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Ergebnisse und Berichte von Rennenwochenenden
Hauptsächlich gibt es hier die Ergebnislisten der von uns veranstalteten Rennen, sowie auch den Rennen, an denen WMC-Mitglieder teilgenommen haben. In der Tabelle wird ersichtlich, um welche Veranstaltung es sich handelte und wann diese war (das ist gleichzeitig der Link zu weiteren Infos des Rennens).

Bahnrekorde : Andreas Gisa VG8 13.947s am 30.06.2012 Euro 40+
Hartmund Rose VG10 scale 15.907s 2.juli 2011 Euro 40+



SM-Lauf(Ettlingen)
27.+28.09.2008
Bericht:

SM-Lauf in Ettlingen am 27.+28.09.2008


von Michael Kirchner


Der letzte SM-Lauf stand in diesem Jahr an und ich wollte unbedingt mal „Erster“ werden. Also bin ich um 7 Uhr am Samstagmorgen gestartet um wenigstens als „Erster“ vor Ort zu sein. In Rekord verdächtiger Zeit von 1:45 h von „hinterm Wald“ nach Ettlingen im Sprit-spar-Rasemodus angekommen gleich die erste Niederlage, Steffen war wohl kurz vor mir ei ngetroffen, da hätte ich mir besser die kurze Pause am Rasthof Hockenheim gespart.


Kühl war es noch, aber der Himmel sagte: „Ich mach’ dieses Wochenende Sommer“, und so war’s dann auch, perfektes Spätsommer-Wetter im Frühherbst, für so Hitze empfindliche Leute wie mich einfach perfekt. Mit 10 Leuten waren wir vor Ort, 7 Fahrer, unser dynamisches Helfer-Duo und eine gute Fee. Das nenne ich Team-Geist, es gibt keine größere Mannschaft in Mitte bei auswärtigen Rennen.


Nach obligatorischem Kaffeedoping war Training angesagt, „exzessives Training“, denn ich bin auch hierher gekommen um zu fahren, viel zu fahren, und dafür bekomme ich wohl nur am Samstag Gelegenheit. Das war dann wohl etwas zu viel Training, denn mein sch öner Buggy-Ninja im T-Car hat sich dann gegen Mittag mit vehementem Kompressions-Verzicht aus dem RC-Car-Leben verabschiedet. „Ruhe in Frieden, es hat Spaß mit Dir gemacht als Ersatz-Motor beim 24-H-Rennen in Frankreich, als Hammer-Triebwerk im 4-H-Rennen in Luxemburg und bei den vielen Runden im Trainingsauto.“ Also erst mal Mittag gemacht am gewohnt professionellen Imbiss der Ettlinger. Lecker war’s wie immer und die Damen haben mir auch diesmal nicht mehr so Leid getan wie bei der DM, das muss ja ein echter Non-Stop-Power-Job gewesen sein, den sie da machen durften, Respekt! Da derart viel Betrieb auf der Strecke war, wurde das Training nachmittags in Klassen aufgeteilt, woraufhin aber anfänglich kaum mehr gefahren wurde, sehr kurios. Gute Gelegenheiten also, mal das Einsatzfahrzeug in Betrieb zu nehmen, das an der Clubmeisterschaft so gütig zu mir war, aber nach ein paar Funktionstest dann lieber für den Sonntag zu schonen. 2 Liter an dem Tag verfahren reicht auch völlig , geholfen hat’s zwar nichts, aber Spaß gemacht und deswegen bin ich ja dabei.


„Wir sollten heute früh mit dem Grillen anfangen“ meinte Regina. Hast Recht gehabt, denn die letzten Sonnenstrahlen sind recht schnell hinter den Büschen verschwunden. Kühl wurde es recht schnell, sehr kühl, mit gefühlten 23 Uhr zur besten Tagesschauzeit nahe dem Sandmännchen. Aber es wurde bald heiß, denn als sich die Camper aus den anderen Vereinen zu uns gesellten wurde schnell mal eine Ghetto-Tonne mit Gestrüpp befeuert, natürlich unter Zuhilfenahme von (Feuerwehrleute, Kinder und sonstige Pyromanen bitte später weiter lesen) modellbauspezifischem Brandbeschleuniger. Nein, Ettlinger Einwohner, das war kein Wetterleuchten, das waren die Stichflammen aus unserer Tonne. Aber schön warm wurde jetzt allen ums Herz, wozu auch die An-(er-/auf-)regenden Gespräche mit „Hul k“-Thilo und die Vorfreude auf Vater-Stings um-0:00-Uhr-Geburtstag und das Bier-Gelage beigetragen haben. Ja, ich denke schon, dass Dieter seinen Geburtstag noch realisiert hat, da war sicher noch Platz für ein kleines Pils (;-)).


