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Ergebnisse und Berichte von Rennenwochenenden
Hauptsächlich gibt es hier die Ergebnislisten der von uns veranstalteten Rennen, sowie auch den Rennen, an denen WMC-Mitglieder teilgenommen haben. In der Tabelle wird ersichtlich, um welche Veranstaltung es sich handelte und wann diese war (das ist gleichzeitig der Link zu weiteren Infos des Rennens).

Bahnrekorde : Andreas Gisa VG8 13.947s am 30.06.2012 Euro 40+
Hartmund Rose VG10 scale 15.907s 2.juli 2011 Euro 40+



Hobby-Cup(Hockenheim)
13.+14.09.2008
Bericht:

Hobby-Cup in Hockenheim


 


von Stefan Deisenroth


 


Am Wochenende des 13.+14.09.2008 stand der Vorletzte Lauf des Sheperd-Hobby-Cup`s auf der Rennstrecke vom RC – Team Hockenheim auf dem Programm.


Vom WMC hatten sich drei Fahrer (Rennfahrer Olaf Engelmann, und die Senioren (50 -) Andreas Schade und Stefan Deisenroth) für die Klasse 1:8,


ein Fahrer ( Thomas Oehl ) für die Klasse 1:10, und zwei hoch professionelle Helfer ( Max und Robin ) genannt.


Insgesamt hatten sich 19 Fahrer für die Klasse 1:8 und 5 Fahrer bei den Scalern genannt.


 


Bekanntermaßen beginnen ja die Rennwochenenden an den Samstagen mit Trainingsläufen und dem Erarbeiten der Rennabstimmung. Für dieses Rennen ist der Samstag schnell erzählt: Regen!


Also war nichts mit Training.


Team Engelmann hatte sich trotzdem vor Ort eingefunden, an Fahren war allerdings nicht zu denken.


 


Ich bin also am Sonntagmorgen um 7Uhr15 gestartet und war um Punkt 8Uhr auf dem Gelände des Hockenheimrings. (Ach wären die Autobahnen nur immer so leer und hoffentlich liest das nicht meine Frau!).


 


Es war zwar etwas windig aber trocken und ab und zu zogen ein paar Nebelschwaden über die Rennstrecke. Diese kamen allerdings aus dem Motodrom denn dort war den ganzen Tag Training für irgendeine drift challenge angesagt und die Jungs haben zentimeterweise Gummi auf die Strecke gelegt. Der Reifenverschleiss bei den Driftern ist wahrscheinlich ebenso hoch wie unserer mit Moosis.


Das Umfeld war für uns Fahrer gut vorbereitet. Das RC – Team hatte ein großes Zelt aufgestellt welches mit Tischen und Bänken ausgestattet war.


 


Da der Samstag als Trainingstag ausgefallen war ließ man den Fahrern am Sonntagmorgen noch genug Zeit um einige Runden zu drehen und sich auf die Strecke einzuschießen.


Mein Set-up passte überhaupt nicht und Motor und Kupplung funktionierten nicht nach Wunsch. Nach ein paar Einstellungen und Änderungen lief es dann eigentlich ganz zufrieden stellend.


 


Um 9Uhr30 bat dann Rennleiter Martin Holdermann zur Fahrerbesprechung und um 10Uhr ging es dann los mit den Vorläufen.


 


Meine Vorläufe verliefen recht durchwachsen. Im Vorlauf 1 lief es gut, doch leider ist mir nach ca. 4min40 der Sprit ausgegangen, Vorlauf 2 war ganz okay aber zu langsam und im Vorlauf 3 hat sich nach 2min. der linke Stoßdämpfer vom Querlenker gelöst.


Bei Andreas Schade lief es gut, er konnte ohne Probleme seine Vorläufe abspulen. Einzig sein Motor klang im vorbeifahren etwas anders (heiser?) als die anderen Aggregate, doch davon später mehr.


Rennfahrer (so darf er sich jetzt wirklich nennen) Olaf kam nach seinem hervorragendem 3.Plat z in Asbach (nochmals Glückwünsche) höchstmotiviert nach Hockenheim. Nach einem morgendlichen Briefing mit seinem Team bei Cornflakes mit Milch (nur für Insider ;)), bei dem die Taktik besprochen wurde, begann auch er mit seinen Vorläufen. Die ausgeklügelte Taktik für die Vorläufe kann man getrost mit „Volles Rohr“ umschreiben. Trotzdem konnte sich keiner von uns WMC`lern für das Finale direkt qualifizieren. Schnelle und fehlerfreie Vorläufe katapultierten youngster Nico Bähr von der Scuderia F.&.D. an die Spitze des Feldes. Ihm folgten Jens Schmidt, Christian Dussinger und Christian Kobiela auf den Plätzen 2, 3 und 4. So lauteten die Direktqualifizierten.


Der Rest des Feldes musste also durch die Halbfinale.


 


Die Scaler nutzen ihre Vorläufe um ihre Fahrzeuge für das Finale abzustimmen da ja bereits alle für das Finale qualifiziert waren.


