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Ergebnisse und Berichte von Rennenwochenenden
Hauptsächlich gibt es hier die Ergebnislisten der von uns veranstalteten Rennen, sowie auch den Rennen, an denen WMC-Mitglieder teilgenommen haben. In der Tabelle wird ersichtlich, um welche Veranstaltung es sich handelte und wann diese war (das ist gleichzeitig der Link zu weiteren Infos des Rennens).

Bahnrekorde : Andreas Gisa VG8 13.947s am 30.06.2012 Euro 40+
Hartmund Rose VG10 scale 15.907s 2.juli 2011 Euro 40+



Hobby-Cup(Lahntal)
04.+05.10.2008
Bericht:

Rennbericht Hobby Cup Lahntal


von Thomas Oehl


Als wir am Samstag zur Rennstrecke kamen war es zwar kühl und etwas windig, aber die Sonne lachte und strafte den Wetterbericht Lüge.


Also packten wir gleich aus, bestückten einen bereit gestellten Einkaufswagen mit un serem Equipment, um den langen Weg vom Parkplatz zu den Steintischen im Fahrerlager nur einmal bewältigen zu müssen.


Erst mal aufbauen, den Empfänger mit einem Luftballon vor Spritzwasser schützen (denn es war ja Regen angesagt), und nach kurzem Check des Autos drauf auf die Piste.


Das Gras war kurz gemäht, aber es fehlten leider die weißen Linien am Fahrbahnrand, und wenn man mal die leicht überhöhte Kurve bei der Zeitnahme, die auf die Gerade führt nicht richtig oder zu optimistisch anging, landete man neben der Geraden im Gras zwischen Fahrbahn und Zaun. Das wäre nicht allzu schlimm, wenn da nicht das Gefälle zum Zaun hin wäre, dass es einem besonders als Scale-Fahrer nicht leicht macht, über die Kante wied er auf die Gerade zu kommen, wo die anderen Teilnehmer stetig ihre Runden drehen. Die Kante ist dann noch besonders unangenehm, wenn man mit der einen Fahrzeughälfte auf der Fahrbahn, und mit der anderen Hälfte im nassen Gras steht. Man kommt dann nur schlecht wieder zurück auf die Strecke.


Die Bodenwellen in dem genannten Bereich bereiteten den Vereinskameraden Stefan Deisenroth und Olaf Engelmann mit ihren 1:8ern erstaunlicherweise mehr Schwierigkeiten als uns (Devin und ich), dafür hatten wir andere Probleme (Devin mit der Abstimmung der Hinterachse und ich mit dem Motor).


Der Sonntag begann wettermäßig fast so wie der Samstag aufgehört hat, nur mit weniger Wind, dafür mit mehr Wolken. Gegen 9:45 Uhr gab es eine sehr kurze Fahrerbesprechung („4 Vorläufe pro Klasse, drei 1:8er Klassen, zwei Scaler Klassen, Streckenposten, technische Abnahme, erster Vorlauf um 10 Uhr - noch Fragen - keine – wegtreten“).


Mein Rennen endete leider schon im ersten Vorlauf nach 5 Runden mit einem kapitalen Motorschaden (das gerade eingebaute JP-Pleuel riss direkt unter dem Kolbenbolzen und durchbohrte das Gehäuse) - Feierabend. So konnte ich wenigstens den Vereinskameraden helfen.


Alle Vorläufe gingen reibungslos über die Bühne, nur der letzte fiel sprichwörtlich für Alle ins Wasser. Es hatte angefangen zu regnen und alle Teilnehmer begannen ihre Fahrzeuge für ein Regenrennen zu präparieren. Aus den Lautsprechern klang nur pro Forma ( „Der Lauf ist gestartet“ - „Der Lauf ist beendet“).


Nach der Mittagspause mit einem Teller Pommes und danach einem lauwarmem Kaffee (deshalb zum Nulltarif) gab es bei noch andauerndem Regen ein 10-minütiges freies Training für die Direktqualifizierten 1:8er.


Danach wurde es ernst und das Halbfinale stand an. Bei immer noch nassen Verhältnissen nahmen alle nicht direkt qualifizierten 1:8er Teilnehmer in zwei Durchgängen die Piste unter die Räder. Bei Olaf lief alles perfekt und er gewann seinen Lauf, während Stefan mit der Nässe und sehr häufig mit einer nicht greifenden Kupplung kämpfte, es aber trotzdem noch gerade so als Letzter in das Finale schaffte. Er hätte besser Max’ Vorschlag, den Sturz auf fast 0° ei nzustellen, folgen sollen, bei Olaf hat das geholfen.


Es sollte für alle Finalisten ein Regenrennen werden. So starteten von 8 gemeldeten nur 5 Scaler in das Finale. Hartmut fuhr mit seinen Slick-Hohlkammerreifen vorne weg, hatte aber in Simon einen hartnäckigen Konkurrenten, der ihm zeitweise die Führung streitig machte. Devin fuhr derweil so gut es ging konstant seine Runden auf dem ungewohnten nassen Parkett. Nach 18 Runden begann das Favoritensterben. Zuerst musste Simon aufgeben, und kurz darauf Michael. Beide hatten Probleme mit eindringendem Wasser, das die Elektronik lahm legte. So mussten die restlichen drei Teilnehmer nur noch zu Ende fahren.


Bei diesen Wetterverhältnissen startete der Pole-Mann Alex ander Mehl als Einziger nicht in das 1:8er-Finale. Er war anstatt in der Scale Klasse dieses mal mit dem Auto seines Vaters in der Klasse 1:8 angetreten. So fuhr Nico Bähr in einer Regenschlacht, die wie bei den Scalern ihre Opfer forderte, einem ungefährdeten Start-Ziel Sieg entgegen. Lediglich Olaf blieb lange Zeit mit ihm in der gleichen Runde und so setzten sich beide konstant vom Rest des Feldes ab. Dahinter folgten Steffen Wilhelm und Christian Dussinger. Dann musste Olaf leider vier Minuten vor dem Ende wegen technischen Defekts aufgeben. Etwas später schied dann noch der bis dahin Zweitplatzierte Steffen Wilhelm aus, und so erbte Christian Dussinger noch den zum zweiten mal frei gewordenen zweiten Platz.


Euer Thomas

Bilder:
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Ergebnisstabelle:
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