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Ergebnisse und Berichte von Rennenwochenenden
Hauptsächlich gibt es hier die Ergebnislisten der von uns veranstalteten Rennen, sowie auch den Rennen, an denen WMC-Mitglieder teilgenommen haben. In der Tabelle wird ersichtlich, um welche Veranstaltung es sich handelte und wann diese war (das ist gleichzeitig der Link zu weiteren Infos des Rennens).

Bahnrekorde : Andreas Gisa VG8 13.947s am 30.06.2012 Euro 40+
Hartmund Rose VG10 scale 15.907s 2.juli 2011 Euro 40+



Hobby-Cup(Asbach)
06.+07.09.2008
Bericht:

3. Lauf zum Hobby Cup Gruppe Mitte am 06./07.2008 in Asbach


 


von Olaf Engelmann


 


Letztes Wochenende stand der Hobby Cup Lauf in Asbach an. Das Wetterradar versprach nicht allzu Gutes, was wohl der Grund dafür ist, dass sich insgesamt nur 14 Fahrer (je 7 für VG8 und Scale ) gemeldet haben. Schade, den Asbach hätte wirklich mehr Aufmerksamkeit verdient. Die Strecke ist in sehr gutem Zustand, ausgesprochen "rund" zu fahren und der Reifenverschleiß erstaunlich gering. Zwar verfügt der MSC nicht über ein überdachtes Fahrerlager, aber immerhin sind ausreichend Tische vorhanden und bei Regen ein kleines Zelt bereit gestellt. Ein Kompressor sowie ein Reifenschleifplatz komplettieren die Ausstattung, der geräumige Fahrerstand bietet 10 Fahrern locker Platz. Also nächstes mal dürfen sich ruhig mehr Fahrer melden ;)


Da ich selbst noch nie in As bach gefahren bin, sind Max, Robin, Thomas und ich schon am Samstag angereist um die Strecke kennenzulernen. Mehr als 4 Tanks waren aber nicht zu fahren, denn die Trainingssitzungen wurden immer wieder durch Regen unterbrochen. Immerhin konnte ich mein Auto einstellen, Kupplung und Getriebe anpassen und feststellen, dass ich erstaunlicherweise gut mit der Strecke zurecht komme. Da Samstag nur 5-6 Fahrer da waren und die Stimmung bei allen sehr entspannt war, haben Max und Robin kurzer Hand die Wagen von Thomas und mir genommen, um ein paar Runden auf der Strecke zu drehen. Kommentar der beiden:"Wow, macht die Strecke Spass!" Da es Spätnachmittag wieder zu regnen begann, haben wir relativ früh die Zelte abgebrochen und machten uns auf die Suche nach unserem Quartier. Keine 5 Km von der Strecke entfernt haben wir uns in den Jägerstuben in Obrigheim einquartiert. Die Zimmer waren sauber, die Betten frisch bezogen nur mit der "Leinwand" war Robin äusserst unzufrieden - 3 0 cm Bildschirmdiagonale und 2 Meter Entfernung - da haben die Jungs erstmal das Zimmer umgebaut, um das Formel 1 Training besser verfolgen zu können ;) Gegen 20 Uhr war dann Schlemmen zu moderaten Preisen im Mörtelsteiner Hof angesagt und zu später Stunden machte wir noch das Rock-n-Bowl in Obrigheim unsicher. Ein Bowling-Saloon mit 10 Bowlingbahnen, Billardtischen, Kickern etc. ein riesen Schuppen zum Austoben. Nach 2 Runden Bowlen und Kickern sowie ein paar Bier drehten wir gegen 23.00 sichtlich erschöpft, aber happy die Heimreise an.


Sonntagmorgen und echtes Kaiserwetter. Strahlender Sonnenschein weckte uns um 7 Uhr, leichter Nebel zog im Tal en tlang und die Kühe unweit von uns im Stall machten schon mächtig Radau. Ein üppiges Frühstück und los ging es zum MSC. Die Strecke war vom Regen in der Nacht noch feucht, somit war an ein Trainieren erstmal nicht zu denken. Da es aber erst 9 Uhr war und die Sonne am Horizont stand, waren wir alle sicher ab 10 Uhr die Vorläufe bei besten Bedingungen starten können. Also machte wir uns es noch ein bisserl gemütlich, machten die Autos startklar und genossen die Sonnenstrahlen. Der erste Vorlauf begann um 10 Uhr und wie soll es auch anders sein, ein Regenschauer ( es war aber auch der einzige an diesem Tag) machte uns einen Strich durch die Rechnung und wir verschoben den Start der Vorläufe um eine Stunde auf 11 Uhr. War auch kein Problem, denn Scale und 1:8 hatten eh nur je eine Gruppe.


