um die Plätze mit "Onkel" Bertram, Alexander Mehl und Hartmut Rose.


Zum Schluss konnten sich Bertram Kessler und Alexander Mehl etwas absetzen, da Hartmut ein Missgeschick passierte. Nach gutem Kampf konnte sich Alex zum Schluss den 2. Platz erobern. Patrick Schäfer war lange Zeit ganz vorne dabei, aber durch einen technischen Defekt kam leider das vorzeitige Aus für Ihn. Für Raimond hiess es am Schluss 7. Platz, was für den ersten SM-Lauf absol ut und vollkommen in Ordnung geht. Es hat alles ohne Probleme funktioniert und darauf kann man aufbauen.


Finale Klasse 1


... bestand aus 4 Fahrern und nach 20 Minuten hiess der Sieger Jens Schmidt vor Norbert Hügel und Sascha Sanchez. Für Philip Sting blieb durch technische Probleme nur der 4. Platz.


Im Finale Klasse 2


... befanden sich 6 Wiesbadener Fahrer mit Max als Polesetter, das machte Hoffnung für einen Heimsieg. Vom Start an blieb Max in Front und mit schnellem Motor und Charly als Boxenmann ging es zügig vorne weg.


Dahinter gab es ein heftiges Gerangel um die Plätze, wobei die Fahrer Lienhop, Theinl und Ensinger durch technischen KO vorzeitig die Segel streichen mussten. Lange Zeit sah es so aus, dass Max einen sicheren Sieg nach Hause fahren könnte, als 8 Minuten vor Ende das Fahrzeug nicht mehr richtig lag. Es stellte sich herraus, dass sich die hintere obere Querlenkerbefestigung sich gelöst hatte (Loctite vergess en). Trotz schneller Reparatur viel er auf den 6. Platz zurück und konnte sich bis zum Schluss noch auf den 4. Platz vorarbeiten. Zwischenzeitlich hatte sich der junge Raphael Schiffer davon gemacht und sicherte sich den Sieg. Dennis Sting erkämpfte sich den 2. Platz und "unser Rennfahrer" Olaf holte sich (mit angeschlagenem Fahrzeug) den 3. Platz und damit seinen ersten Podiumsplatz, da Andreas Schade kurz vor Laufende sein Fahrzeug in die Wiese setzte und somit den sicheren Podiumsplatz her gab.


Fazit:


Positiv aufgefallen ist ...


- dass es ein schönes Rennwochenende war, was viel Spass gemacht hat.


- für einen SM-Lauf eine entspannte Atmosphäre herrschte.


- sich untereinander geholfen wurde wo es ging.


- man als Helfer ins Schwitzen kommen kann :-).


- die Zeitnahme und technische Abnahme perfekt funktionierte.


- es leckere Sachen am Imbiss gab.


Negativ war ...


- vor akt uellem Laufende stand die nächste Gruppe breits mit laufenden Motoren am Fahrerstand, es gibt Vorbereitungszeit !


- dass ein teueres Temperatur-Messgerät im Fahrerlager abhanden gekommen ist. (Wer es gefunden hat, darf sich gerne melden)


Gruß, Siegfried Ritter

Bilder:
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Ergebnisstabelle:
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