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Ergebnisse und Berichte von Rennenwochenenden
Hauptsächlich gibt es hier die Ergebnislisten der von uns veranstalteten Rennen, sowie auch den Rennen, an denen WMC-Mitglieder teilgenommen haben. In der Tabelle wird ersichtlich, um welche Veranstaltung es sich handelte und wann diese war (das ist gleichzeitig der Link zu weiteren Infos des Rennens).

Bahnrekorde : Andreas Gisa VG8 13.947s am 30.06.2012 Euro 40+
Hartmund Rose VG10 scale 15.907s 2.juli 2011 Euro 40+



Clubmeisterschaft(Wiesbaden)
20.09.2008
Bericht:

Vereinsmeisterschaft am 20.09.2008 in Wiesbaden


von Max Federmann (VG8)


Morgens 8Uhr in Deutschland, der Wecker klingelt, die Frisur sitzt nicht und auch das Auto ist noch nicht gepackt. Also schnell raus aus der Waagerechten und ab alles fertig machen. A ls ich dann endlich mit Robin ein ,,Abhol-Special-Lines-Termin ausgemacht hab, stand ich dann um Punkt 9.30Uhr auf der Matte. Wie gewohnt um 9:40Uhr ging es dann Richtung Strecke. Ich machte mir schon meine Gedanken, ob denn nicht schon die Vorläufe um 10Uhr beginnen sollten. Naja, als ich dann noch Olaf anrief, der mich mit gaaanz coolem Rennfahrerenthusiasmus beruhigte, dass die Vorläufe erst um ca. 12 beginnen sollten, war es ok. und ich bremste meine Mutter ein, die bereits schon versuchte das Gaspedal bis in die Ölwanne zu befördern.


Als ich dann endlich ankam wurde erst einmal alles ausgepackt und das Auto eingestellt. Alles auf festen Sitz überprüft und Jede (!!!) auch nur denkbare Metall-in-Metall-Verbindung mit Schraubensicherungslack behandelt.


Dann kam auch schon mein Helfer Charly und ich war froh, denn er hatte noch Reifen für mich dabei. Dann wurde noch mein Auto mit neuen Hauptzahnrädern und Riemenrädern versehen. Mein Adrenalinspiegel stieg und stieg, denn der Lokalmatador war auch anwesend, Robert Will.


Als dann endlich die 1:8er Gruppe zum Fahren aufgerufen wurde, habe ich mich entschlossen, nicht die ganzen 20 Minuten auszunutzen. Auf das Kommando „Woll’ me’ ma’, Charly?“ , ging es dann auch los. Die ersten Runden ging ich langsam an, um die Reifen anzufahren. Als dann auch der Motor seine gewünschte  Temperatur und die Reifen die optimale Größe hatten, versuch te ich alles rauszuholen, wirklich alles. Ich dachte mir, wenn nicht jetzt, wann den dann. Ich versuchte so schnell und eng wie möglich zu fahren. Robert war ebenfalls sauschnell unterwegs und ich versuchte dranzubleiben. Nach einem letzten Tank, wo wir sehen wollten wie lang denn der Tank hält, hörte ich dann auf und ging direkt zu Zeitnahme. Als Michael zu mir sagte „Max, Du startest im Finale als Erster“, konnte ich es nicht glauben. Roberts beste Runde war 14,70Sek. und meine 14,71Sek., jedoch konnte ich die drei schnellsten zusammen hängenden Runden fahren und startete als 1. Olaf, ebenfalls sauschnell unterwegs, konnte sich auf dem 3.Platz einreihen, was mich sehr beeindruckt hat. Denn nicht nur auf der Clubmeisterschaft, sondern auch auf dem SM-Lauf hier in Wiesbaden und auf den Hobby-Cups konnte er sich immer behaupten und landete auf den Podium. Man möge bedenken, dass er erst seit einem halben Jahr 1:8 fährt! An dieser Stelle, Respekt und weiter so!


Nun, das Finale rückte näher. Ich hatte nur ein Bedenken, denn einen Tag zuvor hatte ich beim Training festgestellt, dass sich meine Hauptzahnräder sehr schnell abnutzen. Sebastian Kunz hatte kurz vor dem Finale noch mein 2-Gang eingestellt (nochmals Danke dafür), was er super gemacht hatte, wie es sich nach den Finale rausgestellt hatte. Also auf den Fahrerstand und Motor anmachen. Charly stelle mein Auto in der Vorbereitungszeit auf die Fahrbahn und am Boxenende ging es aus. Ich dacht nur „nein, bitte nicht, lass es nicht der Motor sein“. Charly holte das Auto und machte den Motor wieder an. Ich platze fast vor Freunde, puuh…doch nicht der Motor“. Er ging also wieder an und ich drehte noch ein paar Runden bis zum Start.