Bei den 1:8ern war natürlich Christian Dussinger (Asbach) auf seiner Heimstrecke Favorit, wobei Nico Bähr (Scuderia Fun&Drive) ihm mächtig Druck machte. Mit nur 4 Sekunden Rückstand fuhr Nico in den Vorläufen auf Startplatz 2 hinter Christian, mit schon einer Runde Rückstand folgten dann Patrick Schuster (Lorsch) Jean-Marie Galot, meiner einer, Ralf Nitschke (Hockenheim) und Detlef Dickes (Asbach). Ein heftiger Abflug in Vorlauf 3 hatte meine Chancen weiter vorne in der Startaufstellung zu stehen leider zu Nichte gemacht. Lokalmatador bei den Scalern war natürlich Hartmut Rose (Asbach), der mit all seiner Erfahrung und Routine die YoungGuns hinter sich ließ und sich mit 1,08 Sekunden Vorsprung vor Michael Hauser (Hockenheim) und Simon Balk (Ettlingen) durchsetzen konnte. Thomas konnte das Potential seines Wagens noch nicht ganz nutzen und beendetet die Vorläufe auf Platz 5. Die anstehende Mittagspause von einer Stunde nutzten dann alle, um sich am Imbiss des MSC Asbach zu verköstigen. Lecker Bratwurst und Steaks gab es, Kaffee und Kuchen und reichliche Auswahl. Der MSC war bestens vorbereitet.


Pünktlich um 13.30 starteten die Finalläufe - zuerst 1:8, anschließend Scale. Für mich hieß es von Platz 5 zu starten, nur gute 3 Meter hinter dem Erstplatzierten, denn die Startplätze liegen auf der Geraden doch relativ eng zusammen. Fast wäre mir dies auch zum Verhängnis geworden, denn der dritt platzierte Patrick Schuster kam beim Start nicht so gut wie erwartet weg und nur durch einen k urzen Schlenker konnte ich Ihm noch ausweichen und einen Crash verhindern. Auch Nico und Jean-Marie hatten wohl so Ihre liebe Not mit den ersten Metern, denn vor der ersten Spitzkehre war ich schon zweiter, uih. Es lief ganz gut, die Plätze waren nach ein paar Runden bezogen und Max sagte den ersten Tankstopp an. Ich kam an Position 2 rein und Nico zog an mir vorbei, denn er tankte 2 Runden später. Klar sah ich meine Chance wieder nach vorne zu fahren, aber ich wollte zu viel und ein Ausritt in die Wiese ließ mich meine Sicherheit verlieren und die nervöse Hand machte sich mehr und mehr bemerkbar. Christian Dussinger fuhr seelenruhig vorne weg, aber in Runde 61 erwischte es auch Ihn: ein Motor-Absteller kostet Ihm wertvolle Zeit und seine Führung. Nico Bähr, der ein nahezu fehlerfreies Rennen fuhr, zog an Christian vorbei und lies sich die Führung bis zum Ende hin nicht mehr nehmen. Um Platz 3 wurde es noch ein bisserl spannend. Mittlerweile haben sich Patrick Schuster und J ean-Marie Galot aus dem Rennen verabschiedet, Ralf Nitschke dreht auf Platz 5 seine Runden und Detlef Dickes versucht seine 2 Runden Rückstand auf Platz 3 mit aller Macht zu reduzieren. Da stört es Ihn auch nicht, wenn man Ihn überholt und in 3 Runden Rückstand versetzt, nein er nimmt das als Provokation und schubst einen dann einfach in der nächsten Kurve aus der Bahn...so geschehen mit mir im Kampf um Platz 3. Nun denn, war nicht weiter schlimm, denn mein Auto war dadurch nicht beschädigt worden. Ich hatte noch eine Runde Vorsprung und es waren nur noch ein paar Minuten zu fahren und letztendlich blieb ich vor ihm.


Bei den Scalern war Hartmut eine Klasse für sich. Zu keinem Zeitpunkt war an seinem Erfolg zu zweifeln, denn er stellte die Konkurrenz von Anfang an in den Schatten. Simon Balk folgte ihm auf Platz 2 mit 9 Runden Rückstand und mit weiteren 2 Runden Rückstand kam Michael Hauser ins Ziel. Fairness halber muss man aber sagen, dass Michael den Großteil des Rennens nur im ersten Gang fahren konnte und daher seinen Leistung umso bemerkenswerter ist. Unser Thomas kämpfte sich mit angeschlagenem Auto auf den vierten Platz. Immer wieder hatte er Probleme mit dem Motor und Max und Robin hatten alle Hände voll zu tun, um Ihn nach vorne zu bringen. Angesichts der Umstände war er aber im Großen und Ganzen dennoch zufrieden.


Am Ende der Rennen gab es die Siegerehrung und meine Herren, ein großes Lob an alle Fahrer: Ihr seid alle bis zum Schluss geblieben!


Das war also der Hobby Cup in Asbach. Hoffentlich wir es diese Rennserie nächstes Jahr wieder geben, denn hier kann man wirklich mit einem günstigen Motor und 2 Satz Reifen ein Wochenende bestreiten und sogar vorne mitfahren...im 1:8 Finale haben 4 Fahrer in Ihrer schnellsten Runde nur 0,01 Sekunden auseinander gelegen.


Vielen Dank an Max und Robin, die als Helfer wieder Ihr Bestes gegeben haben und vielen Dank an Andreas, der mir seinen Schraubertisch zur Verfügung stellte!


 


Keep on Racing, Olaf


 

Bilder:
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Ergebnisstabelle:
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