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Ergebnisse und Berichte von Rennenwochenenden
Hauptsächlich gibt es hier die Ergebnislisten der von uns veranstalteten Rennen, sowie auch den Rennen, an denen WMC-Mitglieder teilgenommen haben. In der Tabelle wird ersichtlich, um welche Veranstaltung es sich handelte und wann diese war (das ist gleichzeitig der Link zu weiteren Infos des Rennens).

Bahnrekorde : Andreas Gisa VG8 13.947s am 30.06.2012 Euro 40+
Hartmund Rose VG10 scale 15.907s 2.juli 2011 Euro 40+



Picco HobbyCup(Lahntal)
6.6.2004
Bericht:
von Karlheinz Will

Am vergangenen Wochenende gab´s den 3. Piccolauf in Lahntal.
Wie viele andere Fahrer, so waren auch wir bereits am Samstag angereist.
Eigentlich wären wir sogar früh da gewesen, aber dank schlechtem Erinnerungsvermögen, Navi-System und nicht eindeutiger Beschreibung der Anfahrt im Internet genossen wir noch ausgiebig die städtebaulichen Schönheiten von Wetzlar.

Endlich angekommen, zeigte sich die Anlage des AMC Lahntal in bekannt gutem Zustand.
Unseren Sonnen/Regen-Pavillon können wir zukünftig getrost zu Hause lassen, denn mit einfachen, aber cleveren Mitteln besitzt Lahntal nun auch ein überdachtes Fahrerlager.

Wie wir erfahren haben, bekommt Ende des Jahres sogar die Strecke eine neue Oberfläche….. obwohl wir es in Wiesbaden eigentlich notwendiger hätten.

Das Training am Samstagmorgen gestaltete sich als äußerst schwierig, denn zunächst war die Bahn glatt wie Schmierseife, … und dann fing es auch noch an zu regnen.

Am Nachmittag trocknete es dann ab und es wurde ordentlich "geblasen".

Wir hatten beim Training in Wiesbaden unseren Cup-Motor mit einem defekten Pleuel beerdigt und kauften von Werner Schäfer ein neues Aggregat.
Hatten wir bisher immer Pech bei der Leistungsausbeute im Rahmen der Produktionsbedingten Streuung, - so wussten wir schon nach ein paar Runden: Das Ding hat ein richtiges Pfund.
Also sind wir so gegen 17°° guten Mutes wieder nach Wiesbaden aufgebrochen. (Natürlich haben wir noch ´mal auf unsrer Bahn vorbeigeschaut)

Am Sonntagmorgen, nachdem wir uns schon wieder mal verfahren hatten, trafen wir auf 18 Teilnehmer in 1:8 und 8 Fahrer in 1:10.

Zumindest 2 Wiesbadener Fahrer 1:10 hatten gemeldet, waren aber nicht angetreten. Schade… ihr habt einen Endlauf verpasst!!

In 1:8 traten außer Robert noch Helmut Gick und Thorsten Sachse an.

F ür 1:10 waren die Vorläufe wegen der geringen Teilnehmerzahl eher eine Farce… bei den Großen sorgte Robert gleich im ersten Vorlauf des Tages für Unruhe, denn er legte mit 23 Runden die Meßlatte für den Rest ziemlich hoch. Im Laufe des Vormittags machten auch Steffen Wilhelm und "Der König von Lahntal" Andreas Theis die 23 Runden voll, als 4. qualifizierte sich noch "Mr. Lahntal" Wolfgang Hederich direkt für das Finale. Thorsten Sachse rutschte der Antriebsriemen vom Zahnrad… er wurde 13. Helmut Gick konnte wegen Störungen das Halbfinale gar nicht fahren und belegten den 17. Platz.

Über die Halbfinale wurde der Endlauf noch aufgefüllt mit: Rogier de Block aus Holland, Reinhard Mehl, Lutz Draheim, Jörg Hofmann, Alexander Wolf (alle Lahntal) und Leonhard Umfahrer aus Ettlingen.

Trotz der unglücklichen Startmarkierungen kamen alle 10 Fahrer ohne platte Resorohre um die 1. Kurve und das Trio Theis,Wilhelm und Will machten sich auf den Weg. Nach ca. 3 Minuten hatte Robert ordentlich Druck gemacht und ich hatte das Gefühl, als könnte es sogar diesmal klappen, den "unschlagbaren" Andreas Theis zu schnappen. Steffen machte auf der Geraden einen Abflug und schleppte sich die restlichen 25 Minuten mit einem gebrochenen unteren hinteren Querlenker über die Zeit. Unglaublich, dass er dennoch den 5.Platz erringen konnte. Während Andreas Theis unbeirrt seine konstanten Runden drehte, kam Robert nach 4 Minuten rein und war der Meinung, ich hätte vor dem Start nicht getankt, denn sein Auto nahm kein Gas mehr an. Das Spielchen wiederholte er in der Folge viele Male: Er war unglaublich schnell, andre ließen ihn vorbei… er blieb vor Ihnen stehen und sie knallten dann hinten rein. Die Streckenposten, die jetzt das Auto von der Strecke nehmen wollten, narrte er perfekt. Sobald sie sich anschickten, das Auto hochzunehmen, schoss er davon um einige schnell Runden zu machen… na,- und dann parkte er mal wieder. Wir wa ren zu müde, um gestern noch nach dem Fehler zu suchen, aber es muß entweder im Sender, Servo oder Empfänger ein Zufallsgenerator sitzen, der das Servo an der Arbeit hindert. (Gott sei Dank niemals bei Vollgas) Am Ende siegte Andreas Theis mit 107 Runden, Rogier de Block wurde mit 101 Runden zweiter und Robert belegte mit 100 Runden den 3. Platz.

In 1:10 war der Endlauf fest in Lahntaler Hand, denn die ersten 4. Plätze gingen an Alexander Mehl, Frank "Peppi" Peppler, Ulrich Hofmann und Hartmut Rose.
Erstaunlich der erneut starke Auftritt von Alexander Mehl mir seinem Mugen Prospec.
Der immer sehr stark fahrende Frank Peppler war eigentlich chancenlos und daher sicherlich auch etwas frustriert. Vielleicht ist es das 2. Differential vorn, was den Mugen so unendlich ruhig fahren lässt?? Egal wie,- wenn Alexander Mehl bei den 1:8 mitgefahren wäre, hätte er mit seinen 98 Runden den 4. Platz belegt. Unter diesem Gesichtspunkt ist es schade, dass 1:10 beim Picco-Cup ein so mäßiges Echo findet. Fazit: Eine sehr schöne Veranstaltung, wie immer freundlich und großzügig begleitet durch das Ehepaar Schäfer, gute Stimmung unter den Fahrern und die Lahntaler verbreiten eine Atmosphäre, bei der man sich "unter Freunden" fühlt.

Herzlichen Dank

Karlheinz und Robert Will
Bilder:

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