Die Autos wurden zum Start aufgerufen. Dann 3…2…1…, Start. Ich gab Gas, konnte gut vom Start wegkommen. Nach ein paar Runden schien mit Roberts Auto irgend etwas nicht zu stimmen. Er musste vom Fahrerstand. Nach 15 Minuten war Halbzeit, Charly rief hoch, „Max, fahr langsam, du hast Vorsprung“. Ich versuchte dann nur noch konstant meine Runden zu drehen und nichts falsch zu machen. Doch alle 2 Minuten ging mir die Frage durch den Kopf, „hält der Zweigang?“. Ich versuchte, das Gas weg zu nehmen, denn immer wenn mein Auto vor dem Fahrerstand vorbei fuhr, schaltete es genau auf dem Hubel vor dem Infield, und das nicht gerade leise. Beim Schaltvorgang zischte es immer und ich dachte, „ohje, gleich sind die Hauptzahnräder durch“. Robert hatte inzwischen das Rennen wieder aufgenommen und auch Olaf passierte mich des Öfteren. Ich wollte immer an ihm dran bleiben, doch meine Reifen waren extrem klein, sod ass mein Auto bei jeder Bodenwelle hüpfte und in der Steilkurve versuchte nach außen zu fahren. Charly bremste mich und sagte, „mach langsam, die Reifen…die letzten 5 Minuten“. Ich nahm also das Gas weg. Michael gab dann die letzten 3 Minuten bekannt, die einfach nicht aufhören wollten.


Als dann schließlich die Durchsage kam, „Jungs, Ihr seid fertig, ab in die Box“, war ich überglücklich. Ich war Vereinsmeister und hatte dazu noch mein ersten Sieg errungen.


Was für ein Tag, den ich so schnell nicht vergessen werde.


Vielen Dank an meinen Helfer Charly, ohne ihn wäre ich nie so weit gekommen. Auch meinem Reifenschleifer Lines danke, der die Reifen immer perfekt macht.


In diesem Sinne, euer Max.


... und von Peter Schumann (VG10-Scale)


Also, unser Rennen begann bereits am Freitag. Nachdem sich mein Fahrer David von seinen Schulverpflichtungen befreit hatte, konnten wir dann so gegen 17.30 / 1 8.00 Uhr mit dem Ausprobieren unserer Motoren beginnen. Andere waren auch schon da und kräftig am Schrauben als wir zur Strecke kamen. Bei uns funktionierte nichts so richtig zufrieden stellend, sodass wir uns letztendlich entschlossen haben für Samstag den OS Motor einzubauen. Das sollte kein Fehler gewesen sein, denn wie wir dann am Samstag festgestellt haben lief der Motor einwandfrei. Bereits im Training (Vorlauf) konnte ich meine Läuferschuhe ausprobieren, denn ich war ständig unterwegs und das sollte auch das komplette Rennen bis zum endgültigen Ausfall so weitergehen.


In der ganzen Zeit haben wir mit Erfolg am Devin gearbeitet (Thomas, Raimond, David und ich), sodass er schlussendlich trotz seiner Unzufriedenheit über fehlende Teile wie Reifen etc. doch noch gefahren ist. Be sonderen Dank dafür an Raimond. Nachdem Devin die vorgeschriebenen drei zusammen hängenden Zeitrunden gerade noch so geschafft hatte stand er für das Rennen auf Startplatz sechs, David stand auf fünf.


Das Rennen: Schnelle Rennrunden brachten unseren Scaler-Freund Michael Thomas in die erste Position noch vor Sebastian Kunz. Leider wurde seine bravouröse Fahrt durch einen nicht verschuldeten Unfall im Infield beendet, sodass sein letztes Rennen als aktives Mitglied mit Ausfall geendet hat. Devin fuhr konstant und wurde am Ende mit Platz 3 belohnt. David fuhr unser Auto sehr nervös und schaffte es trotz seiner vielen Ausflüge (Rennen meinerseits, Läuferschuhe ausprobieren) auf Platz fünf.


Bei seinem letzten Ausflug war dann das Auto nicht mehr fahrbar (Stoßdämpfer abgerissen, unterer Querlenker kaputt), sodass er die letzten 4-5 Minuten nicht mehr fahren konnte.