Am Sonntag hieß es früh aufstehen, denn für 8:30 Uhr war Senderabgabe angesagt und der Zeitplan wurde eiskalt durchgezogen, gnadenlos, „wir wollten doch nur spielen“. Von Vorlauf zu Vorlauf wurde es dann wärmer und da wir 4 lange Vorläufe durchstehen durften hieß es dann mittags „Fast-Sommerhitze“, so kam es zumindest mir vor, schöneres Rennwetter kann man sich gar nicht mehr wünschen. Bei den Scalern hat sich Sebastian natürlich direkt fürs Finale qualifiziert und über das Halbfinale hat es Steffen auch ins Finale geschafft. Bei den 1:8ern gelang die Direktqualifikation nur Andreas, alle anderen mussten durchs Halbfin ale. Das könnte irgendwie klappen, dachte ich mir hochmutig, von 10 Fahrern müssen doch „nur“ 4 ausfallen und falls ich durchfahren kann, reichen meine „etwas“ schwachen Rundenzeiten vielleicht. Die Rechnung wäre auch aufgegangen, aber es sind nur 3 ausgefallen, also nehm’ ich Platz 11 mit. Das ist ok, kann ich eben meinen letzten halbwegs gescheiten Motor ein wenig schonen. Verwundert war ich dann doch über meine Endplatzierung, 10 hieß es. Grund, es wurde ein Gastfahrer aus dem Süden aus der Wertung gestrichen, es hat eben alles im Regelwerk so seine Vor- und Nachteile, so ein Endlauf hätte mir schon Spaß gemacht, gerade auch, wenn man überlegt, dass Zwei (leider) ausgefallen sind, da hätte ohne Gastfahrer also eventuell Platz 8 für mich drin sein können. Danke noch mal an meinen Turbotanker Robin, du tankst mit der Flasche echt schneller als alle anderen mit der Tankpistole.


Im Scaler-Finale kam Sebastian auf Platz 3, er musste einmal mehr Tanken, sonst wäre vielleicht mehr drin gewesen. Steffen hat sich wacker geschlagen und Platz 8 mit nach Hause genommen. Er zeigt eindrucksvoll, dass man echt keine Hemmungen haben muss, mal an einem Rennen teilzunehmen, wir haben noch Potential bei uns, macht es ihm ruhig nach. Das 1:8er Klasse 2-Finale sollte dann heiß werden, richtig heiß und zwar schon in der Aufwärmphase. Nachdem Thorsten es zunächst bei der Boxenausfahrt auf 3 Rädern probieren wollte, was heftiges Gelächter bei meinen Zaunnachbarn und einen Ansatz von Herzinfarkt bei Regina ausgelöst hat, rammte er unbeabsichtigt (ja, wirklich) unseren Thomas, der es darauf hin mit 3 (!) Antriebswellen probieren musste. Nachdem er die Welle wieder eingebaut hatte und mit Verspätung zum Rennen starteten wollte, streikte seine Startbox, „schade zum ersten“, ... (war denn keine andere passende in der Nähe?). Olaf hat es noc h schlimmer erwischt, Pleuelabriss oben in der Aufwärmphase, kapitaler Motorschaden, die Laufbüchse innen derart verbogen, dass er sie wahrscheinlich nur noch durch Sprengen raus bekommt, „schade zum zweiten“, warst echt gut unterwegs. Andreas hat sich mit absolut konstanter und flotter Fahrweise den 2.Platz gesichert, herzlichen Glückwunsch. So weit kommt man also, wenn man seine Motivation abschaltet und nur mitfährt, weil man eben Spaß an Rennen hat. Das nenne ich mal Vorbildfunktion! Und Thorsten, was macht Thorsten, der ist die ganze halbe Stunde damit beschäftigt den Puls seiner lieben Frau nach oben zu treiben. Hier mal ein heftiger Ausflug, da mal der Motor aus, aber sonst ebenso flott unterwegs. Es hat für Platz 4 gereicht, super Leistung, der 3. wäre schon machbar gewesen, aber in diesem Fall hätten wir dann noch schnell einen Gegner sabotieren müssen. In Zukunft hältst du bitte ein Fach in deiner Teilekiste für Beruhigungspillen frei, klar! (;-))


Die Klasse 1 war dann eher langweilig (nicht wirklich), nur leider fährt dort keiner von uns mit. Sehr beeindruckend zu sehen, wie die Top-Fahrer um die Kurven fahren. Für mich schaut das aus, als gehen die schon wieder aufs Gas, noch bevor sie es zurück nehmen, faszinierend. Ich werde mir nächste Jahr ganz sicher die WM in Lostallo anschauen, das steht fest. Wäre klasse, wenn viele von Euch auch dort hin fahren würden. So weit ist das gar nicht weg und die Gelegenheit, eine WM so nahe zu haben, kommt sicher so schnell nicht wieder.


Ein sehr gelungenes Wochenende, perfekte Durchführung wie bei der DM. Nein, besser, denn es gab dank Thorstens sportkommissarischer Intervention Platzierungsdurchsagen während der Endläufe. Da fehlen eig entlich nur noch die Abstände der Top-Platzierten dazu, aber das kommt sicher bei nächsten Mal, denn wir kommen garantiert alle wieder. Danke an die Ettlinger!


Grüße, Michael

Bilder:
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