 


Nun begann jeder mit den Vorbereitungen für die Halbfinale, die nach der Mittagspause starten sollten. Wir WMC`ler bereiteten uns mit Pizza vor. Andere schraubten kräftig an ihren Fahrzeugen. Ein junger, talentierter Fahrer namens Detlef D. suchte verzweifelt nach einer neuen Karosserie, nachdem er seine in einem Vorlauf zerstört hatte (Anmerk. d. Schreibers: Ich glaube, dass hat er mit Absicht gemacht um den 1.Preis der hässlichsten Karosse zu umgehen). Andreas Schade hat Ihm dann eine Karosse geliehen, sodass auch er bei seinem Halbfinale antreten konnte.


 


Pünktlich um 13Uhr startete dann das ½ Finale B mit mir auf Startposition 2.


In den 3Minuten Vorbereitungszeit stellte sich heraus dass das Getriebe nicht schaltete. Also rein in die Box, meinem Boxenmann Andreas Schade zugeschrien was er machen soll. Er hat auch irgendwas am Auto geschraubt, allerdings habe ich dadurch den Start verpasst. Also aus der Boxengasse starten. Hat auch gut geklappt, das Auto lief und schaltete wie es besser nicht sein konnte. Zwischenzeitlich musste ich mal durch die Boxengasse fahren wegen falschem Tanken, war aber kein Problem. Ich konnte den Lauf gewinnen und mich mit dem Lauf-zweit en Leo Umfahrer für das Finale qualifizieren. Nach dem Lauf wurde ich noch von einem jungen Fahrer angesprochen, ich glaube es war Dennis Rapp, ich hätte ihn beim Überholen abgeschossen. Dafür nochmals sorry, war keine Absicht.


 


Das ½ Finale A wurde mit doppelter Wiesbadener Beteiligung gestartet. Olaf Engelmann und Andreas Schade. Ich war als Helfer von Andreas Schade angetreten. Die Boxencrew von Olaf, Max und Robin, hatten sich eine besondere Taktik ausgedacht. Da es sich bei den ½ Finalen um 20Minute n Läufe handelt, dachte ich mir, ich tanke 3mal, bei 5, 10 und 15Minuten. Max und Robin haben bestimmt 5 oder 6mal Olafs Auto getankt. Ich glaube das Wägelchen war mehr in der Box als auf der Strecke. Das jedenfalls hat Olaf so beflügelt, dass er souverän das ½ Finale vor Andreas Schade gewinnen konnte. Respekt, super gefahren!


 


Somit lautete das Finale:


Bähr


Schmidt


Dussinger


Kobiela


Engelmann


Deisenroth


Schade


Galot


Nitschke


Umfahrer


 


(Für die Reihenfolge kann ich leider keine Gewähr geben da mir keine Listen vorliegen.)


 


Danach folgte das Scale Finale.


Unser Wiesbadener Vereinskollege Thomas Oehl konnte leider nur 33Runden in das Renngeschehen eingreifen. Danach ließ ihn sein Empfängerakku im Stich.


Gewonnen hat das Rennen Michael Hauser vom RCT Hockenheim, der mal wieder seinen ersten Gang blockiert hat, was ihn anscheinend extrem beflügelt. Zweiter wurde Simon Balk vor Florian Müller.


 


Finale:


Nach dem Start gab es eine größere Kollision in der ersten Kurve in die 2 – 3 Fahrzeuge verwickelt wurden. Nico Bähr konnte seinen Startplatz 1 behaupten und begann mit fehlerfreien Runden seinen Platz zu behaupten. Durch das Scharmützel in Kurve 1 wurde Olaf auf den 2ten Platz gespült, den er trotz einer sehenswerten Flugeinlage nicht mehr abgab.


Mein Start war ganz okay. Ich konnte mich ganz gut durchmogeln. War 1- oder 2-mal neben der Strecke bis plötzlich mein Freilauf, komischerweise immer in einer bestimmten Rechtskurve, keinen Kraftschluss mehr hatte. Nach 2 bis 3 Runden fuhr ich in die Box und mein Helfer Robin (Danke noch mal für die hervorragende Boxenarbeit!!!) badete den Freilauf mit Sprit. Und siehe da, es funktionierte wieder.

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Umfahrer und Dussinger mussten schon in Runde 3 die Segel streichen, ihnen folgten Schade in Runde 48 und Schmidt in Runde 53.


Andreas Schade hatte leider einen kapitalen Motorschaden zu beklagen. Die Ursache des etwas heiseren Motorenklangs lag wohl an einem defekten Motorlager.


Ich konnte mich von Rang 6 auf den 3ten Platz vorarbeiten, allerdings übte J.M Galot auf Rang 4 immer mehr Druck auf mich aus. Rundenlang versuchte er, an mir vorbeizukommen, was aber dank der Einheitsmotoren nicht ganz einfach ist.


Ich konnte dem Druck standhalten und kurz vor Schluss beendete er durch einen Fahrfehler seine Chance auf Platz 3.


Somit lauteten die ersten drei Plätze:


Bähr


Engelmann


Deisenroth


 


Fazit:


Ein tolles Rennwochenende mir einer perfekten Organisation. Danke an das Hockenheimer Team.


Man kann es nur immer wieder wiederholen. Günstiger kann man keine Rennen fahren.


Werner Schäf er machte allen Anwesenden Hoffnung, dass es auch nächstes Jahr mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder einen Hobby Cup geben wird.


 


Die noch ausstehenden Rennen in 2008:


04. – 05.10 Lahntal


18. – 19.10 Kirchhain


 


Euer Stefan


 

Bilder:
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