Gruß, Peter


... und von Thorsten Bullmann (VG12-Spada)


Freitags beim „Warm-up“ ließ mein Spada einig es zu wünschen übrig, er hoppelte und quälte sich über die Strecke, was mir gar nicht gefiel. Ich entschloss mich, den Karren auseinander zu reißen und fand dann auch das Problem. Der Bolzen der Klauenkupplung hatte sich verabschiedet und machte das Schalten unmöglich. Beim ortsansässigen Modellbauladen besorgte ich mir das Ersatzteil und ließ es bis am Samstagmorgen ruhen.


Am Samstag um 9 Uhr auf der Bahn angekommen schraubte ich auch gleich los und machte eine Probefahrt, bevor es ernst werden sollte. Das Wägelchen funktionierte wie ein Uhrwerk, sodass ich es zufrieden bei Seite stellen konnte, denn es wartete noch eine andere Baustelle, die noch mal durchgesehen werden musste, auf mich, was aber rückblickend wohl mit geschlossenen Augen geschah.


Es wurde ernst, Michael rief das 15-Minuten-Zeittraining für die VG 12 Klasse auf und schon war mein Auto auf der Strecke. Es wurde der kurze Kurs gefahren, da es keinen Sinn machte, den Motor ca. 150 Meter bei Vollgas zu quälen. Es machte mir sehr viel Spaß, den Wagen an der Schild-Ecke um den Curb zu lenken, um gleich in die erste Schikane zu krachen.


Ich beendete das Zeittraining als Bester und sollte von Platz eins vor dem großen Starterfeld starten. Ich hatte eigentlich mit einem größeren Starterfeld gerechnet, aber Einige kamen leider nicht mit ihrem Spada zur Strecke, schade!!


Mit dem noch am Mittwoch besser laufendem Motor von Carstens Spada im Rücken rechnete ich mir gute C hancen aus, da ich ein wenig an meinem Spada „getuned“ hatte. Carsten startete von Platz zwei, Sven von Platz drei und Gastfahrer Dorian von Platz vier. Es ging los! Die Motoren heulten auf, Carsten kam besser vom Start weg und holte gleich die fünf Meter auf, welche er aber schon im Infield wieder abgeben musste, ich zog ihm davon. Runde um Runde konnte ich mich immer um ein paar Meter weiter absetzen und führte so das Rennen an. Es sollte interessant werden, da Carsten vom Fahrerstand runter rief „hol den Robert, der soll den Motor magerer stellen!“, was mich ein wenig nervös werden ließ. Der Boxenstopp kam, Carsten als Erster, Robert tankte und drehte den Motor magerer, es nutzte nichts. Carsten blieb weiter hinter mir, gefolgt von Sven, der doch stark mit sich, dem Material und der Strecke zu kämpfen hatte, was er später beim VG8-Rennen wieder unter Beweis stellte. Dorian hatte andere Probleme, loses Lenkservo, keine Übung und ein erwartungsvoller Vater in der Box, er sc haffte leider nur wenige Runden und beendete sehr früh sein Rennen.


Das Rennen ging weiter, geschmückt mit kleinen Stunteinlagen von Sven und Carsten zog ich meine Runden und erwürgte so langsam aber sicher meine Funke, dass ich darum bangte, das Plastik zu zerdrücken (kam mir vielleicht nur so vor). Boxenstopp um Boxenstopp erließ Carsten die Order an seine Boxencrew, den Motor weiter magerer zu drehen, was im helfen sollte den Abstand zu mir nicht größer werden zu lassen. Beflügelt durch den komfortablen Vorsprung, ließ ich mit dazu verführen, die Schildecke etwas später anzubremsen, was mit quer stehendem Fahrzeug quittiert wurde, ich hab es dann bleiben gelassen. Die von mir angepeilte Fünfminutentaktik ging leider nicht auf, denn der Motor hatte einen Durst entwickelt, den ich in meiner Motortuning-Aktion nicht zu erträumen wagte. Alle 3-1/ 2 bis 4 Minuten musste auch ich die Box ansteuern, unterließ es aber, den Motor magerer drehen zu lassen, denn es ging ja auch so. Zum Schluss waren nur noch Carsten und ich übrig geblieben und boten ein gutes Rennen, welches ich mit 3 Runden Vorsprung und einer besten Rundenzeit von 13,16 sek. beendete.


Resümee: Schönes Rennen mit wenig Teilnehmer ,neuer Erfahrung und Streckenrekord in VG 12. Es war recht witzig, die kleinen Flitzer auf dem Kurs um die Wette fahren zu sehen. Nächstes Jahr bitte ich doch darum, dass Alle aus dem Verein, die einen Spada haben, teilnehmen. Es macht richtig Spaß in ungezwungener Atmosphäre ein Rennen zu bestreiten.


Euer VG 12 Vereinsmeister Thorsten

Bilder:
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Ergebnisstabelle:
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